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    Archived pages: 26 . Archive date: 2013-03.

  • Title: Nachhaltige Sanierung durch elementierte Holzbauweise. | Eventreport der Swissbau
    Descriptive info: Videointerviews.. Norbert Kuri, Projektleiter Kompetenzzentrum Bau Bühl.. Dr.. Mandy Peter, bauart Konstruktions GmbH München.. Bau und Ausbau Baden-Württemberg veranstaltete im Rahmen des Programms von Swissbau Focus am 20.. Januar 2012 den Themenanlass «Nachhaltige Sanierung durch elementierte Holzbauweise».. Ziel der Veranstaltung war es zum einen, die Vorteile der Sanierung mit elementierten Holzbauteilen aufzuzeigen.. Zum anderen wurde der Brandschutz im mehrgeschossigen Holzbau thematisiert.. Im Rahmen seines einleitenden Vortrags ging Dipl.. Norbert Kuri vom Berufsförderungswerk der Südbadischen Bauwirtschaft zunächst auf aktuelle Entwicklungen im Komzet Bau Bühl – Kompetenzzentrum der Bauwirtschaft ein.. Das Komzet, ein Ausbildungs- und Weiterbildungszentrum für das Bauwesen in Bühl (Baden), hat im Rahmen eines dreijährigen, staatlich geförderten Projekts spezielle Ausbildungs- und Weiterbildungsangebote im elementierten Bauen für den Massiv-, Holz- und Trockenbau entwickelt.. Aufgaben des Kompetenzzentrums sind die Bewerbung der elementierten Bauweise, das Angebot spezieller Weiterbildungsprogramme sowie die Beratung von Firmen.. Zudem wird Material zur Darstellung des elementierten Bauens erstellt, zum Beispiel in Form von Broschüren oder Filmen.. «Das Bauen mit vorgefertigten, großformatigen Holzelementen hat gegenüber herkömmlichen Bauweisen viele Vorzüge», betonte Kuri.. Hervorzuheben seien unter anderem die hohe Qualität und Präzision des ökologischen Bausystems sowie die Verkürzung der Bauzeit.. Der Referent verwies auf das von der TU München federführend umgesetzte europäische Forschungsprojekt «TES Energy Facade», das die Entwicklung einer systematischen Methode zur Verwendung vorgefertigter, großformatiger Holztafelelemente zur energetische Modernisierung der Gebäudehülle von Bestandsbauten zum Ziel hat.. Inzwischen seien zahlreiche Sanierungsprojekte nach dem Prinzip des  ...   Gewährleistung des in der Musterbauordnung, den Landesbauordnungen sowie der Muster-Holzbaurichtlinie definierten Brandschutzes vor.. Sie konzentrierte ihre Ausführungen insbesondere auf die neu eingeführte Gebäudeklasse 4.. Hier gilt hinsichtlich der brandschutztechnischen Vorgaben für Bauteile, dass diese «hochfeuerhemmend» sein müssen.. Frau Dr.. Peter ging im Einzelnen auf die Anforderungen an Baustoffe, Bauteile, Brandschutzbekleidungen, Bauteilanschlüsse, Öffnungen für Türen und Fenster sowie Installationen ein.. Abschließend wies die Referentin auf die Möglichkeit hin, aufwendige Konstruktionen zur Gewährleistung des Brandschutzes mit Hilfe von baulichen und anlagentechnischen Kompensationsmaßnahmen – wie zum Beispiel ein optimiertes Rettungskonzept im Gebäude oder die Installation von Brandmeldeanlagen – zu vermeiden.. Eine solche Abweichung von der Landesbauordnung müsse rechtzeitig beantragt werden und erfordere eine frühzeitige Abstimmung zwischen Bauherren, Planern und zuständigen Bauaufsichtsbehörden.. Weiteres Bildmaterial zum Themenanlass «Nachhaltige Sanierung durch elementierte Holzbauweise» steht in der.. Bilddatenbank.. der Swissbau zur Verfügung.. Präsentationen des Themenanlasses «Nachhaltige Sanierung durch elementierte Holzbauweise».. Vortragsskript Dr.. Mandy Peter, bauart Konstruktions GmbH München.. Text: Gregor Gierden, Referent für Öffentlichkeitsarbeit der Bauwirtschaft Südbaden.. www.. bausuedbaden.. de.. Interviews: Peter Basler.. Kamera und Schnitt: Adrian Baumann, TVision,.. tvision.. ch.. Fotografie: MCH Swissbau.. Konzept und Koordination: IEU AG, Liestal,.. ieu.. Tweet.. Dieser Beitrag wurde unter.. veröffentlicht.. Setze ein Lesezeichen auf den.. Permalink.. Hinterlasse eine Antwort.. Antworten abbrechen.. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.. Erforderliche Felder sind markiert.. *.. Name.. E-Mail-Adresse.. JavaScript must be on to leave a comment.. 232Spam-Kommentare bisher blockiert von.. Spam Free Wordpress.. Kommentar.. HTML-Tags sind nicht erlaubt..

