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    Archived pages: 845 . Archive date: 2013-04.

  • Title: Wir Eltern Blog: blog.wireltern.ch
    Descriptive info: .. Home wir eltern.. Autorinnen.. Eltern, Klappe halten!.. von:.. Nathalie Sassine.. am:.. Donnerstag, 18.. 04.. 2013.. Tags:.. Eltern reden gerne über ihr Elternleben.. Auch online.. Leider.. Nicht jeder Furz gehört online!.. Und das von einer Bloggerin, die ihren Lebensunterhalt damit verdient, über ihr Leben als Mutter zu schreiben? «Frechheit!» werden Sie jetzt denken.. Doch nicht ich bin der Meinung, dass Eltern die Klappe halten sollten (also manchmal schon), sondern die.. Bloggerin Blair Koenig, die es mit ihrem Blog «STFU, Parents» (Shut The Fuck Up) bis in die Schweiz geschafft hat.. Was sie an Eltern stört? Dass sie alles, aber auch ALLES über sich, ihr Leben und vor allem ihre Kinder mitteilen müssen.. Vorwiegend auf Facebook.. Und das nervt sie.. Tierisch! Ach ja, sie hat übrigens keine Kinder, falls daran noch ein Zweifel bestand.. Nun muss ich gestehen: Ich finde die Dame zum Schiessen.. Sie bringt so vieles auf den Punkt, dass unsereins (sogenannte Mommyblogger – wie ich diesen Ausdruck hasse ) eigentlich gleich einpacken könnte und irgendwie gar nichts mehr sagen möchte.. Bis auf den Hinweis, ihr.. Buch.. zu kaufen.. Darin geht es nämlich darum, was Eltern alles NICHT teilen sollten und warum die elterlichen Statusmeldungen (kinderlose) Leser so unglaublich nerven.. Hier ein paar Beispiele:.. 1.. Identitätsverlust.. Das ist natürlich nicht bei allen so, aber wie viele Mütter und Väter kennen Sie, die ihr Facebook-Bild mit dem ihres Kindes (oder zusammen mit ihrem Kind) ersetzt haben? Und deren Berufsbezeichnung plötzlich «Windelwechsler, Multitasker, Kinderfütterer und Sich-Wiederholer» heisst? Eben!.. 2.. Schwangerschaft Geburt LIVE-Ticker.. Bei denen weiss man schon, was für Online-Eltern sie sein werden.. «Erste Wehen: Spital oder nicht Spital?».. «Die Gebärzimmer in der Klinik XY sind toll!».. «Susi macht das toll, jetzt noch den Endspurt!».. So in etwa klingen dann deren Statusmeldungen und man fragt sich nur noch, wieso die Hebamme ihnen das nicht einfach verbietet.. Zu viel Information, findet Koenig.. 3.. Heilige Mutter.. «Heute waren wir zum ersten Mal im McDonald’s.. ».. Wer dieser Mutter auf Social Networks folgt, weiss, dass ihr Kind bereits sechseinhalb ist.. Die (nicht ganz) versteckte Info? Dass sie Supermom ist, die ihr Kind bisher gesund und Bio und was-weiss-ich ernährt und den bösen, bösen Junkfood gemieden hat.. Eine Welle für die heilige Mutter!.. 4.. Martyrium.. «Wieso müssen die doofen Presslufthammer genau dann am lautesten hämmern, wenn Klein-Britney ihren Mittagsschlaf macht? Armes Baby.. Und armes Mami, die ohne Mittagsschlaf auskommen muss.. Jede Mutter, die schon auf diesen verzichten musste, kann ihr zwar nachfühlen.. Die Freunde aber, die im Büro sitzen, werden sie demnächst aus ihrer Liste löschen.. So viel Zynismus in einer einzigen Statusmeldung hält ja keiner aus.. 5.. Unangebrachte Meldungen.. «Erwischte die Kleine heute dabei, wie sie auf unseren Kondomen rumkaute.. Schön, dass wenigstens sie einen Nutzen dafür fand.. » Ob das die Kleine auch so schön fand?.. 6.. Im Bad.. «Hei, war das ein grosser Gaggi!».. Gut, dass ich zu Mittag sowieso nichts essen wollte.. Mir ist auch klar, dass wir nie wieder so viel über Fäkalien reden werden, wie als unsere Kinder noch klein waren und wir – Windel sei dank – jeden «Outcome» mitbekamen.. Aber online? Nein, danke!.. 7.. Anspruchsberechtigte Eltern.. «Heute musste ich mit Baby im Regen 200 Meter weit laufen, weil das doofe Restaurant mich nicht vor dem Haus parken liess.. Da gehe ich nie wieder hin!».. Es sind dieselben Eltern, die den Behindertenparkplatz gerne für sich beanspruchen würden.. Einfach weil sie Eltern sind.. Sprich: Kinder haben.. Und die sollen um Gottes willen nicht nass werden!.. Von meiner Seite möchte ich noch folgende Kategorie hinzufügen:.. 8.. Eltern im Ausgang.. Wir Eltern gehen selten aus, sicherlich.. Doch muss es sein, dass wir jeden Drink, jedes Hors d’Oeuvre fotografieren und online stellen müssen? WÄHREND wir im Restaurant sitzen? Oder noch schlimmer: Uns selbst fotografieren, um das Bild dann mit ganz vielen Herzli zu posten? «Endlich wieder mal nur wir zwei.. » Und ein paar hundert Friends auf Facebook.. Also, wenn ich mit meinem Mann ENDLICH wieder mal ausgehen darf, dann mache ich das gerne offline.. Und Sie?.. Übertreibt Blair Koenig? Kennen Sie solche Eltern? Oder sind Sie gar selber so?.. 4 Kommentar(e).. Ein Leben im Rückwärtsgang.. Rita Angelone.. Dienstag, 16.. Mael Oetterli leidet an der seltenen Stoffwechselkrankheit Niemann Pick C.. Seine Eltern müssen mit ansehen, wie ihr Sohn seine erlangten Fähigkeiten verlieren wird.. Die Familie Oetterli hofft auf einen medizinischen Durchbruch: Mael.. (Bild: zvg).. Es gehört zum Schönsten am Elternsein, sich täglich an der Entwicklung der eigenen Kinder erfreuen zu dürfen.. Vom ersten Lächeln, dem ersten Wort, über den ersten Schritt, die erste windelfreie und trockene Nacht bis hin zur ersten Velofahrt oder dem ersten Schultag – jeder Schritt macht die Eltern stolz und erfüllt sie mit Freude, jede Weiterentwicklung beruhigt sie und macht sie bezüglich der Zukunft zuversichtlich.. Was aber, wenn Eltern in ständiger Sorge und Angst beobachten müssen, dass die Entwicklung des eigenen Kindes ab einem bestimmten Punkt in seinem Leben sozusagen im Rückwärtsgang erfolgt? Maels Eltern müssen das, denn ihr fünfjähriger Bub leidet an der seltenen Stoffwechselkrankheit.. Niemann Pick C.. Maels Eltern wissen, dass sie ihr Kind auf schlimme Art und Weise schleichend verlieren werden.. Sie schauen hilflos zu, wie er in Zukunft all seine erlangten Fähigkeiten wieder verlieren wird.. Kürzlich durfte ich Maels Mutter treffen und sie hat mir die Geschichte von Mael erzählt.. Lesen Sie.. hier.. weiter und erfahren Sie mehr über die seltene Erbkrankheit Niemann Pick C und wie die Familie Oetterli – ihrem schweren Schicksal zum Trotz – ein gutes Leben im Hier und Jetzt leben will.. www.. maelsleben.. ch.. Kommentar abgeben.. Kolifink, Kolifink.. Nils Pickert.. Montag, 15.. Eltern.. ,.. Erwachsenen.. geheime.. Gespräche.. unter.. Unterhaltung.. Eltern müssen sich einer Geheim- oder Fremdsprache bedienen, wollen sie gewisse Dinge vor Ihren Kindern geheim halten.. Da spucken Ole, Lasse, Bosse, Lisa, Britta und Inga keine Töne, sondern Speichel: Ausschnitt aus «Wir Kinder aus Bullerbü».. Erinnern Sie sich noch an die Kinder von Bullerbü? Lasse, Bosse, Britta, Inga und die anderen sind beim Rüben verziehen, und die Jungs beginnen damit, sich eine Geheimsprache auszudenken.. Natürlich war das keine richtige Sprache, sondern bloss ein spontanes Kauderwelsch, um die Mädchen zu ärgern.. Hat ja auch funktioniert – die haben sich nämlich im Gegenzug auch gleich eine Geheimsprache ausgedacht, die nur Mädchen verstehen.. Heute machen Kinder das oft nicht mehr.. Die geschlechtliche Separierung funktioniert zwar noch besser als im fiktiven Schweden Astrid Lindgrens, aber für so etwas haben die doch überhaupt keine Zeit.. Zwischen Frühförderung, Sportverein und Ausdruckstanz sind wir Eltern es, die eine Geheimsprache benötigen, um den Alltag unserer Kinder zu organisieren, während sie uns dabei ständig belauschen.. Kinder verstehen nämlich keinen Konjunktiv.. «Wir könnten ja mal wieder ins Schwimmbad gehen» oder «Wir waren schon lange kein Eis mehr essen» sind für Kinderohren mit mehreren Ausrufzeichen versehen.. Meine Lebensgefährtin und ich machen das zum Beispiel auf Englisch.. Hat sich so ergeben.. Nach der fünfzigsten Runde Harry Potter and the next big adventure read by Stephen Fry plus ein paar amerikanischer Serien verselbstständigt sich die Sprache irgendwann.. Oder kennen Sie die Buchstabierer? Das sind Eltern von relativ jungen Kindern, die gerne Schlüsselbegriffe, die der Nachwuchs nicht hören soll, in seine Bestandteile zerlegen.. «Gehen wir noch ein E-I-S essen?» funktioniert jedoch kaum ein Dutzend Mal, bevor die Kleinen sich darauf einen Reim gemacht haben.. Andererseits geht es mir inzwischen auch nicht viel besser.. Meine siebenjährige Tochter gibt die englischen Gespräche von uns Eltern schon ziemlich akkurat auf Deutsch wieder.. Ich fürchte für die wirklich wichtigen Themen, werde ich mein vollkommen inadäquates Italienisch aufpolieren müssen.. Giusto? Auch eine Art, seinem Kind Sprachen beizubringen und selbst neue zu lernen.. Wie halten Sie Dinge vor Ihren Kindern geheim?.. 