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    Archived pages: 102 . Archive date: 2013-06.

  • Title: Zunft zur Waag, Zürich
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  • Title: Aktuelles < Zunft < Zunft zur Waag
    Descriptive info: Zunft zur Waag.. Zunft.. Zunfthaus.. Zunftwesen und Sechseläuten.. Bilder.. Archiv.. Aktuelles.. Die Zunft zur Waag ist eine der 26 Zürcher Zünfte und gehört zu den Handwerkszünften der älteren Linie.. Gegründet 1336 vereinigte sie Wollen- und Leinenweber, Bleicher und Hutmacher.. Ursprünglich noch zwei getrennte Zünfte, vereinigten sich die Leinen- und die Wollenweber 1440 zur Zunft zur Waag.. Der Name der gemeinsamen Trinkstube zur Waag gab der Zunft den Namen.. Heute sind 150 Zünfter Mitglieder dieses Vereins, pflegen zünftische Traditionen und unterhalten ihr Zunfthaus.. Datum.. Zeit.. Veranstaltung.. Di.. , 25.. Juni 2013.. 18:30.. Zunftstamm (Kandidatenvorstellung).. Sa.. , 29.. 15:00..  ...   , 27.. August 2012.. Fr.. Zunftbott.. , 31.. 14:00.. Zehntenabgabe.. , 09.. September 2013.. Knabenschiessen.. , 14.. 12:00.. Sternritt der Zürcher Zünfte.. , 24.. , - folgt -.. 09:00.. Handwerkstag.. Oktober 2013.. 18:00.. GV des Gönnervereins.. , 02.. November 2013.. 17:00.. Hauptbott.. 19:00.. Martini-Rechenmahl.. , 26.. Zunftstamm mit Damen und Vortrag.. So.. Dezember 2013.. Zünftige Adventsfeier.. Do.. Januar 2014.. 08:00.. St.. Petersfahrt.. , 28.. April 2014.. 11:00.. Sechseläuten.. , 08.. November 2014.. , 13.. April 2015.. Geschichte.. Vorsteherschaft.. Waag am Sechseläuten.. Publikationen.. Waag-Boutique.. Zünftige Verbindungen.. Subkulturen.. Intern.. Sitemap.. Impressum.. Kontakt.. XHTML 1.. 1.. ,.. CSS.. WAI-AA.. 2006-2011 by..

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  • Title: Geschichte < Zunfthaus < Zunft zur Waag
    Descriptive info: Die Geschichte des Hauses zur Waag.. Besser als über die Geschichte der Zunft sind wir auf Grund unseres Zunftarchivs über die Geschichte unseres Zunfthauses unterrichtet.. Die erste Erwähnung des noch nicht mit einem Namen bezeichneten Hauses findet sich in einem Ratsurteil von 1303, das den damaligen Besitzerinnen ein Höherbaurecht einräumt.. 1315 kauft Peter Schmid, ein Arzt aus Biel im Goms (Oberwallis), das Haus.. Der Erwerb steht im Zusammenhang mit der Stiftung einer Pfründe für den Maria-Magdalena-Altar im Grossmünster.. Peter Schmid hatte enge Beziehungen zum dortigen Chorherrenstift wie auch zum Fraumünster.. Wahrscheinlich war er der Leibarzt der Äbtissin Elisabeth von Matzingen.. Nach seinem Tod (1334) errichtete man aus seinem Vermächtnis in seiner Heimatgemeinde eine Kapelle.. Ob der Name des Hauses zur Waag auf seinen Beruf als Arzt und Apotheker zurückzuführen ist oder auf den Standort der Markt-Waage am Münsterhof, bleibt unsicher.. Der Münsterhof um 1833 mit Zunfthaus zur Waag Zunfthaus zur Waag (rechts im Hintergrund), Nach einer Zeichnung von J.. Burri, in Kupfer gestochen von J.. Bodmer.. Aus der Graphischen Sammlung der Zentralbibliothek,  ...   Folge der erwähnten Fusion auch die Wollweber dort ein.. 1630 die Zeiten waren wieder besser erwirbt die Waagezunft das anstossende Haus zum geilen Mönch um 800 Gulden.. 1636 erfolgte der Abbruch dieses Hauses und der alten Waag.. An ihrer Stelle wurde bis 1637 das heutige schöne und stattliche Zunfthaus zur Waag am Münsterhof 8 erbaut.. 1801, nach Aufhebung der Zunftverfassung, gelangte es durch Kauf an einen Waagzünfter, doch sicherte sich die Zunft glücklicherweise das Rückkaufsrecht und ebenso die Berechtigung, ihre Versammlungen weiterhin dort abzuhalten.. 1828 konnte die Zunftgesellschaft zur Waag ihr angestammtes Haus um 19000 Gulden wieder zu Eigentum erwerben.. Verschiedene Renovationen der neueren Zeit haben Verschlimmbesserungen des späten 18.. Jahrhunderts am Äusseren und im Inneren eliminiert.. Die Front des Zunfthauses zur Waag nach der Renovation von 2004.. (Fotografiert von art4press, Zürich).. Wiederhergestellt, verkörpert das Haus mit seiner stattlichen, behäbigen Giebelseite zum Platz und dem das Datum 1637 tragenden klassischen Portal bodenständige, bürgerliche Ruhe.. Seine architektonische Besonderheit besteht im Gegensatz zwischen der in ihrer Grundkonzeption gotischen Fassade und den Spätrenaissance-Elementen der Innenräume.. Restaurant..