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  • Title: Innere Siedlungsentwicklung und Erneuerung des Gebäudeparks der Schweiz. | Eventreport der Swissbau
    Descriptive info: Wilhelm Natrup, Kantonsplaner Leiter Amt für Raumentwicklung Kanton Zürich.. Peter Gugger, Fachpsychologe in Laufbahn- und Rehabilitationspsychologie.. Hans-Georg Bächtold, Generalsekretär SIA.. Patrick Gmür, Direktor Amt für Städtebau Zürich.. Seit einiger Zeit prägt das Schreckgespenst der Zersiedelung die Debatte um Stadt- und Raumplanung – gemeinsam mit dem Gegenrezept der Verdichtung oder attraktiver: der inneren Siedlungsentwicklung.. Während für die Zersiedlung eine Berechnungsformel (1) existiert, gibt es für gelungene Verdichtungen keine Rezepte.. Ideen präsentierten Planer und Behördenvertreter am 20.. Januar 2012 an der Swissbau.. Den Beginn der Veranstaltung machte Patrick Gmür, Direktor des Amts für Städtebau der Stadt Zürich.. In seinem Input-Referat präsentierte er aktuelle Beispiele von Quartierentwicklungen aus Zürich.. Diskrete Urbanität.. Seit zehn Jahren wächst Zürich: 28 000 neue Bewohner und Bewohnerinnen sind in dieser Zeit in die Stadt gezogen, das bedeutet eine Zunahme an Wohnfläche von 1.. 5 Mio.. Quadratmetern, ein Grossteil davon (1 Mio.. Quadratmeter) sind Ersatzneubauten.. Zwar gibt es heute in der Stadt kaum mehr zu bebauende Freifläche, aber die Bau- und Zonenordnung bietet noch Spielraum.. Die Stadt kann in einen begrünten und einen kompakten Stadtkörper unterteilt werden, letzterer ist einfacher zu verdichten, weil sich der Charakter des Quartiers damit nicht ändert.. Aktuelle Beispiel dafür sind die Planungen an der Europaallee, am Leutschenbach oder beim Löwenbräu-Areal.. Im Gegensatz dazu stehen die Aussenquartiere, die oftmals als Gartenstädte entstanden sind.. Sie sind geprägt von maximal dreigeschossigen Zeilenbauten und viel Grünraum, einer Typologie, die zwar grosses Verdichtungspotenzial bietet, aber die durch die Erhöhung der Geschosszahl ihren Charakter komplett ändern würde: Aus dem siebten Stock ist der Bezug zum Garten nicht mehr vorhanden.. Gmür sprach auch ein weiteres Problem an: Zwar gibt es bereits einige realisierte Quartierverdichtungen, mit der Menge der Wohnungen erhöht sich die Zahl der Bewohner und Bewohnerinnen aber nicht im gleichen Masse.. Der  ...   