3 Kommentar(e).. Der schwerste Job.. Donnerstag, 11.. Lehrer sein ist heutzutage ein harter Job.. Nicht wegen der Kinder.. Sondern wegen deren Eltern.. Sind Eltern die schlimmeren Schüler?.. Vor kurzem fand in der dritten Klasse meines Sohnes Folgendes statt: Er hatte zwei Seiten Hausaufgaben gemacht (Mathematik, unser aller Lieblingsfach! Scherz, lass nach.. ) und brachte sie in die Schule.. Bei Abgabe stellte die Lehrerin fest, dass die Blätter nicht angeschrieben waren, worauf sie sie zerriss und der Junge die Aufgaben noch mal machen sollte.. So seine Version der Dinge.. Gleichentags erhielten wir in der Elternpost ein Schreiben, das uns darüber informierte, dass die Kinder der dritten Klasse ab sofort Kommunikations- und Verhaltenstraining erhielten, damit sie lernten, Konflikte verbal und zivilisiert zu führen.. Merken Sie, worauf ich hinaus will? Einerseits will man den Kindern anständige Kommunikation beibringen, andererseits werden Hausaufgaben zerrissen? Genau! Irgendwie nicht ganz koherent, richtig? Das fand ich eben auch, weshalb ich mich durchrang, die Lehrerin anzurufen.. Und das ist der Punkt:.. Immer, wenn ich ein «Problem» mit der Schule habe und verstehen will, was sie sich bei gewissen Regeln gedacht haben, fühle ich mich wie die hysterische Tigermom, die ihr Kind vor den bösen, bösen Lehrern beschützen will.. Also geht es ans diplomatische Formulieren: «Ich will Ihnen überhaupt nicht reinreden, aber ich verstehe nicht ganz, wieso man ein Blatt gleich zerreissen muss, um den Kids beizubringen, dass sie gopfertelli nomal ihre Hausaufgaben anschreiben sollen? Ich bin wirklich die Erste, die versteht, wies mühsam und nervenaufreibend es ist, den Kindern IMMER WIEDER dasselbe zu predigen.. Und trotzdem.. » Allen Versuchen zum Trotz, vernünftig und unterstützend zu klingen, hörte ich mich eigentlich nur dauernd sagen «Was soll der Sch.. ?» Und genau DAS wollte ich doch nicht!.. Denn Lehrer werden – das zumindest höre ich ständig von Freunden, die diesen wunderbar anstrengenden Beruf gewählt haben – dauernd von Eltern gemassregelt.. Wegen der Noten, der Bestrafung, der Schulreise, der Pause und und und.. Lehrer müssen also nicht nur die Kinder im Griff haben, sondern auch deren Eltern, für die das Kind schon lange zum Projekt mutiert ist.. , welches es durch die Schule zu boxen gibt, koste es, was es wolle.. Aber ich bin doch nicht so! Oder?.. Ich hoffe wirklich, die Lehrerin denkt jetzt nicht, ich sei ein Tigermami! Inzwischen überlege ich mir ein paar weitere Formulierungen, für den Fall, dass der Junge wiedermal heulend nach Hause kommt.. Wie handhaben Sie das, wenn Sie die Lehrer etwas fragen bzw.. Sie etwas verstehen wollen? Oder ist Ihnen das egal, was die Schule denkt? Tipps?.. Kitastrophe: Was Eltern in der Kita erleben.. Dienstag,  ...   vielleicht alle schon mal gefragt, was es für uns bedeuten würde, wenn unsere Kinder homosexuell wären.. Grundsätzlich werden die meisten behaupten, es mache ihnen gar nichts, heimlich stimmt das vielleicht nicht ganz.. Ich kenne Eltern, die ihre Kinder nach ihrem Coming-Out jahrelang nicht sprechen wollten, solche, die ihnen das austreiben wollten und weitere, die täglich beten, damit es wieder weg geht.. In unseren Breitengraden dürfte man doch annehmen, dass wir unsere Kinder – ob schwul oder lesbisch – immer lieben, egal was passiert.. Vielleicht hätte ich als Mutter das Gefühl, meinen Sohn, meine Tochter, noch mehr beschützen zu wollen, weil es bekanntlich (leider auch in unseren Breitegraden) immer noch viele intolerante, dumme und ignorante Menschen gibt, die in der sexuellen Neigung eines Menschen etwas Schlechtes sehen.. Aber abgesehen davon, würde ein Coming-Out nichts ändern.. Ob ich meine Liebe aber so schön in Worte fassen könnte wie dieser Vater bleibt fraglich.. Er hörte nämlich zufällig ein Telefongespräch seines Sohnes mit (dessen Alter leider nicht ersichtlich ist), der mit einem Freund sein geplantes Coming-Out und die damit verbundenen Ängste zum Thema hatte.. Worauf ihm sein Dad folgenden Brief schrieb:.. Nate,.. I overheard your phone conversation with Mike last night about your plans to come out to me.. The only thing I need you to plan is bring home OJ and bread after class.. We are out, like you now.. I’ve known you were gay since you were six—I’ve loved you since you were born.. -Dad.. PS: Your mother and I think you and Mike make a cute couple.. (Nate, ich hörte dein Telefongespräch mit Mike gestern Abend über dein geplantes Coming-Out.. Das Einzige, was du zu planen brauchst, ist Orangensaft und Brot zu kaufen, wenn du von der Schule nach Hause kommst.. Wir sind draussen, wie du jetzt auch.. Ich wusste, dass du schwul bist, seit du sechs Jahre alt bist – Ich liebe dich, seit du geboren wurdest.. – Dad P.. S.. Deine Mutter und ich finden, du und Mike seid ein süsses Paar.. ).. Die sexuelle Orientierung unserer Kinder sollte eigentlich kein «schlimmeres» Thema sein als ihr Kleidergeschmack.. Und mit einem Gruftie oder einer Barbie hätte ich definitiv mehr Mühe als mit einem homosexuellen Kind!.. Denk an die Kinder in Afrika!.. Dienstag, 26.. Darf man Kindern mit anderen Kindern, die es nicht so gut haben, drohen?.. Es geht auch ohne Gummitwist.. Darf man ihnen sagen: «Ihr müsst so etwas von froh und dankbar sein, weil in Afrika wären die Kinder noch so froh, sie hätten all das, was ihr habt.. » Darf man das? Haben Sie auch schon solche Aussagen gemacht?.. Die Meinungen unter Eltern sind geteilt: Es gibt Eltern, die geben zu, solche Ermahnungen auch schon ausgesprochen zu haben, vielfach im Zusammenhang mit dem Essen, das ihre Kinder nicht mögen oder mit Spielsachen, mit denen ihre Kinder achtlos umgehen.. Sie finden, dass man solche Vergleiche absolut heranziehen kann und erzählen ihren Kindern, dass an vielen Orten auf der Welt – nicht nur in Afrika – Kinder leben, die nicht so viel haben oder sogar gar nichts.. Diese Eltern versuchen ihren Kindern zu erklären, dass es ein Glück ist, im Wohlstand und in Frieden leben und aufwachsen zu dürfen.. Andere Eltern hingegen wenden ein, dass Kinder mit solchen Vergleichen nichts anfangen können, erst recht nicht, wenn sie noch klein sind.. Kinder seien nicht in der Lage, diese zu verstehen, weil sie im Hier und Jetzt leben und schliesslich auch nichts dafür haben, privilegiert aufwachsen zu dürfen.. Mit dem Zeigefinger Dankbarkeit zu erzwingen, könne nicht der richtige Ansatz sein, nur schon deshalb, weil Eltern selbst Teil dieser undankbaren Wegwerfgesellschaft seien.. Soll man Kinder darauf sensibilisieren, wie gut sie es haben und ihnen bewusst machen, dass unser Wohlstand nicht einfach selbstverständlich ist? Und wenn ja, wie gelingt das am besten?.. 2 Kommentar(e).. Treffer 1 bis 10 von 522.. 1.. Nächste.. Kategorien.. Kategorie.. Kinder.. Teenager.. Schwangerschaft.. Allgemeines.. Beruf.. Babys.. Erziehung.. Geburt.. Gender.. Gesundheit.. Väter.. Schule.. Sex/Partnerschaft.. Tags.. Arbeit.. Baby.. Essen.. Familie.. Ferien.. Kind.. Mütter.. Mutter.. Studie.. Tipps.. Vater.. Archiv.. 2013.. Februar.. (6 Artikel).. Januar.. (13 Artikel).. 2012.. Dezember.. (12 Artikel).. November.. Oktober.. (14 Artikel).. September.. August.. Juli.. Juni.. (10 Artikel).. Mai.. (18 Artikel).. April.. März.. (20 Artikel).. 2011.. (21 Artikel).. (17 Artikel).. (22 Artikel).. (19 Artikel).. 