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  • Title: Geschichte < Zunftwesen und Sechseläuten < Zunft zur Waag
    Descriptive info: Sechseläuten: Fest mit drei Wurzeln.. Das heutige Sechseläuten geht auf drei unterschiedliche Wurzeln zurück: Zum ersten auf die Zürcher Zünfte, die als politische, militärische, soziale und gewerbliche Institutionen über 450 Jahre die Geschicke der Stadt gelenkt und bestimmt haben.. Sie bilden die Trägerschaft des Zürcher Frühlingsfestes.. Die einstige Gewerbeordnung der Zünfte bestimmte die Arbeitszeiten der Handwerker.. Damit hängt die zweite Wurzel des Sechseläutens zusammen: Im Sommer wurde mit dem Sechs-Uhr-Läuten das Ende der Arbeitszeit angezeigt, während im Winter aufgrund der Lichtverhältnisse nur bis fünf Uhr gearbeitet werden konnte.. Schliesslich stellt ein heidnischer Brauch das Verbrennen des Winters als Sinnbild für den Beginn der wärmeren Jahreszeiten, die dritte Wurzel dar.. Das Zürcher Zunftwesen (1336 1798 1866 1893 1934).. Die Gründung der Zürcher Zünfte geht auf das Jahr 1336 zurück.. Die Regierung der Stadt Zürich bestand aus Rittern und reichen Adeligen aus wenigen Magistratsfamilien.. Sie missbrauchten zum Leidwesen der Handwerker nur allzu oft ihre privilegierte Stellung.. So kam es, dass am 7.. Juni 1336 einige unzufriedene Adelige gemeinsam mit Handwerkern das Rathaus stürmten und die Regierenden vertrieben.. Der Anführer, Ritter Rudolf Brun, setzte in der Folge eine Zunftverfassung ein (erster Geschworenenbrief), welche die Handwerker in 13 Zünfte einteilte.. Diese Körperschaften sollten auf die Regierung und auf das Leben der Stadt einen massgeblichen Einfluss haben.. Rudolf Brun liess sich auf Lebzeiten als Bürgermeister wählen.. Neben den Zünften schuf Brun die Gesellschaft zur Constaffel, in der Ritter,  ...   als Wahlkörper bis 1866 noch eine geringe Bedeutung.. Danach verloren sie endgültig ihre Vorrechte und sind seither private Vereine nach Zivilgesetzbuch.. Als Folge des Verlusts der letzten politischen Rechte wurde 1867 mit der Stadtzunft die erste Zunft der neueren Linie gegründet.. Weitere Zünfte entstanden nach den beiden Eingemeindungen von 1893 und 1934 als Quartierzünfte.. Es waren meist sehr patriotische Vereine, die der Aufrechterhaltung der Traditionen verpflichtet waren.. Deren Mitglieder rekrutierten sich aus den Einwohnern der ehemals selbständigen Zürcher Aussengemeinden.. Auch heute noch sind diese Zünfte in ihren Stadtquartieren gesellschaftlich fest verankert.. Erst in späteren Jahren wurden die Zunft Schwamendingen (1975) und die Zunft Witikon (1981) in den Verbund der Zünfte aufgenommen.. Die Aufgaben der Zürcher Zünfte in ihrer Blütezeit von 1336 - 1798:.. Zünfte waren in erster Linie politische Organisationen.. Innerhalb der Zünfte verfügten die Handwerke über eigenständige Organisationen mit eigenen Obmännern und Vorständen.. Die Zunft nahm auch weitere Aufgaben wahr: So versahen sie den Kriegs-, Wach- oder Feuerwehrdienst der Stadt, wählten aus ihren Reihen die Ratsmitglieder oder waren verantwortlich für die soziale Wohlfahrt ihrer Mitglieder.. Die einzelnen Zünfte vertraten selbstständige Handwerke und hatten sich folglich auch mit Fragen ihres Berufsstandes zu beschäftigten.. Zunftmitglieder konnten nur Männer werden.. Frauen, und hier insbesondere Witwen von Zünftern, konnten zwar innerhalb des Handwerks eigene Geschäfte führen, waren aber damit nicht automatisch Mitglied der entsprechenden Zunft als politische Organisation.. Böögg.. Zug der Zünfte.. Kinderumzug.. Zunftlexikon.. Interjungzünftige Vereinigung..