Testplanungen – essenziell seien für erfolgreiche Verdichtung: 1.. Der richtige Zeitpunkt, 2.. Die Wahl des Perimeters (gross genug), 3.. Die Kooperation der Politik und 4.. Jedes Projekt braucht einen «Kümmerer» mit Autorität und Kompetenz.. Als problematisch sah Bächtold das bestehende Bodenrecht, das es bei vielen Einzeleigentümern nahezu unmöglich mache, eine Siedlungsentwicklung zu realisieren.. Weg mit dem «Claim-Fetischismus».. In der anschliessenden Diskussion erörterten die Referenten sowie Peter Gugger (Arbeitspsychologe), Wilhelm Natrup (Kantonsplaner Zürich) und Pascal Gysin (Landschaftsarchitekt) das Vorgehen bei Verdichtungsprojekten – die Notwendigkeit war unbestritten.. Thematisiert wurde die Unsicherheit, die bei den Bewohnern und Bewohnerinnen aufkommt, wenn eine Verdichtung zur Debatte steht.. Auffangen könne man diese über gute Kommunikation, interdisziplinäre Zusammenarbeit und mit Best-practice Beispielen: Die Menschen müssen vom Mehrwert der Verdichtung überzeugt werden.. Und: dieser Mehrwert sollte nicht nur über die Fläche definiert werden, sondern auch über architektonische Qualitäten wie hohe Raumhöhen, gute Lichtführung oder variable Aussenräume.. Ein wichtiger Faktor für eine lebendige Siedlung ist ihre Diversität.. Diese lässt sich über gesetzliche Regelungen (2) ebenso regeln wie mit einem Angebot an unterschiedlichen Wohnungstypen für unterschiedliche Lebensphasen: Während immer noch Wohnungen gebaut werden, deren Grundriss auf die Bedürfnissen der 1950er-Jahre Kleinfamilie ausgerichtet war, entspricht dieses Lebensmodell heute nur noch einer Minderheit in eine bestimmten Lebensabschnitt.. Weiteres Bildmaterial zum Themenanlass «Innere Siedlungsentwicklung Erneuerung des Gebäudeparks» steht in der.. Anmerkung.. (1) Gudrun Sachse, «Los Angeles in den Alpen», NZZ Folio 01/12.. (2) Im November 2011 beschloss das Zürcher Stimmvolk, dass der Anteil gemeinnütziger Wohnungen an der Gesamtheit der Mietwohnungen von heute 25 % bis 2050 auf 30 % zu erhöhen sei.. Präsentationen des Themenanlasses «Innere Siedlungsentwicklung Erneuerung des Gebäudeparks».. Begrüssungspräsentation von Thomas Noack und Katharina Ramseier.. Präsentation Patrick Gmür, Direktor Amt für Städtebau Zürich.. Präsentation Hans-Georg Bächtold, Generalsekretär SIA.. Text: Tina Cieslik,.. espazium.. ch/tec21..