2010.. (16 Artikel).. Aktuelle Kommentare.. Einmal mehr halt so ein typischer Angriff einer (frustierten?) Kinderlosen, die wohl entweder zu.. von: Andrea Mordasini, Bern.. Blair Koenig hat einfach zu viel Zeit.. Deshalb bloggt sie wie blöd zu einem Thema, das auch keiner.. von: Adolar.. Wir finden es ebenfalls unhöflich, in Anwesenheit einer anderen Person über sie zu sprechen (egal.. von: Katharina B.. Grundsätzlich soll jede/r wie sie/er will, oder? Im Internet gilt nicht nur die totale.. Ziemlich spiessig und verkrampft, dieses Nörgeln an Leuten, die einfach bloss fröhlich Fotos und.. von: Heidi Müller.. Facebook.. Wer bloggt?.. Nathalie Sassine, Journalistin.. Rita Angelone, Journalistin.. Nicole Althaus, Chefredaktorin wir eltern.. Nils Pickert, freischaffender Autor und Journalist.. Newsletter abonnieren.. Mit dem wir eltern-Newsletter sind Sie immer auf dem Laufenden.. Alle 14 Tage erhalten Sie kostenlos aktuelle Informationen, gut recherchierte Artikel und hilfreiche Tipps rund um Schwangerschaft, Babys, Klein- sowie Schulkinder.. Mit dem Newsletter profitieren Sie von tollen Angeboten und nehmen an Verlosungen von attraktiven Veranstaltungen teil.. Jetzt abonnieren.. Blogroll.. Rabenmutter.. Clack.. Hebamme-Prader.. mädchenblog.. Der Hausmann.. muetter.. Mit Kindern unterwegs.. elternplanet.. Familienleben.. Kinderbetreuung finden.. Die Angelones.. Fleedoo Blog - Ideen für eine bessere Welt.. Fairy Bread – Der Blog über unser Familienleben mit Down Syndrom.. Business-Mama-Blog.. Vaterfreuden.. de – Der Treffpunkt für Väter.. TEILZEITMANN.. Das Neueste.. Problemzone Po.. Die meisten Babys haben hin und wieder ein rotes.. Achtung, fertig, Blasensprung.. Wenn die Fruchtblase an einer Stelle undicht.. Da unten stimmt was nicht.. Ungleiche Schamlippen, Hodenhochstand oder.. Späte Väter.. Die Zahl der Männer im Alter von 50plus, die.. Werbung.. Wie sag ichs meinem Kind?.. Weshalb tun wir uns oft so schwer, unseren Kindern klar und deutlich unsere Meinung zu sagen? Schluss mit dem Eiertanz!.. Jetzt lesen.. Wenn Kinder Kinder kriegen.. Ein Baby ist kein Schnüggeli zum Schmusen, sondern harte Arbeit.. Bewahren Sie die Teenager-Tochter davor, dies aus erster Hand erfahren zu müssen.. Müttergeheimnisse.. Es gibt Dinge, die kann man seinen Kindern nicht sagen.. Und wahrscheinlich sollte man das auch nicht.. Nackte Tatsachen.. Für Frauen ist die (Intim-)Rasur schon fast zur Selbstverständlichkeit geworden.. Und für Männer?.. Babyblues.. Was tun, wenn sie will und er nicht? Gehen oder bleiben und leiden?.. Das Weibchen und der Nachwuchs.. Nicht jede Frau weiss mit Babys umzugehen.. Nicht jede Mutter versteht das.. Klauen Sie ihren Kindern den Broccoli!.. Der Esstisch gleicht mancherorts einer Kampfzone.. Ernährungspsychologe Thomas Ellrott gibt Tipps für einen Waffenstillstand.. Mütterliches Burnout.. Manchmal ist der Babyblues erst der Anfang.. Teilzeitarbeit – das spricht dagegen.. Teilzeitarbeit gilt als Königsweg, um Berufs- und Familienarbeit miteinander zu vereinen.. Bei näherer Betrachtung erweist sie sich jedoch als Sackgasse.. Der Rabenmutter-Komplex.. Warum nur quält berufstätige Mütter ständig ein schlechtes Gewissen? Neue Antworten auf ein altbekanntes Gefühl.. Frühstücks(g)rollen.. Ein kleines Weekend-Theater.. Völlig frei erfunden.. Aber mitten aus dem Leben gegriffen.. Kinder an die Leine?.. Kleinkinder wollen die Welt entdecken – und vergessen dabei alles um sich herum, auch den Strassenverkehr.. Muss man sie deswegen anleihnen?.. Deutsche Sprach', schwere Sprach'.. Mit der Einschulung verkommt die deutsche Aussprache.. Warum nur?.. Vom Nervensägen.. Kinder sind Nervensägen.. Schonen Sie Ihre Nerven, denn sie werden nicht reissfester mit dem Alter.. Ein paar Tipps.. Papas unter Verdacht.. Der amerikanische Blogger Adam Smith wurde von Müttern vom Spielplatz gemobbt.. Daurauf wollte er wissen, ob andere Väter ähnliches erlebt haben.. Die Antworten sind erschütternd.. So peinlich!.. Nicht nur Mütter sind peinlich, auch Teenager können ganz schön peinlich sein.. Tigermütter vs.. Kuschelmamis.. Stehen wir westlichen Mütter unseren Kindern im Weg? Eine chinesische Mutter ist davon überzeugt.. Daddy spielt die Hauptrolle.. In Hollywood wimmelt es auf einmal von Väter mit Kindern.. Sind sie deshalb Superdaddies?.. Der Kaiserschnitt hat kein Gesicht.. Kaiserschnittmütter sind Mütter zweiter Klasse.. Warum eigentlich?.. Überzeugt überzogen.. Der Kindergarten führte vor zwei Jahren Hochdeutsch ein.. Bis heute bereitet das Thema sowohl Eltern als auch Politikern Kopfschmerzen.. Oder Kopfweh?.. Schwangerschafts-Schau.. Schwangere kranken an einer neuen Form des Exhibitionismus.. Wächst der Bauch, fallen die Hüllen.. Was sollen diese Reproduktions-Feierlichkeiten?.. Mutter Natur letztes Wort.. Wie viele Kinder sind genug? Eigene, meine ich.. Und was, wenn Mutter Natur anderer Meinung ist als ich?.. Hausgeburt mit Kindern?.. Kann die Anwesenheit der Kinder bei einer Geburt wirklich so romantisch sein?.. Väterfehler.. Papa arbeitet viel.. Damit die Familie sich etwas leisten kann, auch am Wochenende.. Ein Fehler.. Wenn die Kindheit schrumpft.. Mädchen kommen immer früher in die Pubertät.. Wissenschafter rätseln über die Gründe dafür.. Sind die abwesenden Väter schuld?.. Die Schlacht um den Mutterbauch.. Frauen die zuhause gebären denken mehr an sich als an ihr Baby.. Das behauptet das renommierte Medizin-Journal The Lancet.. Kein Kompliment für Mütter.. Runinieren Töchter die Ehe?.. Sie wünschen Sich eine lange glückliche Ehe? Hoffentlich haben Sie keine Töchter.. Denn Mädchenmütter werden häufiger geschieden als Bubenmütter.. Warum?.. Die Hobbykeller-Initiative.. Spaghettitanz und Flaschenspiel: Gibt es das langsame Annähern ans andere Geschlecht im Zeitalter der Internet-Pornographie noch?.. Alles Mütter oder was?.. Alle meine Freundinnen sind Mütter.. Oder ist es andersrum? Sind Frauen ohne Nachwuchs einfach nicht mehr meine Freundinnen? Huhn oder Ei?.. Glücklich ist, wer eine Schwester hat.. Menschen mit Schwestern sind optimistischer und ausgeglichener.. Schlechter als Einzelkindern ergeht es nur noch Menschen mit Brüdern, besagt eine britische Studie.. Stillen mit Publikum.. Überall herrscht das Credo, Stillen sei das Beste für unser Baby.. Damit kann man einverstanden sein oder nicht, jede soll nach ihrer Façon.. Aber bitte ohne Brüste zu zeigen!.. Neun Monate lang alles richtig machen.. Schwangere und Neo-Mütter stehen unter Dauerbeschuss.. Ein strenger Kodex regelt, was sie essen und trinken dürfen, und wie sie zu gebären haben.. AZ Medien.. Tageszeitungen:.. Die Nordwestschweiz.. |.. az Aargauer Zeitung.. bz Basellandschaftliche Zeitung.. bz Basel.. az Limmattaler Zeitung.. az Solothurner Zeitung.. az Grenchner Tagblatt.. Sonntagszeitung:.. Schweiz am Sonntag.. Anzeiger:.. Anzeiger Bezirk Affoltern.. AZEIGER.. Berner Landbote.. Grenchner Stadt-Anzeiger.. Lenzburger Bezirksanzeiger.. Limmatwelle.. Stadtanzeiger Olten.. Wochenblatt Birseck/Dorneck.. Wochenblatt Schwarzbubenland/Laufental.. Zeitschriften/Bücher:.. FIT for LIFE.. KOCHEN.. natürlich.. wir eltern.. Bâtitech.. Chemie Plus.. Elektrotechnik ET.. HK Gebäudetechnik.. Megalink.. Technica.. AT Verlag.. TV-Senderfamilie:.. TeleZüri.. Tele M1.. TeleBärn.. Belcom.. Online:.. Nordwestschweiz Netz.. a-z.. Marktspiegel.. Druck/Vertrieb:.. AZ Print.. SOL Print.. Vogt-Schild Druck.. Weiss Medien.. 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  • Title: Wir Eltern Blog: Autorinnen
    Descriptive info: zurück zum Blog.. Die Autoren.. Nathalie Sassine.. , Journalistin und Hauptautorin dieses Blogs, schreibt über Familienthemen, seit sie diese am lebenden Objekt studieren kann, also seit der ersten Schwangerschaft.. Sie lebt in einer glücklichen Ehe und noch gar nicht lange auf dem Land.. Nathalie hat einen 6-jährigen Sohn und eine knapp 2-jährige Tochter.. Natalie Sassine ist gerne Mutter.. Meistens.. Rita Angelone.. ist mit dem Familienoberhaupt verheiratet, hat zwei Kinder – der Grosse (5 1/2) und der Kleine (3 1/2) – und schreibt jede Woche im.. “Tagblatt der Stadt Zürich”.. über den ganz normalen Wahnsinn ihres Familienalltags.. Sie führt den Blog.. und gibt unverblümt zu, dass das Schwangersein viel einfacher war als  ...   initiiert und für diverse Schweizer Medien verfolgt, was in unserer Gesellschaft Mütter und Väter bewegt und behindert.. Nicole Althaus wohnt mit ihrem Mann und den 11- und 7-jährigen Töchtern am Zürichsee.. Nicole Althaus ist Journalistin und Kolumnistin des Jahres 2010.. (Bild: Pablo Faccinetto).. (* 1979) ist gebürtiger (Ost-)Berliner und Vater zweier Kinder, lebt in Süddeutschland und schreibt als freischaffender Autor und Journalist zu Themen wie Geschlechtergerechtigkeit, Kindererziehung und Religion.. как удивить парня - как удивить своего парня, чем удивить парня Очень нужен ваш совет!.. von: Orimathl.. Wenn der Kopf nicht rund ist.. Was tun, wenn das Baby einen flachen oder gar.. Happy Birthday, bitte!.. Kindergeburtstag ist stressig? Ja, und wie! Eine..