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  • Title: Archiv < Archiv < Zunft zur Waag
    Descriptive info: Online-Archiv der Zunft zur Waag.. Jahr:.. 2013.. 2012.. 2011.. 2010.. 2009.. 2008.. 2007.. 2006.. 2005.. 2004.. 2003.. 2002.. 2001.. 2000.. 1999.. 1998.. 1997.. 1996.. 1995.. 1994.. 1993.. 1992.. 1991.. 1990.. 1989.. 1988.. 1987.. 1986.. 1985.. 1984.. 1983.. 1982.. 1981.. 1980.. 1979.. 1978.. 1977.. 1976.. 1975.. 1974.. 1973.. 1972.. 1971.. 1970.. 1969.. 1968.. 1967.. 1966.. 1965.. 1964.. 1963.. 1962.. 1961.. 1960.. 1959.. 1958.. 1957.. 1956.. 1955.. 1954.. 1953.. 1952.. 1949.. 1948.. 1944.. 1942.. 1934.. 1930.. 1926.. 1923.. 1921.. 1911.. 1903.. 1902.. 1899.. 1894.. 1889.. 1888.. 1879.. 1871.. 1869.. 1859.. 1858.. 1856.. 1854.. 1853.. 1850.. 1843.. 1842.. 1841.. 1839.. 1836.. 1830.. 1823.. 1806.. Vorstand im Jahr 2013.. Jahreskalender im Jahr 2013.. Sechseläuten im Jahr 2013.. Umzugsreihenfolge im Jahr 2013.. Ehrengäste im Jahr 2013.. Sechseläuten-Statistik im Jahr 2013.. Impressionen aus dem Jahr 2013.. Zunftmeister.. seit 2007.. René Kalt.. *18.. 08.. 1965.. Betriebsökonom FH, Kommunikationsberater.. Bisherige Funktionen im Vorstand.. 2001 - 2006.. Zunftschreiber.. 1995 - 2000.. Zugsordner.. Kontakt aufnehmen.. Zunftpfleger.. Beat Rohrer.. *13.. 06.. 1951.. Dr.. iur.. , Rechtsanwalt.. 2006 - 2007.. 2005 - 2006.. Vorsteher.. Zunftschreiber.. Balz A.. Gut.. *11.. 09.. 1973.. , Executive MBA HSG, Bankangestellter.. Stubenmeister.. seit 2008.. Caspar Rudolf Steiner.. *10.. 07.. 1970.. lic.. oec.. publ.. , Betriebsökonom.. 2006 - 2008.. Zeugwart II.. Zeugwart.. seit 2004.. Daniel Wyssling.. *21.. 02.. 1963.. Physiotherapeut.. Chronist / Archivar.. seit 2012.. Philippe Oswald Welti.. *06.. 03.. 1949.. phil.. , lic.. , Botschafter.. Andere bisherige Funktionen.. 2012 -.. Delegierter ZZZ.. Zugsordner.. Bernhard A.. Payer.. 11.. Bankangestellter.. Vergnügungsminister.. Peter Bodmer..  ...   Schuhmacher.. Drei Könige.. Niklaus.. Witikon.. Hard.. Weggen.. Waag.. Meisen.. Stadtzunft.. Wiedikon.. Walter Andreas Müller, Volksschauspieler.. Walter Andreas Müller (oder einfach WAM) wurde am 3.. September 1945 in Zürich geboren.. Er ist gelernter Verlagskaufmann und Schauspieler und seit bald 40 Jahren auch Kabarettist, Radiomoderator, Imitator und Parodist verschiedener Persönlich- keiten.. Seine Heimat sind sämtliche Deutschschweizer Theater, zuletzt mit dem Gaunermusical Bibi Balù in Zürich und einer erfolgreichen Zweierleier-Tournee mit Birgit Steinegger.. WAM leiht auch Globi seit Jahren seine unverwechselbare Stimme.. Rainer Maria Salzgeber, Fernsehmoderator.. Rainer Maria Salzgeber wurde am 15.. August 1969 in Raron geboren.. Er studierte Geschichte, Politik und Medien an der Universität Zürich und liess sich dann zum Journalisten ausbilden.. Seit bald 20 Jahren moderiert er Sportsendungen beim Schweizer Fernsehen und gilt als einer der beliebtesten Moderatoren des Landes.. Für die Moderationen anlässlich der UEFA EURO 2008 bekam er den Schweizer TV-Preis.. Im gleichen Jahr wurde er zum Schweizer Sportjournalisten des Jahres gewählt.. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.. Gilbert Gress, Fussballlehrer.. Gilbert Gress wurde am 17.. Dezember 1941 in Strassburg geboren.. Der Schweizerisch-französische Doppelbürger ist seit bald 40 Jahren einer der bekanntesten Fussball- lehrer der Schweiz.. Er trainierte unter anderem während 3 Jahren die Schweizer Fussballnationalmannschaft.. Heute wirkt er als Co-Kommentator am Schweizer Fernsehen.. Anna Schindler, Direktorin Stadtentwicklung Zürich.. Thomas Hediger, Meister E.. E.. Zunft zu Webern, Basel.. Sandro Bonato, Stubenmeister E.. Zunft zu Webern, Basel.. David Bentata, Pastmaster Whorshipful Company of Feltmakers.. Zug zum Feuer.. Datum:.. Montag, 15.. April 2013..

