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    Archived pages: 234 . Archive date: 2013-11.

  • Title: Tactuel - Herzlich willkommen
    Descriptive info: .. Feedback.. Deutsch.. Français.. A.. What a relief these loans bring.. Payday loan.. Different names for payday loans.. Herzlich willkommen.. Ausgaben 2013.. Ausgabe 4 2013.. Ausgabe 3 2013.. Ausgabe 2 2013.. Ausgabe 1 2013.. Ausgaben 2012.. Ausgabe 3 2012.. Editorial.. Lautstarker Protest und gemeinsamer Widerstand.. Gute Erfahrungen mit Sehbehinderten motivieren.. Der Spardruck ist hinderlich.. Aktuelles.. Bitte gross und deutlich!.. Sprechen Sie haptisch?.. Grenzen überwinden.. Hilfsmittel für Blinde und Sehbehinderte.. Hörbuch- und Lesetipps.. Fachliteratur im Sehbehindertenwesen.. Fort- und Weiterbildung.. Kulturtipps und Veranstaltungen.. 7 Fragen an das Co-Präsidium.. Aus dem SZB.. Vorschau tactuel Nr.. 1 | 2013.. Ausgabe 2 2012.. Zwischen Internat und Integration.. Je früher desto besser.. Sonderschulangebote wird es immer brauchen.. Frucht eines langen Prozesses.. Über 300’000, und es werden in Zukunft noch mehr.. Und plötzlich Arbeitgeber (II).. Low Vision-Abklärung verbessert auch die Kommunikation.. Kulturtipp und Veranstaltungen.. 3.. Ausgabe 1 2012.. Mit iPhone und Co unterwegs.. Das kleine Smartphone-ABC.. PAVIP: Der Testlauf hat begonnen.. «Unsere Informationsarbeit hat Priorität».. Und plötzlich Arbeitgeber.. Wirksame Therapien lassen auf sich warten.. 2.. Frühere Ausgaben.. Über Tactuel.. Entstehung.. Name.. Ausrichtung.. Inhalte.. Mediadaten 2014.. Impressum.. Liebe Leserinnen,  ...   einer Kultur verändern.. Eulen wurden in alten Zeiten gekocht und dienten Hexen als Zaubertrank für die Stärkung der Sehkraft.. Heute gelten sie in der westlichen Welt als Vogel der Weisheit.. In Indien dagegen zählen sie seit alter Zeit als dumm.. Im Westen müssen wir die Vielfalt, das Potential und die soziale Rolle des Lebensabschnittes nach der Pensionierung neu entdecken und lernen, ältere Menschen nicht mehr als ehemalige Erwachsene zu verstehen, sondern als die kost bare Ressource der Gesellschaft, die sie sind.. Eines haben ältere Menschen in allen Kulturen gemeinsam.. Ihre Sehstärke nimmt im Laufe der Jahre ab.. Mit einem Anteil von 62 Prozent bilden in der Schweiz bereits heute die über 60-jährigen mit Abstand die grösste Gruppe sehbehinderter Menschen.. Tactuel Nr.. 4 – 2013.. widmed sich dem Thema Sehbehinderung im Alter.. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre!.. Antonietta Fabrizio.. Redaktion tactuel - c/o SZB  - Schützengasse 4 - 9001 St.. Gallen - Tel: 071 228 57 63 -.. info@tactuel.. ch.. rédaction tactuel - c/o UCBA - Chemin des Trois-Rois 5bis - 1005 Lausanne - Téléphone: 021 345 00 50 -..

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  • Title: Tactuel - Feedback
    Descriptive info: Sagen Sie uns Ihre Meinung!.. Anrede / Titre.. Herr / Monsieur.. Frau / Madame.. Vorname / Prénom.. Name (Pflichtfeld) / Nom (champ obligatoire).. Telefonnummer / numéro de téléphone.. E-Mail-Adresse (Pflichtfeld) / adresse électronique (champ obligatoire).. Ihre Nachricht..

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  • Title: Tactuel - Ausgaben 2013
    Descriptive info: Hier finden Sie die Tactuel-Zeitschriften von 2013.. Hinterlasse einen Kommentar.. Name (erforderlich).. E-Mail-Adresse (wird nicht veröffentlicht) (erforderlich).. CAPTCHA Code.. *.. Anti-spam.. 5 = 2.. Benachrichtige mich über nachfolgende Kommentare via E-Mail.. Benachrichtige mich über neue Beiträge via E-Mail..