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  • Title: Wir Eltern Blog: Eltern, Klappe halten!
    Descriptive info: Kommentare.. Heidi Müller.. 2013.. Ziemlich spiessig und verkrampft, dieses Nörgeln an Leuten, die einfach bloss fröhlich Fotos und Statements posten.. Muss ja keiner lesen.. Hundefreunde etwa posten auch so manches.. Über Geschmack lässt sich nicht streiten.. Lasst Euch nicht lähmen - wer sich über das Bad mit dem Buschi freut, der soll das doch posten! Gibt genug Griesgrame auf dieser Welt.. Katharina B.. Grundsätzlich soll jede/r wie sie/er will, oder? Im Internet gilt nicht nur die totale Meinungsfreiheit (im Rahmen des Gesetzes natürlich), sondern auch das Recht, etwas _nicht_ zu lesen.. Also bitte: Wenn ihr etwas nicht lesen wollt, klickt Euch weg.. Es gibt sicher irgendwo in den unendlichen Weiten des Netzes etwas, was Euch interessiert.. Als Mummy-Bloggerin (örks!) sehe ich ein anderes grosses Problem, das Du gar nicht angesprochen hast: Die Persönlichkeitsrechte des Kindes.. Ach was habe ich schon witzige Anekdoten in die Tastatur gehauen - um sie danach in den Ordner privates zu verschieben und nicht zu veröffentlichen.. Das Netz vergisst nicht.. Und was ich jetzt an Details über mein Kind veröffentliche, werden ihm in ein paar wenigen Jahren seine Schulkameraden um die Ohren hauen.. Also werde ich _nicht_  ...   mit.. Wer schon der Ohnmacht nahe ist, der lässt es einfach bleiben.. So einfach ist das.. Andrea Mordasini, Bern.. Einmal mehr halt so ein typischer Angriff einer (frustierten?) Kinderlosen, die wohl entweder zu viel Zeit und/oder tatsächlich keine Probleme hat.. Was ist denn mit all den Kinderfreien, die über ihr Leben, ihren Alltag, ihren Job, ihre Sorgen, Nöte und Freuden Beiträge posten im Internet? Da motzt doch auch niemand gross rum, oder?! Wer solches Kinderthemenzeugs nicht interessiert, soll es eben nicht lesen und sofort wegklicken.. Kann ja doch nicht so schwer sein.. ! Wo also liegt das Problem? Ich habe weder einen Facebook-Account noch bin ich Mamabloggerin, doch stören tun mich solche Statesment nicht im Geringsten.. Wieso auch? Umgekehrt gebe ich aber auch nicht gleich jeden Furz preis, egal ob per Internet oder im realen Leben.. Besondres vorsichtig bin ich im Worldwideweb mit Fotos, da gibt es gar keine, und mit dem Nennen der Vornamen meiner beiden Kinder.. Mit etwas mehr Leben und leben lassen , etwas mehr Mit- und Füreinander, gegenseitiger Toleranz, Akzeptanz, Verständnis und Lockerheit würden sich solche Diskussionen nämlich erübrigen.. ;).. Kommentar hinzufügen.. Name *.. E-Mail *.. Kommentar *..

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  • Title: Wir Eltern Blog: Ein Leben im Rückwärtsgang
    Descriptive info: Keine Einträge..

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  • Title: Wir Eltern Blog: Kolifink, Kolifink
    Descriptive info: Ganz einfach: gar nicht.. Was die Kinder nichts angeht, besprechen wir eben nicht vor ihnen.. Genau gleich wie bei Erwachsenen.. Man bringt ihnen ja auch bei, dass man nicht liselet , vor andern Leuten über die, oder so dass die es nicht verstehen, flüstert.. Wenn also einer einen Vorschlag macht wie den mit dem Eis essen , kann der andere ja dagegen sein, in aller Offenheit.. Dann muss man das halt diskutieren.. Ich denke,dass ist ziemlich lehrreich für die Kinder.. Lilly.. Liebe Heidi, heisst das, Sie diskutieren auch nie spontan eine Überraschung für die Kinder mit ihrem Mann? Ihre Kinder wissen immer Bescheid, was Mami und Papi vorhaben, beschäftigt, nervt?.. Ich verheimliche viel vor meinen Kindern, bspw wenn wir für sie einen Film, einen Ausflug, einen  ...   zu sagen und dann auch noch auszudiskutieren, wenn man sich nciht einig ist, finde ich schlicht langweilig und zu mühsam.. Es macht ja auch Spass, zu flüstern.. Das mache ich übrigens auch mit den Kindern, wenn der Vater etwas nicht mitkriegen soll, wie bspw.. seine Geburtstagsüberraschung.. Wir finden es ebenfalls unhöflich, in Anwesenheit einer anderen Person über sie zu sprechen (egal in welcher Sprache).. Das gehört sich einfach nicht, und kann ganz bös in die Hosen gehen, wenn die andere Person wider Erwarten dann doch verstanden hat, was man sagt.. Bezüglich spontan noch ein Eis essen gehen oder so sprechen wir auch offen.. Ein Kind kann ein nein aushalten (und wir Eltern das darauf folgende Gebrüll).. Es gehört halt auch dazu, dass es nicht immer alles gibt..