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  • Title: Aktuelles < Zunft < Zunft zur Waag
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  • Title: Geschichte < Zunft < Zunft zur Waag
    Descriptive info: Geschichte der Waag.. Die Entstehung der Zünfte muss im Rahmen einer gesamteuropäischen Entwicklung betrachtet werden, die von Oberitalien bis an den Hoch- und Niederrhein reichte.. Sie steht in engem Zusammenhang mit der Gründung und Privilegierung der Städte zur Zeit des Kampfes zwischen Kaiser und Papst.. Am Hof eines Stadtherrn waren schon früh Handwerker anzutreffen, die sich im Laufe der Jahrzehnte zu Verbänden und Korporationen zusammenschlossen.. Religiösen Hintergrund hatten die sogenannten Bruderschaften, welche auch die Familien der Mitglieder umfassten und sich um den Unterhalt der Altäre kümmerten, Prozessionen durchführten, die Leichenfeiern der Berufsgenossen organisierten und die Betreuung ihrer Hinterbliebenen übernahmen.. Von überragender Bedeutung war indessen das wirtschaftliche Motiv: Die ersten Handwerkerkorporationen, welche nördlich der Alpen im 11.. Jahrhundert entstanden, umfassten meist ein Gewerbe und waren auf Abwehr der auswärtigen Konkurrenz, Regelung der Produktion sowie die Handhabung der Gewerbegerichtsbarkeit ausgerichtet.. Sie werden als Innungen oder antwerck (Handwerk), oft auch schon als Zunft bezeichnet.. Politische Ambitionen, die später eine so grosse Rolle spielen sollten, gehörten ursprünglich noch nicht zur Zielsetzung.. Die damaligen Inhaber der Macht fürchteten offenbar, dass wirtschaftliche Verbände als Vertreter  ...   harte Strafen: Hausabbruch, hohe Busse und Landesverweis.. Trotz Verboten und teilweise rücksichtsloser Unterdrückung von Aufständen durch die Stadtherrscher und ihre Gefolgschaft war der Aufstieg der Zünfte zur Beteiligung an der politischen Macht jedoch nicht aufzuhalten.. Dabei begünstigten verschiedene Zeitströmungen und Ereignisse die Sache der Handwerker: Die von den Bettelorden geforderte religiöse Erneuerung des gesamten Lebens, die Rechtsunsicherheit infolge chronischer Schwäche des Königtums, das gewachsene soziale Bewusstsein des neuen Handwerkerstandes, eine vielerorts ungeschickte Regentschaft der aristokratischen Räte, aber auch verheerende Pestepidemien und wiederholte Wirtschaftskrisen.. So folgten sich denn seit dem ausgehenden 13.. Jahrhundert die politischen Umstürze und Verfassungsänderungen und sicherten den Zünften Anteil an der Regierung oder gar Übermacht in den Räten.. Interessant bleibt indessen, dass eine eigentliche Zunftdemokratie fast nirgends von Dauer war.. Es bildete sich eine neue regierende Schicht der Meister und Räte aus verhältnismässig wenigen Zünften, welche meist zum wohlhabenden Kaufmannsstand gehörten.. Sie ist richtigerweise als neue Oligarchie bezeichnet worden.. Als Wahlkollegien hatten die Zünfte vielerorts bis nach der Französischen Revolution Bestand.. Die Rolle der Textilzünfte.. Die Zunftordnung von 1336.. Die heutige Zunft zur Waag.. Berühmte Zünfter..