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  • Title: Tactuel - Ausgabe 4 - 2013
    Descriptive info: Spätsehbehinderung bei älteren Menschen.. Eine Geschichte mit vielerlei Ausgangssituationen.. Wo liegt da der Unterschied?.. Low Vision-Rehabilitation.. Echoortung: Klicken und weiter.. Angepasste Angebote für mehr Selbstbewusstsein im Alter.. Konfusion? Missachtung? Herausforderung?.. Kraftstoff für mehr Sinnesleistung im Alter.. 1 / 2014.. 3.. = 2..

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  • Title: Tactuel - Ausgabe 3 - 2013
    Descriptive info: Editorial.. Blickpunkte der Low Vision-Beratung.. Beleuchtung als Elixier für die Behaglichkeit.. Optische Lupe versus elektronische Sehhilfen.. Die Behinderung integrieren.. «Der Bericht über meinen Tod war übertrieben!».. Veranstaltungen.. Vorschau tactuel 4 / 2013.. 4 = 1..

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  • Title: Tactuel - Ausgabe 2 - 2013
    Descriptive info: Manchmal tut s schon eine Dächli-Kappe.. Fast die Hälfte ist betroffen.. Autismus: Nicht zwischen Stuhl und Bank fallen.. Gerontologische Architektur: Bauen für alle Menschen.. Nicht nur für Stock und Uhren: die Fachmesse SightCity.. Studie: Das unbekannte Berufsleben.. Fachliteratur.. 3 / 2013.. 5.. = 8..

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  • Title: Tactuel - Ausgabe 1 - 2013
    Descriptive info: Ein „bisschen“ barrierefrei gibt es nicht.. Mit dem ÖV zu reisen ist anspruchsvoll.. Bilder und Links brauche Beschriftungen.. visoparents: „Integration und Förderung ab Wickeltisch.. Und plötzlich Arbeitgeber (III).. Audiodeskription: Die Leute aus den eigenen vier Wänden locken.. 2 | 2013.. 9.. = 6..

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  • Title: Tactuel - Ausgaben 2012
    Descriptive info: Hier finden Sie die Tactuel-Zeitschriften von 2012.. 7..

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  • Title: Tactuel - Ausgabe 3
    Descriptive info: Ausgabe 3.. Sprechen Sie haptisch..

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  • Title: Tactuel - Editorial
    Descriptive info: Liebe Leserin, lieber Leser,.. Seit bald zehn Jahren ist die Invaliden-Versicherung (IV) der Schweiz ein Dauerpatient.. Immer wieder versuchen Bundesrat und Parlament, mit unterschiedlichen Massnahmen die Versicherung zu sanieren, die mit rund 15 Millarden Franken (Ende 2010) den Bürgern Kopfzerbrechen bereitet – und die doch Menschen mit Krankheiten, Behinderungen oder anderen Einschränkungen helfen soll.. An zwei Stellen lässt sich nun der Hebel ansetzen: Eine Strategie zielt darauf ab, möglichst viele IV-Empfänger wieder oder überhaupt in den Arbeitsmarkt zu integrieren.. Dies wird von fast allen Behindertenorganisationen auch nachdrücklich unterstützt.. Wobei es stark darauf ankommt, mit welchen Instrumenten und unter welchen Voraussetzungen Eingliederung in den Arbeitsmarkt geschehen soll – darüber lesen Sie in unseren Fachbeiträgen auf S.. 10 und 11.. Die zweite Strategie – und von ihr handelt das anstehende Massnahmenpaket 6b – zielt vor allem auf Kürzungen ab.. Gegen diese Zumutung hat sich im Behindertenwesen eine  ...   sind die Themen, die man gemeinhin mit der Kampagne „Tag des Weissen Stockes“ in Verbindung bringt.. Zum ersten Mal haben die Selbsthilfe-Organisationen in diesem Jahr ein Thema gewählt, das überraschen mag.. Sie wandten sich mit ihrem Appell an Grafiker, Architekten und Büroeinrichtungen: Kleine Schriften, grosse Probleme.. Gute Information muss für alle lesbar sein! (S.. 16).. Wer sich noch die letzte Ausgabe von tactuel erinnert, weiss: Der SZB hat neue Schätzungen vorgelegt, wie hoch die Zahl der blinden und sehbehinderten Menschen in der Schweiz tatsächlich ist.. Nun können wir Ihnen gemeinsam mit dem aktuellen Heft auch unsere Publikation präsentieren: „Sehbehinderung und Blindheit: Entwicklung in der Schweiz“ argumentiert schlüssig und eindrücklich, weshalb wir mit über 300 000 sehbehinderten Menschen rechnen können – und stellt dar, wie sich diese Zahl auch in den kommenden Jahren entwickeln wird.. Ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre.. Ann-Katrin Gässlein, Redaktorin.. 9 4 =..