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  • Title: Arena «Energie im Bau – Herausforderungen im Bestand». | Eventreport der Swissbau
    Descriptive info: Adrian Altenburger, Geschäftsleitung Amstein + Walthert AG.. Reto Miloni, Dipl.. Architekt ETH SIA, Inhaber Miloni Solar Engineering GmbH.. rer.. pol.. Pascal Previdoli, Stellvertretender Direktor Bundesamt für Energie BFE.. Ansgar Gmür, Präsident HEV Schweiz.. Eineinhalb Millionen Gebäude sind Energieschleudern.. Deren Sanierung könnte sehr viele fossile Brennstoffe einsparen.. Hauseigentümer, Behörden, Berufsverbände und die Solarbranche wollen etwas unternehmen.. Bei der Diskussion über Massnahmen endet die gemeinsame Basis, wie die Swissbau Focus Arena über «Herausforderungen im Gebäudebestand» zeigt.. Im Neubaubereich ist das Null- und Plusenergiehaus zwar kurz vor dem Durchbruch.. Doch ¾ der Gebäude in der Schweiz wurden vor 1980 erstellt und benötigen deshalb ein Vielfaches an fossiler Heizenergie.. Die Sanierung stünde zwingend an: «Doch sie kommt nicht vom Fleck, weil die Energiepreise zu niedrig sind», weiss André Previdoli, stellvertretender Direktor des Bundesamts für Energie.. Zusammen mit 15 weiteren Fachleuten aus Praxis, Hochschulen und Interessensverbänden nahm er an der Focus-Diskussion über den «Sanierungsfall Gebäudebestand» teil.. Previdoli, der für die Energiestrategien des Bundes zuständig ist, glaubt aber, dass sich der Erdölpreis in den kommenden 40 Jahren mindestens verdoppeln wird.. Von den aktuellen, öffentlichen Fördergeldern für eine Gebäudesanierung zu profitieren, hält der Bundesvertreter für ratsam.. Ansgar Gmür, Direktor des Hauseigentümerverband Schweiz warnt aber davor, die «wirtschaftliche Basis der Besitzer zu überschätzen: Die wenigsten sind so reich wie Dagobert Duck».. Die umfassende Sanierung von Gebäuden sei wirtschaftlich meistens nicht tragbar, «weil mehr als zwei Drittel der Häuser in privaten Händen liegt» – und nicht professionellen Investoren gehört.. Mangelndes  ...   kein ausreichender Mehrwert», weiss Daniel Vonlanthen vom Fachverband für hinterlüftete Fassaden.. Sanieren und gleichzeitig die Nutzfläche erweitern, sei daher oft eine willkommene Lösung.. «Doch es braucht mehr Fachleute, die ganzheitlich planen können», so Vonlanthen.. Grosszügigere Förderung.. Eine umfassendere Sichtweise fordert Gallus Cadonau, Solar Agentur Schweiz, auch für die dezentrale Energieversorgung.. «Die finanzielle Förderung von erneuerbaren Energien läuft falsch: Statt viele kleine Wasserkraftwerke zu unterstützen, sollte sich der Bund stärker für Solaranlagen am Gebäude engagieren.. » Die Stromerträge wären viel grösser.. «Der Solarstrom reicht sogar für den kompletten Ersatz der AKWs», ergänzt Swisssolar-Geschäftsführer David Stickelberger.. Grosszügigere Anreize für Solaranlagen wünscht sich auch Franz Baumgartner, Dozent für erneuerbare Energie an der Zürcher Fachhochschule.. Tatsächlich könnte der CO2-Ausstoss vieler Bestandesbauten dadurch wirkungsvoll verringert werden, ohne sie umfassend zu sanieren, gibt Markus Weber, Fachgesellschaft für Haustechnik und Energie im Bauwesen der sia, zu Bedenken.. So sieht es auch der Vertreter der 2000-Watt-Gesellschaft, Roland Stulz, Geschäftsführer von Novatlantis: «Wir müssen sowohl die Klimabilanz verbessern als auch die Energieeffizienz erhöhen.. » Die jeweils beste Sanierungsmethode sei individuell zu klären.. Aber unter den Diskussionsteilnehmern unbestritten ist: «Wir müssen etwas tun.. » Nur: Ob Hauseigentümer erst aktiv werden, wenn der Gebäudeenergieausweis obligatorisch ist, die Bau- und Energievorschriften weiter verschärft werden, oder ob es bessere Ausbildungen an den Hochschulen braucht, darüber wollten sie nicht einig werden.. Sendung in voller Länge.. Weiteres Bildmaterial zur Arena «Energie im Bau Herausforderungen im Bestand» steht in der.. Text: Paul Knüsel, Faktor Journalisten AG,.. fachjournalisten..