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  • Title: Wir Eltern Blog: Stichwort Eltern
    Descriptive info: Fiese Eltern.. Montag, 11.. 02.. Drohungen.. Lügen.. Eltern lügen ihre Kinder an.. Wie heftig, ist nun auch wissenschaftlich erwiesen.. «Ich habe kein Geld dabei.. » Eltern lügen ihre Kinder an.. Mit dem Titel «.. » wagte ich vor einiger Zeit zu behaupten, wir alle würden unsere Kinder ab und zu anlügen oder ihnen etwas verschweigen.. Die Welle der Empörung, die über mich schwappte, war erstaunlich.. Von «das geht gar nicht» bis zu «die armen Sassine-Kinder sollte man zur Adoption freigeben» war so ziemlich alles vertreten.. Ein paar Kommentatoren stimmten mir aber auch zu und beichteten über ihre eigenen Eltern-Lügen.. Und jetzt das: «.. Fast alle Eltern belügen ihre Kinde.. r» titelte der «Spiegel» kürzlich und berichtete über eine.. aus China und den USA.. Darin gaben 84 Prozent der Amerikaner und 98 Prozent der Chinesen an, ihre Kinder schon einmal belogen zu haben zwecks.. Beeinflussung ihres Verhaltens.. Und für die, die dachten, mein schlimmstes Vergehen sei, zu behaupten, ich würde die Probleme meines Kindes verstehen, obwohl das Gegenteil der Fall ist: Die schlimmste Lüge in besagter Studie, lautet.. «Wenn du dich nicht benimmst, werfen wir dich den Fischen zum Frass vor!».. 21 Prozent der chinesischen Eltern hätten schon damit gedroht! (Die Amerikaner waren humaner, nur gerade vier Prozent gaben an, so etwas ähnliches schon einmal gesagt zu haben.. Natürlich kann man jetzt sagen, wir Europäer hätten andere Erziehungsmaximen und ich bin absolut der Meinung, dass andere Länder halt andere Sitten haben.. Trotzdem finde ich es interessant (und erschreckend) zu sehen, was den Kindern alles angedroht wird.. Da erscheint mir meine damalige kleine Liste der beliebtesten Lügen ziemlich harmlos.. Gemäss der Studie lügen Eltern ihren Kindern noch einige mehr vor:.. Folgen: «Wenn du jetzt nicht mitkommst, dann lasse ich dich hier allein.. ».. Benehmen: «Wenn du nicht leise bist und dich benimmst, wird die Frau dort drüben / die Polizei böse.. Einkaufen: «Ich habe heute kein Geld dabei.. Wir kaufen das Spielzeug ein andermal.. Falsches Lob: «Du hast so schön Klavier gespielt / gemalt / getanzt.. Süssigkeiten: «Wir haben nichts mehr im Haus.. «Die weite Verbreitung von Elternlügen ist insofern auffällig, als dass Eltern in den USA und China Kindern versuchen beizubringen, dass die Wahrheit ein wichtiges kulturelles Gut ist.. » schreiben die Psychologen in ihrer Studie.. Gleichzeitig erzählen Eltern aus beiden Ländern ihren Kindern, ihre Nase würde länger werden, wenn sie lügen.. Schön zu sehen, dass ich nicht die Einzige bin, die inkonsequent agiert.. Unklar bleibt aber, wie diese Lügen das Kind beeinflussen.. , so die Forscher.. Moralische Fragen müssten noch geklärt werden.. Indes lügen Mama und Papa munter weiter.. Wie unsere Eltern das auch taten.. Jetzt mal ehrlich: Haben Sie Ihr Kind noch nie angelogen?.. 1 Kommentar(e).. Lebensrettende Geschenke.. Dienstag, 29.. 01.. Entscheidung.. Niere.. Organspende.. Verhalten.. Braucht das eigene Kind eine Organspende, stehen Eltern vor schwierigen Fragen.. Gut, dass er einen Bärenfreund an seiner Seite hat: Knabe im Spitalbett.. Seit 1992 besteht in der Schweiz die Möglichkeit von Lebendspenden.. Trotzdem herrscht hierzulande nach wie vor ein akuter Organmangel, auch bei Kindern.. Als Spender kommen generell nahe Verwandte in Frage, am höchsten ist aber wohl meist die Motivation für Eltern, ihrem Kind ein Organ zu spenden.. Doch ist das so, muss das so sein?.. Sollen / müssen Eltern als automatisch als Spender einspringen? Oder eben gerade nicht, weil sie naturgemäss befangen sind?.. Wie freiwillig können Eltern ihrem Kind ein Organ überhaupt spenden?.. Herrscht in dieser Frage nicht immer auch der gesellschaftlicher Druck?.. Und sind beide Elternteile zu einer Spende bereit – wie entscheidet man, wer es nun wirklich (oder als Erster) tun soll?.. Wie geht man damit um, wenn das gespendete Organ nicht so lange hält, wie erhofft?.. Und wie geht man damit um, wenn sich das Kind später nicht dankbar zeigen würde dafür?.. Haben Sie sich diese Fragen auch schon mal gestellt? Oder haben Sie gar eigene Erfahrungen gemacht? Was ist Ihre Meinung zu Organspenden, insbesondere von Eltern an Kinder?.. Lesen Sie dazu die.. Geschichte von David.. , der von seinem Vater eine Niere geschenkt bekam.. Fort mit den Neujahrsvorsätzen!.. Dienstag, 15.. Neujahresvorsätze.. Sprichwörter wie «Nichts auf der Welt ist so weit entfernt wie der Weg vom Vorsatz zur Tat» widerspiegeln, wie schwierig es ist, Neujahrsvorsätze umzusetzen.. Alle Jahre wieder die gleichen Vorsätze.. So verwundert es nicht, wenn in den Hitparaden der Vorsätze stets dieselben Absichten gelistet werden: abnehmen, mehr joggen, mit dem Rauchen aufhören, weniger trinken oder mehr Zeit in Beziehungen investieren.. Jährlich werden solch hehren Vorsätze in Angriff genommen, um spätestens zum Dreikönigstag wieder über Bord geworfen zu werden.. Sich Vorsätze zu nehmen, ist besonders bei Eltern beliebt.. Doch diesen geht es nicht darum, simpeln Lastern abzuschwören, sondern sie nehmen sich die wirklich grossen Dinge im Leben vor – sie wollen zu besseren Eltern werden! Wie Zen-Meister wollen sie sich aufs Wesentliche konzentrieren, das Familienleben in seiner ganzen Fülle leben, mehr Zeit und Musse haben, um mit ihren Kindern mehr zu unternehmen, mehr zu lachen.. Sie wollen erhaben, ausgeglichen und gelassen sein, nicht mehr schimpfen, drohen oder erpressen und nie wieder brüllen!.. Doch diese Erhabenheit hält bei Eltern nicht einmal bis zum Dreikönigstag an.. Schon beim Neujahrsbrunch greifen sie zum Mittel der Erpressung und geben das beschlagnahmte Auto erst gegen drei Löffel Joghurt wieder frei oder brüllen sich die Seele aus dem Leib, weil die Kinder bereits an diesem noch so hoffnungsvollen Morgen im Neuen Jahr «wirklich kein anderes Gehör kannten».. Weil Eltern eben auch nur Menschen sind, können sie – Vorsätze hin oder her – nicht zu besseren Menschen werden.. Der ehrlichste und realistischste Vorsatz lautet drum: «Auch dieses Jahr wollen wir gar nicht erst versuchen, perfekt zu sein.. Gut ist in diesem Fall gut genug.. Haben Sie Familienvorsätze gemacht? Welche? Und halten Sie diese noch ein oder haben Sie sie bereits wieder über Bord geworfen?.. Das Schweigen der Eltern.. Dienstag, 06.. 11.. 2012.. Resignation.. Schweigen.. Eltern reden viel und gerne – mit ihren Kindern, über ihre Kinder.. Ist ein gewisses Alter und damit ein gewisses Mass an Geredetem erreicht, versiegt die Sprechflut und geht in resigniertes Schweigen über.. Haben sich nichts mehr zu sagen: Ehepaar und Eltern.. Eltern sprechen mit Frauen- und Kinderärzten, mit Geburtsvorbereitungskursleiterinnen und Hebammen, mit Still- und Mütterberaterinnen, mit Osteopathen und Logopädinnen, mit Krippenleiterinnen, Kindergärtnerinnen und Lehrerinnen, mit Trainern, Musik- und Tanzlehrern.. Eltern reden mit ihren Kindern, diskutieren mit ihren eigenen Eltern und Schwiegereltern, texten ihre Freunde, Bekannten und Arbeitskollegen zu und streiten nicht selten mit ihrem Partner.. Eltern loben ihre Kinder und schimpfen mit ihnen, trösten und motivieren sie, erzählen ihnen Gutenacht-Geschichten, sprechen Buchstaben und Zahlen vor, trällern Kinderlieder, laiern Verse und Reime herunter und beantworten abertausende Warum- und Wieso-Fragen.. Eltern reden so lange und so viel, bis sie irgendwann ausgeschossen sind und nicht mehr wissen, weshalb sie überhaupt noch irgendetwas sagen sollen.. Mir geht es zurzeit grad so.. Und Ihnen?.. 6 Kommentar(e).. «Er ist ein ADHS-Kind».. anonym.. Donnerstag, 20.. 09.. ADHS.. Aufmerksamkeit.. Ein ADHS-Kind zieht die ganze Aufmerksamkeit auf sich.. Die Geschwister von aufmerksamkeitsdefizitären Kindern gehen dabei oft vergessen.. Ein Erfahrungsbericht.. Die Familie richtet sich nach ihm, dem ADHS-Kind.. Seit Minuten ertrage ich es, ohne irgendetwas dagegen zu tun.. Am liebsten würde ich ihm an die Gurgel springen, es nervt! Er kickt gegen die Wand und schreit dazu – dass ihm das nicht verleidet?.. Ich atme tief ein und sage so ruhig ich kann: «Hörst du bitte auf?»..  ...   