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  • Title: Tactuel - Lautstarker Protest und gemeinsamer Widerstand
    Descriptive info: Behindertenorganisationen protestieren gegen die IVG-Revision 6b.. von Gerd Bingemann und Roger Höhener.. Die verschuldete Invalidenversicherung (IV) kommt nicht zur Ruhe.. Ein neuer Eingriff – die Revision 6b – zielt auf weiteren Abbau und Kürzung von Renten.. Doch diesmal formiert sich massiver Widerstand! Den Behindertenorganisationen steht ein heisses Jahr bevor.. Seit über fünfzig Jahren unterstützt die Invalidenversicherung (IV) Menschen mit Behinderung bei der Wiedereingliederung ins Arbeitsleben.. Als wichtiger Pfeiler unseres Sozialversicherungssystems gibt sie Massnahmen den Vorzug, die der Eingliederung oder auch der beruflichen Umschulung dienen – damit die Erwerbsfähigkeit von Menschen wieder hergestellt, erhalten oder verbessert werden kann.. Letztere steht immer vor Geldleistungen, wie die IV sie in Form von Renten oder Hilflosenentschädigungen ausbezahlt.. Gesamthaft zählt die IV derzeit rund 450‘000 Leistungsbezüger.. IV: Wege aus der Schieflage.. Bis in die 1990er-Jahre solide finanziert, ist die IV seither zusehends in finanzielles Ungleichgewicht geraten.. Verantwortlich dafür waren sich verschärfende wirtschaftliche Bedingungen, gefolgt von einer erhöhten Invalidisierungsquote.. Als negative Auswirkung hat die IV inzwischen Gesamtschulden in der Höhe von CHF 15 Mia.. aufgetürmt.. Um der IV wieder zur Gesundheit zu verhelfen, wurden vor acht Jahren Massnahmen eingeleitet: Die 4.. IV-Revision führte die Dreiviertelsrenten sowie die RAD ein und machte Abstriche bei den Transportkosten und Ehepaarzusatzrenten.. Durch die 5.. Revision wurden ab 2008 die Ehepaarzusatzrente und der so genannte Karrierezuschlag für sehr jung arbeitsunfähig gewordene Menschen mit Behinderung abgeschafft.. Ausserdem wurden die Berufseingliederungsinstrumente Früherfassung und Frühintervention eingeführt.. Zwei Jahre darauf hiess das Schweizer Stimmvolk, wenn auch nur knapp, eine Erhöhung der Mehrwertsteuer zwecks Verschnaufpause zur IV-Sanierung gut: Diese bis Ende 2017 befristeten Mehreinnahmen waren ein Lichtblick sowohl für Behindertenorganisationen als auch für Betroffene.. Und es geht flott weiter: Während anfangs 2012 die erste Tranche der 6.. Revision (6a) in Kraft getreten ist, befindet sich aktuell der zweite Teil der 6.. Revision (6b) in den Mühlen der Gesetzgebung.. Doch diesmal wird die Massnahme nicht ohne Widerstand umgesetzt das Referendum steht im Raum.. Für Roland Gossweiler vom Schweizerischen Blindenbund ist klar: „Die seit 2004 umgesetzten Revisionen verursachen Leistungskürzungen in grossem Stil.. So werden mittlerweile pro Jahr nicht weniger als CHF 700 Mio.. eingespart und dies notabene zu Lasten von Menschen mit Behinderung!“ Die Revision 6b umfasst verschiedene Bereiche, in denen aus Sicht der Behindertenorganisationen wie auch der betroffenen Personen massive Verschlechterungen drohen: Mit der 6b werde „die bereits ausgepresste Zitrone bis auf den allerletzten Tropfen ausgequetscht.. “ So soll das heutige, vierstufige Rentensystem mit der Abstufung in Viertels-, halbe, Dreiviertels- und Vollrente durch ein lineares, ein stufenloses Rentensystem ersetzt werden.. Allerdings würde neu eine Vollrente erst ab einem Invaliditätsgrad von 80 % (heute 70 %) zugesprochen, was die schwerbehinderten Menschen am härtesten treffen würde – diese sind naturgemäss am stärksten auf die Leistungen der  ...   