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  • Title: Immenses Energiesparpotenzial liegt beim Schweizer Gebäudepark. | Eventreport der Swissbau
    Descriptive info: Markus Schaefle, Dipl.. Architekt ETH BSA SIA, Romero Schaefle Architekten AG.. David Naef, Geschäftsführer Halter Immobilien.. Andreas Wirz, Geschäftsführer Roschi + Partner AG.. «Die Transformation des Gebäudeparks ist das grosse Thema» versprach Markus Weber, Präsident der Fachgesellschaft fu r Haustechnik und Energie im Bauwesen der SIA, zu Beginn des Workshops.. Denn das Energiesparpotenzial bei bestehenden Gebäuden sei immens.. Zu diskutieren galt es, inwiefern sich die Ansätze zur Einsparung von Energie fu r diese Gebäude im Gegensatz zu Neubauten unterscheiden.. Als erster Referent ging der Architekt Markus Schaefle (Romero Schaefle) auf das Thema ein.. Wie sein Bu ro bei einem Sanierungsprojekt vorgeht, zeigte er anhand einer Wohnsiedlung.. Als wichtigste Energiesparmassnahme pries Schaefle die Verdichtung: Mittels Aufstockung konnte die Nutzfläche der Immobilie um zwanzig Prozent erhöht werden.. Im Weiteren sorgten eine neue Energieversorgung und eine neue Gebäudehu lle fu r einen um siebzig Prozent verringerten Energieverbrauch.. Zumindest war so das Ziel des Architekturwettbewerbs.. Wie es heute in der Realität steht, hat der Besitzer leider nicht nachgemessen, erklärte Markus Schaefle enttäuscht.. «Das gehört dazu, das mu sst ihr bei euren Projekten machen», forderte er das Publikum auf.. Drei Sanierungsbeispiele stellte der Gebäudetechniker Andreas Wirz von der Firma Roschi + Partner vor.. Bei allen konnte der Minergiestandard erreicht werden.. «Zentral fu r jede Sanierung ist eine Gesamtanalyse: Die Anforderungen an das Gebäude, die Abklärung der Umgebungsbedingungen, das Gebäude selbst und  ...   ssen aus Sicht des Nutzers erfu llt sein?».. In ihren Vorträgen zeigten die Referenten eine Vielzahl erfolgreicher Sanierungen und liessen die Zuhörerschaft an ihrer grossen Erfahrung auf diesem Gebiet teilhaben.. Mit welchen Problemen die angestrebte Sanierung des Gebäudeparks Schweiz zu kämpfen hat und warum die Sanierungsquote nicht höher ist, fu hrte die darauffolgende Diskussion vor Augen.. Wer ist Schuld daran, dass es nicht schneller vorwärts geht? «Die Politik muss den Lead u bernehmen», forderte Andreas Wirz.. Auf die Verantwortung der Eigentu mer verwies dagegen David Naef: «Wir sehen uns als Dienstleister».. Architekt Markus Schaefle hielt fest: «Wichtig fu r den Erfolg einer Sanierung ist ein Bauherr, der weiss, was er will.. » Und doch gab es von den Experten auch Rezepte: Verdichten, also mehr Wert durch mehr Fläche.. Dann lässt sich auch die Energiesanierung bezahlen.. Am richtigen Ort bauen, wo die Infrastruktur bereits vorhanden ist und so durch kurze Wege Energie sparen.. Und wenn Sanierungen nicht möglich sind, Systeme bauen, die Energie erzeugen.. Zum Beispiel eine wärmegewinnende Kanalisation fu r ein ganzes Quartier errichten.. Weiteres Bildmaterial zum Workshop «Transformation Gebäudepark Schweiz» steht in der.. Präsentationen des Workshops «Transformation Gebäudepark Schweiz».. Präsentation von Markus Weber, Präsident SIA FHE.. Präsentation von Markus Schaefle, Romero Schaefle Architekten AG.. Präsentation von David Naef, Geschäftsführer Halter Immobilien.. Präsentation von Andreas Wirz, Geschäftsführer Roschi + Partner AG.. Text: Urs Honegger, Hochparterre AG,.. hochparterre..