wie sich werdende Eltern auf ihre neue Aufgabe vorbereiten: Geburtsvorbereitungskurse können in Kompaktform an einem Wochenende oder gar an einem einzigen Abend absolviert werden, Elternratgeber gibt es längst im Quick-Pocket-Format und amerikanische Models verkürzen unterdessen ihre Schwangerschaften schon um einen Monat, um das Wachstum ihrer Bäuche im Zaum zu halten und nach der Geburt rascher wieder in Laufstegform zu geraten (lesen Sie dazu:.. «Die Kaiserschnittdiät».. ).. Ein markanter Gegenpol zu diesem Trend stellt die.. 18-monatige Lehre zum Elternsein.. dar, die ab Oktober im Kanton Aargau absolviert werden kann.. Während der Ausbildung lernen Eltern den richtigen Umgang mit ihrem Baby und erhalten am Ende ein Diplom.. Diese Art von Elternausbildung ist nicht neu.. Bereits seit 2007 bietet der Kanton Bern eine sogenannte Elternlehre an.. Nun zieht der Kanton Aargau nach, und das Angebot könnte weiter Schule machen.. Denn – es ist genauso ein Zeichen der Zeit – viele werdende Eltern sind heutzutage sehr verunsichert und wollen sich deshalb möglichst umfassend und gewissenhaft auf ihre neue Rolle vorbereiten.. Eltern in ihrer künftigen Erziehungsaufgabe präventiv zu stärken, ist bestimmt sinnvoll und kann mögliche Überforderungen vorbeugen, bevor es in der jungen Familie zu Schwierigkeiten kommt.. Die Ausbildung hat zwar ihren Preis.. Doch einerseits wird die Lehre vom Kanton Aargau unterstützt und andererseits sollte der finanzielle Aufwand – wie bei jeder anderen Ausbildung auch – als langfristige Investition ins Familienleben betrachtet werden.. Statt also als frischgebackene Eltern mit einem schreienden Baby im Arm einhändig in Remo Largos Standardwerk «Baby- und Kinderjahre» durchzublättern, um nach einer rasch wirkenden Lösung für das akute Schlafproblem zu suchen oder im Nachgang an die Geburt monatelang die Mütterberatung, Chrabbelgruppen und PEKIP-Kurse zu besuchen, um die eigenen Probleme und Sorgen mit anderen Eltern auszutauschen, dürfte es angenehmer und nachhaltiger sein, sich während der Elternausbildung in Ruhe mit den bevorstehenden Herausforderungen auseinander zu setzen.. Wohlwissend, dass Eltern – egal wie gut sie sich auf das Abenteuer Familie vorbereiten – bei der Geburt ihres ersten Kindes immer auch selber ein bisschen auf die Welt kommen!.. Was meinen Sie dazu? Ist eine Elternlehre zu viel des Guten? Oder sollte sie sogar obligatorisch sein?.. «Wiesooo?».. Freitag, 15.. eltern.. fragen.. kind.. vertrauen.. warum.. wieso.. Kinder fragen uns Locher in den Bauch und das nervt manchmal ganz schön.. Für ihre Entwicklung sind diese Fragen jedoch zentral.. Kinder fragen «Wieso?», weil sie wirklich etwas lernen wollen.. Unsere Tochter stellt mir seit etwa einem Jahr gefühlte 20'000 Fragen täglich.. Gezählt habe ich sie zwar noch nie, doch an gewissen Tagen liegen die Nerven blank.. «Wieso muss Papa arbeiten?», «Wieso scheint heute die Sonne nicht?», «Wo wohnt die Nuggifee?».. Wiesoooo?.. Ich erinnere mich, als ich noch keine Kinder hatte, fand ich diese Mütter beim Einkaufen unmöglich, die ihren Kindern nicht richtig zuzuhören schienen, wenn diese 1001 Fragen stellten.. Heute weiss ich, dass besagtes Kind dieselbe Frage vielleicht schon zum hundertsten Mal gestellt hat und dass die Mutter gar nicht mehr zuhören KANN.. Doch sie sollte.. Wir sollten.. Denn für die kindliche Entwicklung handelt es sich bei diesen Fragen nicht – wie wir vielleicht oft annehmen – um das Erregen von Aufmerksamkeit.. Zumindest nicht nur.. Eine Frage des Vertrauens.. In seinem neuen Buch «Trusting what you’re told» beschreibt der Erziehungsprofessor an der Unviersität von Harvard, Paul L.. Harris, dass vieles, was wir bisher über den kindlichen Lernprozess angenommen haben, wohl falsch ist.. (Ich weiss, schon wieder!) Seit Montessori und Rousseau wird angenommen, dass Kinder am effektivsten lernen, wenn sie mit ihrer Umwelt interagieren können, «Hands-on» sozusagen.. Harris glaubt aber, dass der Dialog zwischen Erwachsenen und Kindern dabei unterschätzt wird.. Und dazu gehört eben auch das Fragen-stellen.. Solche Konversationen erlauben es nämlich schon dem kleinen Kind, abstrakte Konzepte zu begreifen, von Religion bis zu Geographie.. Je mehr wir mit unseren Kindern reden, umso mehr lernen sie.. Natürlich sollen Kinder vieles selber erfahren und sprichwörtlich ertasten dürfen, doch für Abstraktes braucht das Kind jemandem, der ihm beispielsweise erklärt, wieso die Sonne heute nicht scheint.. Oder wieso wir Weihnachten feiern.. Entgegen der Meinung, dass Kinder untereinander am meisten lernen, argumentiert Harris, wie wichtig es ist, dass schon die Kleinsten mit Erwachsenen interagieren und mit ihnen reden können.. Bei all der Fragerei geht es nämlich um Vertrauen.. Dem Vertrauen gegenüber Mami und Papi, wenn diese eine Frage beantworten.. Deshalb werden übrigens auch dieselben Fragen öfter gestellt: Um zu sehen, ob der Erwachsene zweimal dieselbe Antwort gibt, ergo vertrauenswürdig ist.. Wenn Sie sich also wiedereinmal die Haare raufen, ab der vielen Fragen Ihres Kindes: Sagen Sie sich, dass sie ihm nicht nur Aufmerksamkeit schenken, sondern, dass sie ihm das Konzept der Abstraktion beibringen.. Und somit seine Intelligenz fördern.. Wie ein Mantra halt! «Ich helfe meinem Kind in seiner Entwicklung.. Ooommm.. » «Mami, wieso machst du solche Geräusche!» Ooommm.. Der Verfolgungswahn der Kinderlosen.. Dienstag, 12.. Arroganz.. Grabenkrieg.. Kinderlose.. Toleranz.. Seit ein paar Jahren liefern sich Eltern und Kinderlose Grabenkriege.. Wo ist die Toleranz geblieben?.. Ohrfeige für Eltern: Ausschnitt aus der australischen Serie «The Slap».. Hier hat eine Ohrfeige unkontrollierbare Auswirkungen.. In der Weltwoche echauffiert sich Journalistin Franziska K.. Müller in ihrem Beitrag.. «Kinderwahnsinn».. über moderne Väter und Mütter (vor allem Mütter), die an Sektenmitglieder erinnerten.. Sie hielten sich für die besseren Menschen, belästigten ihr Umfeld mit einem militanten Enthusiasmus und geben Kinderlosen das Gefühl, sie seien Schwerverbrecher.. Der Beitrag erinnert stark an Bettina Webers Artikel im mamablog.. «Die Arroganz der Mütter».. , der bereits vor zwei Jahren ins gleiche Horn blies und bei Eltern nicht wirklich eine Welle der Entrüstung auslöste, sondern vielmehr – genau wie der aktuelle Artikel ihrer Kollegin – eine Welle des Kopfschüttelns ob den an den Haaren gezogenen und aus den Fingern gesogenen Pauschalaussagen, die erstens nicht allgemeingültig und zweitens gar schlichtweg falsch sind:.. Oder haben Sie, liebe LeserInnen,.. mit der Familiengründung wirklich einen totalitären Lebensentwurf definiert?.. Ich nicht.. wirklich schon einmal eine Mutter gesehen, die ihr Kind auf dem Tisch eines vollbesetzten Restaurants gewickelt hat?.. Ich noch nie.. jemals schon einen dreirädrigen Bugaboo Frog gesehen?.. Gibts gar nicht.. bisher nur abgemagerte, ungeschminkte Mütter mit glanzlosem Kurzhaarschnitt gesehen, während kinderlose Frauen stilvoll von oben bis unten heraus geputzt auf Stilettos herumtakeln?.. Ich sehe auch das Gegenteil.. wirklich nur noch Lust auf Ruhe im Bett, seit Sie Kinder haben?.. Ich überhaupt nicht.. wirklich das Gefühl, nur noch selbstlose Geschöpfe im Dienste Ihrer Kinder oder gar der Nabel der Welt zu sein?.. Ich ganz und gar nicht.. Aber vielleicht haben die beiden Artikel von Frau Müller und Frau Weber auch etwas Wahres dran, denn die kinderlosen Damen sind mit ihrer Einstellung nicht alleine: Auch der Gründer des kinderUNfreundlichen amerikanischen Internetportals.. nokidding.. net.. , ärgert sich: Überstunden, weil die Eltern zu Hause ihre kranken Kinder pflegen, seien eine Selbstverständlichkeit, Anpassung des Urlaubs an die Schulferien auch.. Und natürlich übernimmt man die Aufgaben der Kollegin, wenn sie schwanger ist oder Papa sein Töchterchen während der Arbeitszeit zum Zahnarzt chauffieren muss.. Demgegenüber seien langweilige Kinderzeichnungen, die den Arbeitsplatz tapezieren, noch das kleinste Übel.. Was jedenfalls deutlich wird: In den USA mag alles zwar etwas extremer sein, auch die verschiedenen Einstellungen von Eltern und Kinderlosen.. Doch auch hier in der Schweiz scheint es je länger je weniger möglich zu sein, dass Eltern und Kinderlose in Frieden und in gegenseitigem Respekt nebeneinander leben.. Schade eigentlich.. Was meinen Sie? Sind Eltern wirklich so arrogant? Oder sind Kinderlose einfach nur egoistisch und naiv?.. Treffer 1 bis 10 von 27..

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  • Title: Wir Eltern Blog: Stichwort Erwachsenen
    Descriptive info: Fertig Nossa!.. Dienstag, 10.. 07.. Erwachsenenmusik.. Kindermusik.. Songtext.. Verständnis.. Die Musik und Songtexte von Kinderliedern sind eingängig.. Das gilt auch für die Hitparaden-Musik; hier jedoch ist der Inhalt alles andere als kindergerecht.. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Kinderlieder, Musik und Verslein sich eignen, kleine Kinder zu fördern.. Musikalität fördere spielerisch die Sprachfähigkeit, bei der es ebenfalls um Melodie und Rhythmus gehe.. Auch Eltern können die Musikalität fördern.. Egal, ob Kinderlieder oder alte Schlager, Hauptsache, die Erwachsenen singen mit Freude mit.. Unsere Buben singen viel und gerne: in der Krippe, im Kindergarten, in der Pfadi, zu Hause und im Auto.. Im Auto meist zu unseren «erwachsenen» Liedern.. Und das ist irgendwie doch nicht so gut.. Finde ich jetzt plötzlich.. Denn: Was soll ich dem Grossen, der sich bereits für Englisch interessiert, antworten, wenn er mich fragt, was Tayo Cruz eigentlich so singe? Soll ich ihm wirklich erklären, was ein Hang-Over ist?  ...   von all dem, was sie singen.. Doch die erste Englischlektion naht in grossen Schritten.. Aber es ist ja nicht mal das Englisch, das mir Sorgen macht, sondern viel mehr das Portugiesische bzw.. diese brasilianische Song-Welle, die uns alle erfasst hat: Was soll ich dem Kleinen sagen, der wissen will, weshalb Michel Telo beim Nossa-Song so komische Bewegungen mit Hand und Becken macht? Soll ich ihm wirklich sagen, dass er am liebsten einfach nur ein Mädchen packen möchte? Und wozu denn genau?.. Zum Glück ist der Nossa-Hype Geschichte.. Doch der nächste Hype steht bereits vor der Tür: Gusttavo Limas «Balada» ist nach dem haargenau gleichen Muster gestrickt.. Nur die Handbewegungen sind anders, aber nicht minder zweideutig.. (ab Minute 1.. 20 auf dem Video ersichtlich).. Ich wünsche Ihnen viel Spass beim Erklären des «Tchê tcherere tchê tchê-Songs»!.. Hören Ihre Kinder auch Hitparaden-Musik? Verstehen sie schon, was sie singen? Wie viel erklären Sie ihnen?..