nämlich selbst, dass die finanziellen Ziele zurückliegender IV-Revisionen bereits heute erreicht, ja teilweise gar übertroffen werden, und dass die Zahl der Neurentner und Neurentnerinnen deutlich gesenkt wurden.. Aufgrund der Pensionierung der Babyboom-Generation wird dieser Trend in den nächsten zwölf Jahren zusätzlich verstärkt.. Was aber viele der 6b-Befürworter, wozu der Bundesrat wie auch eine Mehrheit der bürgerlichen Parteien zählen, immer noch denken, fasst Guy Parmelin zusammen: „Der Schuldenberg der IV ist immens,“ betont der SVP-Nationalrat und Mitglied der SGK-NR.. Das Ziel sei, das längerfristige finanzielle Gleichgewicht herzustellen.. Die Messer sind schon geschärft.. Die Behindertenorganisationen wappnen sich zum Kampf: Sobald die Würfel im Bundeshaus definitiv gefallen sind, entscheidet der 2011 gegründete Verein „Nein zum Abbau der IV“, ob das Referendumn tatsächlich ergriffen wird.. Bei einem Ja lanciert er unter der Regie von Geschäftsführerin Petra Maurer die dafür notwendige Sammlung von 50‘000 Unterschriften mit dem Ziel, die Vorlage zur Volksabstimmung zu bringen.. Dann würde also die heisse Phase einsetzen.. Doch bereits heute sind umfassende Vorkehrungen in vollem Gange: Sowohl innerhalb wie auch ausserhalb des Behindertenwesens und in der Öffentlichkeit werden die Gegner der Vorlage mobilisiert.. Voraussichtlich in der Wintersession wird der Nationalrat als Zweitrat die Vorlage beraten.. Dabei ist zu erwarten, dass er dem Ständerat nicht in allen Punkten folgen wird.. Kommt es somit zu einem Differenzbereinigungsverfahren zwischen beiden Räten, ist mit dem parlamentarischen Schlussentscheid im laufenden Jahr nicht mehr zu rechnen.. Damit fiele im März 2013 der Startschuss für die dreimonatige Unterschriftensammlung zur Unterstützung eines Referendums.. Gute Chancen für die Abstimmung.. Die Behindertenorganisationen haben dabei gute Karten: In der Abstimmung über die 4.. IV-Revision haben sie bewiesen, dass sie referendumsfähig und auf der politischen Bühne schliesslich auch mehrheitsfähig sind.. Das weiss auch das Parlament, worin prompt mit neuen Konzessionen versucht wird, den Gegnern den Wind aus den Segeln zu nehmen, indem zum Beispiel das Rentensystem etwas sozialer gestaltet oder die Sparteile in eine sofortige und eine spätere Massnahme aufgesplittet werden sollen.. Doch aufgepasst: Diese Vorschläge zielen auf eine Aufteilung der Vorlage und damit ebenso auf eine Ungleichbehandlung einzelner Gruppen von IV-Leistungsbezügern ab.. Just gegen solche Versuche, welche eine Spaltung der Behindertenorganisationen und somit eine Reduktion ihrer politischen Kraft zur Folge haben können, möchte sich das Behindertenwesen wehren.. Denn nur mit vereinten Kräften sind die Organisationen in der Lage, erfolgreich ein Referendum auf die Beine zu stellen und auch die anschliessende Volksabstimmung zu gewinnen!.. Verein „Nein zum Abbau der IV“.. Mit 45 Organisationen ist der Kampagnenverein „Nein zum Abbau der IV“ behinderungsübergreifend zusammengesetzt.. Er umfasst Aktiv- oder Unterstützungsmitglieder.. Geleitet wird er im Co-Präsidium seit kurzem von zwei bestens bekannten Vertretern des Sehbehindertenwesens: Christina Fasser, Leiterin von Retina Suisse, und Dr.. med.. André Assimacopoulos, Präsident des SZB.. www.. nein-zum-abbau-der-iv.. 6 2 =..

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