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  • Title: Das Gebäude als Kraftwerk. | Eventreport der Swissbau
    Descriptive info: Prof.. Peter Droege, Nachhaltige Raumentwicklung Universität Liechtenstein.. David Stickelberger, Geschäftsleiter Swissolar.. Patrick Hofer-Noser, Präsident Cleantech Schweiz.. Die meisten Häuser verschwenden immer noch viel Energie.. Am Themenanlass im Swissbau Focus wird dagegen das energetisch unabhängige Haus gefordert.. Politiker und Fachleute halten das Kraftwerk-Gebäude für unerlässlich.. Und auch die Baukultur werde nicht darunter leiden, betont der Heimatschutzvertreter.. Mit welch grossem Potenzial die erneuerbaren Energien locken und wie günstig die Perspektiven zum verstärkten Einsatz im Gebäudebereich sind, hat der erste Teil des Themenanlasses «Gebäude als Kraftwerk» deutlich gemacht: «Einzelne Gebäude, ganze Dörfer und sogar grössere Regionen versorgen sich bereits zu 100 % mit erneuerbarer Energie», erzählt Peter Droege, Präsident von Eurosolar und Professor an der Universität Lichtenstein.. Und noch zahlreicher sind die Beispiele, die diesen Schritt in der Schweiz, Europa, den USA, in China oder Australien ebenfalls wagen.. Die ineffiziente Nutzung und die zentralisierte Versorgung mit fossiler Energie werden fallen gelassen und zugunsten «eines neuartigen Systems eingetauscht: Erneuerbare Energie wird dezentral und vor Ort – lokal und regional – verfügbar gemacht», fasst der Uniprofessor zusammen.. Quellen habe es genug: Sonne oder Wind liefern ein Vielfaches an Energie, was aktuell im Gebäudepark und im Verkehr benötigt wird.. «Eine Vollversorgung der Gebäude sollte – dank den unglaublichen technischen Fortschritten – bis ins Jahr 2050 möglich sein», hofft Droege und lädt dazu ein, seinen Optimismus zu teilen: «Der Klimawandel lässt uns auch gar keine andere Wahl».. Mit Sonne ein Fünftel des Strombedarfs.. Der Nachredner, Christian Renken, ist bereits angesteckt: «Die  ...   erreicht.. Angesichts sinkender Preise für Solaranlagen ist Thomas Ammann vom Hauseigentümerverband Schweiz zuversichtlich, dass es der Markt alleine richten kann.. «Ein Zwang zur Installation von Solaranlagen würde nur Widerstände auslösen.. » Jürg Hofer, Leiter Amt für Umwelt und Energie im Kanton Basel-Stadt, hat gegenteilige Erfahrungen gemacht.. Im Basler Halbkanton wurde eine Mindestquote für erneuerbare Energien eingeführt.. «Ohne grosse Diskussionen, dafür mit wachsender Nachfrage nach Sonnenkollektoren», führt der Amtsleiter aus.. Der grünliberale Bündner Nationalrat Josias Gasser ergänzt, dass die Anreize für Hausbesitzer trotzdem zu erhöhen seien.. «Wir müssen auf nationaler Ebene mehr Fördergelder zur Verfügung stellen.. ».. Einheitliche Regeln.. «Tatsächlich ist die Politik gefordert, verbindliche Regeln für Solaranlagen einzuführen», verlangt Adrian Schmid, Geschäftsleiter des Schweizer Heimatschutzes.. So soll die Bewilligungspraxis der Kantone vereinheitlicht und drohender Wildwuchs verhindert werden.. Grundsätzlich gebe es gegen innovative Technologien und Energie erzeugende Häuser nichts einzuwenden.. «Wir bauen heute die Heimat von morgen.. Neues darf einen Platz beanspruchen», will sich Schmid dem «fälligen Wandel im Gebäudebestand» nicht entziehen.. Einzige Ausnahme: Die geschützten Objekte und Baudenkmäler bleiben verschont.. Dass die Widerstände im Inland gering sind, die dezentrale Energieerzeugung auszubauen, freut insbesondere Patrick Hofer-Noser, Präsident Cleantech Switzerland und CEO 3S Photovoltaics: «Wir brauchen einen starken Heimmarkt, um die Produkte für den Export auszutesten.. » Aber die Schweiz hat durchaus Nachholbedarf: «Die grössten gebäudeintegrierten Solarprojekte haben wir bisher im Ausland realisiert.. ».. Weiteres Bildmaterial zum Themenanlass «Das Gebäude als Kraftwerk» steht in der.. Präsentation des Themenanlasses «Das Gebäude als Kraftwerk».. Präsentation: Das Gebäude als Kraftwerk..