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  • Title: Wir Eltern Blog: Stichwort geheime
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  • Title: Wir Eltern Blog: Stichwort Gespräche
    Descriptive info: Das goldene Alter.. Ralf Martin.. Freitag, 18.. 2011.. Alter.. Antworten.. Fragen.. goldiges.. Sprüche.. Weisheiten.. Wenn das Kind raus aus den Windeln ist, folgt für Eltern eine Zeit voller irrwitziger Erklärungen und unglaublicher Geschichten.. «Papi, hör gut zu, ich erkläre dir die Welt!» (Bild: ©iStockphoto).. Wenn die Kinder das Wickelalter hinter sich haben, beginnt für viele Väter der goldene Abschnitt im Alter ihrer Kinder.. Die Zeit zwischen – vorsichtig geschätzt – dem vierten und zehnten Lebensjahr hatten viele Väter vor Augen, als sie sich vorstellten, einmal eine Familie zu gründen.. Die Phase endet meist abrupt, wenn die vorpubertäre Phase einsetzt.. In diesen Jahren erklären uns die Kinder ungeschminkt und ungefragt, wie die Welt funktioniert.. Gleichzeitig schauen sie zu uns auf, als wären wir das.. Zentrum ihres Universums.. Oft frage ich mich, ob sie mehr von mir oder ich mehr von ihnen lernen kann.. Vor kurzem kam meine Tochter am Mittag nach Hause und erklärte in sehr ernstem Tonfall, dass ihre Kindergärtnerin einige Wochen nicht arbeiten könne.. Heute Morgen sei ihnen die Stellvertreterin vorgestellt worden.. Ihre Kindergärtnerin müsse bald ins Spital.. Als ich besorgt fragte, woran die arme Frau denn leide, erklärte meine Tochter, sie müsse sich die Nüsse herausnehmen lassen.. Auf mein kritisches Nachfragen hin beharrte meine Tochter darauf: Doch, ganz bestimmt, die  ...   Mein Sohn bevorzugte Dinosaurier, von denen sich in kürzester Zeit ein paar Dutzend in seinem Bett angesammelt hatten.. Nach ein paar Monaten stellten wir Eltern erstaunt fest, dass unsere Kinder ein Art Spiel-Kompromiss geschlossen hatten.. Wenn sie zusammen spielten, legten sie.. alle Dinosaurier in den Puppenwagen.. , packten einen Picknickkorb und machten einen Ausflug.. Am anderen Ende der Wohnung legten sie eine Decke auf den Boden, verteilten Esswaren und machten zusammen mit allen Dinosauriern ein Picknick.. Nach einer Weile packten sie alles wieder zusammen und fuhren zurück zum Bett unseres Sohnes.. Ein solcher Ausflug konnte mehrere Stunden dauern.. Keine Puppe hat je daran teilnehmen dürfen.. Als meine Tochter in Anwesenheit der Grosseltern ihre Geburtstagsgeschenke auspackte, wurde offenbar, dass der Grossvater ihr mit Abstand das grösste Präsent mitgebracht hatte.. Erwartungsvoll zerfetzte sie das Geschenkpapier und packte ein Riesenstofftier aus.. Dann erklärte sie denn verdutzten Umstehenden ungerührt, dass es ja klar sei, dass sie von Grosspapi das teuerste Geschenk erhalte, denn der wolle.. sein Geld nicht mit ins Grab nehmen.. Hat Ihnen Ihr Kind heute schon erklärt, wie die Welt funktioniert?.. Autor.. Ralf Martin ist Autor des Väterratgebers.. «Wache Väter – ein Handbuch für Wochentagväter».. Er ist 42 Jahre alt, arbeitet wie seine Frau 60% und verbringt zwei Wochentage Zuhause mit seinen beiden Kindern..

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  • Title: Wir Eltern Blog: Stichwort unter
    Descriptive info: Gottes vergessene Töchter.. Montag, 01.. 10.. Buchbesprechung.. Indien.. Töchter.. unterwünscht.. Hierzulande ist die Freude über ein Kind meist gross, egal ob Junge oder Mädchen.. Ein neuer Roman zeigt, wie katastrophal sich das falsche Geschlecht in Indien auf eine Geburt auswirken kann.. Ein Roman über Indiens unerwünschte Töchter.. Für arme indische Familien ist ein weiteres Mäulchen, das gefüttert werden muss immer schwer zu verkraften.. Handelt es sich dabei um eine Tochter, artet das Mäulchen zur untragbaren ökonomischen Belastung aus.. Die Kanadierin indischer Abstammung Shilpi Somaya Gowdas beschreibt in ihrem Debutroman «.. Geheime Tochter.. », der endlich auf deutsch erscheint, die Geschichte der Bäuerin Kavita, deren erstgeborene Tochter genommen und getötet wird.. Um ihrem zweiten Kind – wieder ein Mädchen – dieses Schicksal zu ersparen, gibt sie es gleich nach ihrer Geburt schweren Herzens in ein Waisenhaus in Mumbai.. Gleichzeitig beschliesst in Kalifornien die junge Frauenärztin Somer nach zwei Fehlgeburten ein Kind zu adoptieren.. Da ihr Mann indischer Abstammung ist, entscheidet sich das Paar für ein Kind aus Indien.. Der Kreis schliesst sich: Dieses Kind wird Kavitas zweite Tochter Asha, deren Name «Hoffnung» bedeutet.. Die 20 Jahre, die im Roman umschrieben werden, gewähren einen faszinierenden Blick auf die indische Gesellschaft: Vom schweren Leben auf dem Land über das Vegetieren in den Slums von Bombay, von der Existenzangst der ärmeren Mittelschicht bis hin zum Leben im Wohlstand der gehobenen Klassen.. Die unterschiedlichen Kulturen der beiden Frauen werden dank wechselnder Perspektive spannend dargestellt.. Die kühle Mentalität der Amerikaner gegenüber der familienzentrierten Kultur in Indien.. Ashas kindliche Perspektive ist ein weiterer Erzählstrang, der gerade in solchen Geschichten oft zu kurz kommt.. Diese macht sich als junge Frau nämlich auf die Suche nach ihrer Vergangenheit und stellt damit beide Familien auf eine harte Probe.. Dieses Aufeinandertreffen unterschiedlicher Kulturen macht den klugen und emotional geladenen Roman absolut lesenswert.. Wie Gowda im Anhang ausführt, werden in Indien pro Jahr eine halbe Million Mädchen abgetrieben oder getötet.. Was man schon oft gehört und gelesen hat, nimmt in Form einer Familiengeschichte noch mal andere Formen an und hinterlässt viele Fragen darüber, wie wir selber handeln würden.. Shilpi Somaya Gowda: Geheime Tochter, Kiepenheuer Witsch Verlag.. Sommerpause: Die besten Blog-Beiträge reloaded.. Nicole Althaus.. 08.. der.. Frust.. Spielplatzverweis.. Verdacht.. Adam Smith, ein amerikanischer Blogger, wurde kürzlich von Müttern vom Spielplatz gemobbt.. Wird Papa diskriminiert?.. Stehen Männer unter Generalverdacht? Viele Lehrer würden die Frage wohl mit einem «Ja» beantworten: Es ist viel diskutiert und auch viel geschrieben worden über Lehrer, die sich nicht mehr getrauen, Mädchen am Reck zu stützen, aus Angst eines Übergriffes verdächtigt zu werden.. Es ist seit längerem bekannt, dass Badewannenfotos, die Papa nackt mit Kind zeigen, im Scheidungsfall missbraucht werden können.. Trotzdem haben mich die Resultate der Umfrage, die.. Adam Smith.. , ein amerikanischer Blogger, gestartet hatte, nachdem er von Müttern von einem Spielplatz gemobbt wurde erschüttert: Er wollte von Vätern wissen, ob sie ähnliches auch erlebt hätten: Mehr als 80 Väter haben bisher den Fragebogen ausgefüllt:.. 60 % verbringen 31 Stunden und mehr mit ihren Kindern.. 5 % wurden schon eines Spielplatzes verwiesen.. 24% sagten, man habe ihnen den Einlass zu Kindergeburtstagen oder anderen Eltern-Kind-Treffen verweigert.. 55% gaben an, öffentlich für ihre Erziehungsmethoden kritisiert worden zu sein.. 60% glauben, diese Kritik sei auf Grund ihres Geschlechtes gemacht worden.. 