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  • Title: Vorsteherschaft < Zunft < Zunft zur Waag
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  • Title: Waag am Sechseläuten < Zunft < Zunft zur Waag
    Descriptive info: Die Umzugselemente.. Der Anfang macht ein.. Riesenhut.. , der an das Handwerk der Hutmacher erinnert, umrahmt von der.. Kindergruppe.. Die Mädchen tragen Wehntaler- oder Landtrachten, die Buben kommen mit Zylinder und Schürze daher.. Danach folgt das.. Zunftspiel.. , die Stadtmusik Eintracht, die bereits über 70 Jahre mit der Zunft verbunden ist.. Hinter der Musik folgt das.. Zunftpanner.. sowie der.. mit seinen.. Ehrengästen.. Dahinter grüssen die beiden.. Altzunftmeister.. , bevor der Harst der Zünfter in Biedermeierweste, blauer Schürze, Vatermörder,  ...   Herzstückes des Webstuhls.. Darin saust ein Weberschiffchen hin und her und webt das feine Tuch.. Am Ende des Umzugs folgen die.. Bleicher.. mit der.. Gigampfi Wasserstampfi.. Sie haben die gewebten Tücher in den Bleichen ausgelegt, mit Wasser gefüllt und durch Sonneneinstrahlung so hell wie möglich gebleicht.. Die Gigampfi Wasserstampfi, das allereinfältigste Wasserschöpfgerät das es je gegeben hat, pumpt dabei das Wasser vom tieferen Seeniveau auf die höher gelegenen Bleichen.. Hilfe für Sprecher.. Sechseläuten 2012.. Ehrengäste der Zunft zur Waag..

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  • Title: Publikationen < Zunft < Zunft zur Waag
    Descriptive info: Die Gigampfi Wasserstampfi ist die Chronik der Zunft zur Waag.. Darin wird das Zunftleben rückblickend kommentiert, beschrieben und aufgelistet.. Das.. Neujahrsblatt.. , das seit 2007 herausgegeben wird und dem Thema des Umzuges gewidmet ist, erscheint jährlich.. Dabei werden Gemeinsamkeiten zwischen dem zünftigen Zürich und dem Sechseläutenumzug mit internationalen historischen Umzügen und Paraden herausgeschält.. Gigampfi 1999.. Gigampfi 2000.. Gigampfi 2001.. Gigampfi 2002.. Gigampfi 2003.. Gigampfi 2004.. Gigampfi 2005.. Gigampfi 2006.. Gigampfi 2007.. Gigampfi 2008.. Gigampfi 2009.. Gigampfi 2010.. Gigampfi 2011.. Gigampfi 2012.. Neujahrsblatt 2008: Kölns Rosenmontagszug und Zürichs Sechseläutenumzug.. Neujahrsblatt 2012: Albert Welti 1862-1912 - Schweizer Maler und Zürcher Zünfter..

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  • Title: Waag-Boutique < Zunft < Zunft zur Waag
    Descriptive info: Seit dem Jahre 2008 gibt die Zunft zur Waag am Bächtelistag (2.. Januar) ein Neujahrsblatt heraus.. Dabei handelt es sich jeweils um einen Darstellung eines Umzugs in einem nahen oder fernen Land, in einer ähnlichen Stadt wie Zürich oder einer ganz verschiedenen, eines Umzugs im Zusammenhang mit einem Anlass, der manchmal stupende  ...   Preis.. In den Warenkorb legen.. 25.. Neujahrsblatt 2009: Konstantinopels Zünfte vor dem Sultan Zürichs Zünfte vor sich selbst.. Neujahrsblatt 2010: Globalisierung zünftiger Geselligkeit.. Neujahrsblatt 2011: Kaiser Franz Joseph und Wiens Zünfte 1879.. Neujahrsblatt 2012: Albert Welti, 1862-1912: Schweizer Maler und Zürcher Zünfter.. Neujahrsblatt 2013: Zürichs Sechseläuten-Böögg - Bombay´s Ganesh Charturthi.. Kinderbuch.. Musik-CD..

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