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  • Title: Arena «Wertsteigerung durch Gebäudelabels – nachhaltiges Bauen wird messbar». | Eventreport der Swissbau
    Descriptive info: Markus Koschenz, Vorsitzender der Geschäftsleitung Reuss Engineering AG.. Roger Baumann, Director Head Business Development Sustainability Credit Suisse.. Franz Beyeler, Geschäftsführer Minergie.. Alec von Graffenried, Nationalrat.. Labels sichern die Bauqualität.. Bei der Gesetzgebung nehmen sie sogar eine Vorreiterrolle ein.. Doch gleichzeitig verursachen sie Mehrkosten und ihre schlichte Anzahl verwirrt Bauherrschaften.. Sind Minergie und Co nun Fluch oder Segen?.. In diesem Punkt waren sich alle 13 Teilnehmer der Swissbau Focus Arena einig: Labels bringen einen Nutzen.. Sie bieten erhöhte Wohnqualität und treiben eine nachhaltige Entwicklung im Gebäudebereich an.. Neben diesen nicht-monetären Vorteilen, rechnen sich Labels für Investoren aber auch finanziell.. Wie gross die Wertsteigerung von zertifizierten Gebäuden effektiv ist, mochte jedoch keiner der Fachleute beziffern.. Die Frage, welches Label dem schweizerischen Gebäudepark die besten Zukunftsaussichten bietet, liessen die Diskussionsteilnehmer in der Arena offen.. Zu vielfältig ist die heutige Auswahl an Baustandards und zu divers sind die Ansprüche unterschiedlicher Nutzer.. Neuer Standard für nachhaltiges Bauen.. Licht soll Ende 2012 ins Dunkel des Labeldschungels gelangen – in dem laut einhelliger Meinung der Diskussionsführer bereits jedes Label seine Nische gefunden hat.. Dann wird das neue Schweizer Nachhaltigkeitslabel für Gebäude fertig.. Damit dieser Standard ein Erfolg wird, ist die Ausarbeitung breit abgestützt.. «Die Herausforderung ist, alle Player aus öffentlicher Hand und Privatwirtschaft unter einen Hut zu bringen», ist sich Oliver Meile vom Bundesamt für Energie bewusst.. Dafür winkt eine breite Akzeptanz von Anfang an.. Markus Koschenz, Geschäftsführer bei Reuss Engineering und an der Entwicklung  ...   Leiters Business Development Sustainability der Credit Suisse, Roger Baumann: «Es geht um die Zukunftsfähigkeit von Gebäuden.. Mieter sind bereit 6,5 Prozent mehr zu zahlen.. » Der Kunde ist König.. Deshalb zertifizierte die CS den Zürcher Prime Tower mit dem amerikanischen Leed-Label.. »Mieter von Grossobjekten fordern bekannte Standards aus ihren Heimatländern», kommentiert Baumann dieses Vorgehen.. Auch Stefan Jäschke von der Schweizer Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft rückt den Nutzer in den Mittelpunkt: «Es geht um Nutzungsqualität nicht nur ums Bauen an sich.. » Gebäude müssen nicht nur nachhaltig konzipiert und gebaut sein – sondern vor allem nutzbar.. Bewohner entscheidet.. Nicht nur bei der Wahl der Bauweise spielt der Faktor Mensch eine wichtige Rolle.. Auch bei der Bilanz eines Gebäudes nach dem Einzug.. «Das Verhalten der Bewohner wirkt sich massgeblich auf die Nachhaltigkeit eines Gebäudes aus – da helfen auch keine Labels», betont Markus Weber, Präsident der Fachgesellschaft für Haustechnik und Energie im Bauwesen des SIA.. Er plädiert für eine Visualisierung der Verbrauchswerte, um dass Bewusstsein der Nutzer zu fördern.. Dort setzt auch Rahel Gessler, Leiterin der Abteilung Energie und Nachhaltigkeit der Stadt Zürich, an: «Energiecoaching und Förderprogramme locken Bewohner aus der Reserve.. » Ähnlich wirken Baustandards laut Guido Honegger, vom Architekturbüro Vera Gloor, auf Angehörige seines Berufsstandes: «Architekten tun sich mit der Nachhaltigkeit immer noch schwer.. Labels können da nachhelfen.. Weiteres Bildmaterial zur Arena «Wertsteigerung durch Gebäudelabels nachhaltiges Bauen wird messbar» steht in der.. Text: Moritz Kulawik, Faktor Journalisten AG,..