28% haben alle obigen Vorfälle schon mehrmals erlebt.. Wie sich diese Väter fühlen? Auch das kann man auf Smiths Blog nachlesen:.. Ich weiche Müttergruppen generell aus.. Wenn mein Sohn im Park spielt, sitze ich oft alleine abseits.. Kritik wird immer mit ähnlichen Sätzen eingeleitet: Natürlich wäre es für das Kind besser, die Mutter würde.. Ich muss aufpassen, dass ich das nicht persönlich nehme.. Und Sie? Haben Sie Ähnliches erlebt?.. Wiedereingliederung.. Eva Assignon.. Flirten.. Hobby.. ohne.. Selbstwertgefühl.. Tanzen.. Unternehmung.. Es kommt die Zeit im Leben einer Mutter, da sie wieder Fragmente ihres früheren Lebens als Frau aufnehmen muss, will sie nicht vor die Hunde gehen.. Tanz mit dem Feuer: Ausschnitt aus «The West Side Story».. Elternschaft bedeutet ja auch, eigene Interessen zugunsten der Nachkömmlinge hintanzustellen, was vollkommen okay ist.. Wie immer: alles eine Frage der Dosis.. Man liebt wie nie zuvor, man gibt alles, man vergisst die Zeit – und gelegentlich auch sich selbst.. Doch irgendwann.. drängen die eigenen Bedürfnisse vulkanartig nach oben.. , und dann muss man wieder aufpassen mit der Dosierung, wenn man denn die Luken von Zeit zu Zeit ein bisschen öffnet.. Ansonsten: siehe Stromboli, Ätna, Eyjafjallajökull.. All das ver-x-facht sich bei Alleinerziehenden, da ein Partner zumeist von Nutzen ist, wenn man Bedürfnisse hat.. Erstens weil es eine Grundvoraussetzung ist, dass man das Kind jemandem in die Hand drücken kann, wenn man früheren Hobbys nachgehen will.. Zweitens weil einige Bedürfnisse unter Umständen in direktem Zusammenhang mit dem Partner stehen.. Was ich sagen will: Ich war wieder einmal Salsa tanzen.. Wie früher.. Nur anders: scheu wie ein junges Mädchen, unsicher, steif in der Wirbelsäule, fast schon anthrophobisch.. Wie schnell man das Leben, das andere Leben, verlernt.. Die Szene: Stellen Sie sich einen Marktplatz vor.. Die Frauen sind die Ware.. Hübsch, herausgeputzt, sexy allesamt.. Die Männer flanieren unauffällig, lassen ihre Blicke schweifen, dann schnappen sie zu..  ...   Seite benutzt den Familiennamen.. Das gibt es zwar auch in Frankreich, nämlich bei Dienstboten.. Die.. halb-intime Version.. «Sie» und Vorname für beide Seiten gibt es auf Deutsch jedoch nicht.. Im Deutschen wird mit dieser Variante folglich immer eine Hierarchie signalisiert.. Die Coiffeuse, der Kellner, die Schüler, sie alle nennen ihr Gegenüber nämlich beim Familiennamen.. Grundsätzlich in Ordnung finde ich deshalb entweder «Du» und Vorname für beide Seiten oder eben «Sie» und Nachname.. Bloss: Wie komme ich zu den Nachnamen der unzähligen Kollegen meiner Töchter?.. Gestriges Beispiel: Es läutet an der Türe, ich öffne, und da steht Marc, wie ich weiss.. Unterdessen nicht mehr Schüler, sondern Studierender und sicher 20 Jahre alt.. Ich hirne: Wie zum Teufel heisst der bloss mit Nachnamen? Ich habe nicht den Dunst einer Ahnung, woher auch.. Also sage ich «Hallo Marc, ich bin die Andrea».. So weit so gut, aber ist das nicht ein wenig allzu anbiedernd? Er hat nämlich leicht befremdet geguckt.. Vielleicht dachte er auch, er wüsste doch, wie ich heisse.. Das stimmt zwar, aber er hat schliesslich mit «Sie» rumgedruckst.. Mir ist es so lang wie breit, wenn die Jungen mich duzen, aber peinlich oder.. aufdringlich will ich dann doch nicht sein.. Da «Marc» und «Sie» für mich indiskutabel ist, müsste ich also den Nachnamen parat haben, und das habe ich nicht.. Fragen kann ich auch nicht, denn der Marc weiss genau, dass ich weiss, dass er der Marc ist, ging ja jahrelang mit meiner Tochter zur Schule.. Ich kann also nicht sagen «Sie sind der Herr???».. Da würde er wahrscheinlich denken, ich sei nun definitiv ein Fall für die Klapsmühle.. Vermutlich muss ich einen Familienrat einberufen und mal wieder die.. Jugend fragen.. Und vermutlich wird die einmal mehr schief lachen über mein Problem und ganz dumme Vorschläge machen («Sag doch einfach Herr Marc , hahaha»).. Ich kann also bei Lichte betrachtet nur zweierlei machen: ein namenloses Halloooo flöten und siezen.. Oder doch den Vornamen nehmen und siezen.. Was hat es die Frau Manger doch leicht, die Leute, die sie von Kindsbeinen an kennt, die sind einfach immer noch Kinder.. «Ja, grüss Dich, Andrea, wie geht es Dir?» – «Danke, gut, Frau Manger, und Ihnen?».. Geschenke mit Herz.. Monique Brunner.. Mittwoch, 22.. 12.. 2010.. Bric-Brac.. Einrichtung.. gemacht.. Geschenke.. Kinderhand.. kunterbunt.. Schöner.. Stil.. von.. Wohnen.. Weihnachtsgeschenke von Kindern sind mit viel Liebe gebastelt.. Oft passen sie aber nicht ins «Schöner Wohnen»-Ambiente der Beschenkten.. Bevorzugtes Deko- und Stilelement: die Kerze.. Wir waren stolz auf unsere Tochter.. So stolz, dass wir es all unseren Familien, Freunden und Bekannten erzählen mussten: «Unser Mädel hat sich über Wochen hinweg in der Krippe standhaft geweigert, uns ein Geschenk zu basteln.. » Hurra! Ein Bastelding weniger, das in unserer Wohnung ein Plätzchen finden muss, freuten wir uns.. Denn wenn Sie wie wir 1, 2, 3 Patenkinder haben, dann türmen sich über die Jahre die Basteleien von Kinderhand zu.. Kunstinstallationen einer ganz eigenen Gattung.. auf.. Bei uns finden Sie: bemalte Teetassen und Teller, bemalte Küchentücher und Topflappen, bemalte Streichholzboxen, bemalte Korkenuntersätze, ein bemaltes Schlüsseltäschchen, eine bemalte hölzerne CD-Schutzhülle, einen reich verzierten Taschentücherspender, ein bemaltes Teelichtglas (wobei die Bemalung nicht sichtbar ist, da von der Rechaudkerze verdeckt), ein bemalter Schlüsselkasten, ein bemaltes Vogelhäuschen, verzierte Schreibkarten und mehrere mosaikartig geschmückte Bilderrahmen.. Und hierbei sind – wohlverstanden – die Artefakte unserer Kinder nicht erwähnt.. Darum erinnert unser Zuhause mittlerweile eher an die.. Villa Kunterbu.. n.. t.. als an.. «Schöner Wohnen».. Nicht so bei den Grosseltern und Paten unserer Kinder.. Deshalb ist es unser erklärtes Ziel – genauso wie es einst das Ziel der Eltern unserer Patenkinder war –, deren dezent und stilvoll eingerichtete Wohnungen mit allerlei Buntem, Schräggeklebtem, Schrillverschmiertem und Schrulliggezeichnetem zu «verwüsten».. Ähnlich dunkle Gedanken dürften wohl auch den französischen.. Satirezeichner Jean-Marc Reiser.. getrieben haben, als er in einem seiner bösen Strips die.. Rachephantasien.. einer frustrierten Werklehrerin illustrierte, die ihre Zöglinge jedes Jahr noch hässlichere Weihnachtsgeschenke basteln lässt, um sich so an den ihrer Meinung nach undankbaren Eltern zu rächen.. Das Wissen darum, dass die Kleinen ihre Eltern gnadenlos dazu nötigen werden, unförmig gebastelte Steinketten zu tragen, steigert dabei ihre Befriedigung ins Unermessliche.. Auch ich werde es geniessen, wenn die Beschenkten beim Anblick einer weiteren Bastelei die Hände vor «Freude» (oder Leid?) in die Luft recken und sich dann überschwenglich bei meiner Tochter bedanken.. Wohlwissend, dass sie in Gedanken bereits fieberhaft nach einem Plätzchen für die.. kreative Ausgeburt.. suchen, um sie dann in der hintersten Nische eines Schrankes verrotten beziehungsweise auf dem höchsten Tablar verstauben zu lassen.. Genauso, wie ich es tat, als ich noch keine Kinder hatte.. Vielleicht braucht man ganz einfach eigene Kinder.. Das heisst nicht, dass man die Geschenke mit einem Mal schön finden würde, sondern dass man sich in seinem Stil bereits dem bunten Durcheinander seiner Kinder so weit ergeben hat, dass Briefbeschwerer (wer erhält eigentlich noch Briefe, die beschwert werden müssten?) und bemalte Kerzen nicht mehr ins Gewicht fallen.. Gleichmut macht sich breit.. Nur so ist zu erklären, dass es mir heute mühelos gelingt, die faktische Kapitulation vor dem.. kindlichen Bric-Brac.. zu einer positiven Sache, nämlich grössere Toleranz und Sensibilität, zu veredeln.. 5 Kommentar(e)..

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  • Title: Wir Eltern Blog: Stichwort Unterhaltung
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