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  • Title: Geführte Innovationstouren bieten neuartiges Messeerlebnis! | Eventreport der Swissbau
    Descriptive info: Pit Bieri, Baufachlehrer Berufsschule Bern.. Damian Mermod/Luisa Blumenau, Lernende Hochbauzeichner.. Zum zweiten Mal wurden an der Swissbau geführte Innovationstouren durch die Messe, die sogenannten iTours, angeboten.. Auf den Touren «Nachhaltiges Bauen und Erneuern» und «Qualität, Design und Komfort durch Gebäudevernetzung» wurden den Messebesuchern Neuheiten präsentiert, mit denen Energie und damit Kosten gespart werden können.. Die Teilnehmer der iTours wurden während 90 Minuten von fachkundigen Guides durch die Swissbau geführt.. An den bis zu sieben Zwischenhalten bei Partnerfirmen erfuhren die iTour-Teilnehmer aus erster Hand, welche Entwicklungen in der Branche aktuell vor sich gehen und konnten  ...   auf den iTours moderne Headsets verwendet.. Dieses Jahr wurden den Besuchern der Swissbau Touren zu Innovationen aus den Bereichen Gebäudehülle, Innenausbau und Minergie sowie Gebäudeautomation geboten.. Die fachkompetenten Guides erläuterten den Teilnehmenden der iTours, dass Nachhaltigkeit im Bau genaues Planen und Kompetenzbündelung entlang des kompletten Lebenszyklus einer Immobilie erfordert.. Die iTours endeten im Swissbau Focus, der Kompetenzplattform für nachhaltiges Bauen und Erneuern an der Swissbau 2012.. Dort hatten die Teilnehmenden die Gelegenheit, sich mit Fachexperten der anwesenden Branchenverbänden auszutauschen.. Weiteres Bildmaterial zu den iTours steht in der.. iTour Partner.. Text: Bettina Jahn, IEU AG,..

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  • Title: iTours | Eventreport der Swissbau
    Descriptive info: Eventreport iTours 17.. 2012 Messe Basel..

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  • Title: Swissbau Future Forum: Urbane Potenziale der Schweiz. | Eventreport der Swissbau
    Descriptive info: Geführte Innovationstouren bieten neuartiges Messeerlebnis!.. Matthias Horx, Trend- und Zukunftsforscher, Zukunftinstitut.. phil.. Katja Gentinetta, Politische Philosophin.. Christophe Girot, Landschaftsarchitekt, Atelier Girot.. Im Brennpunkt des diesjährigen Swissbau Future Forums stand vor dem Hintergrund einer zunehmend zersiedelten Landschaft und der Diskussionen um verdichtetes Bauen, schrumpfende Landreserven, Nachhaltigkeit etc.. das Thema der urbanen Potenziale.. Die Schweiz scheint sich zu einem Stadtland auszuwachsen, in dem unüberbaute Landschaft kaum mehr wahrnehmbar ist.. Mit Blick auf das Bevölkerungswachstum und die ungebrochene Zuwanderung steht die Zukunftsfrage im Raum: wieviel Lebensqualität hat eine Schweiz mit 9 Mio Einwohnern zu bieten – oder wieviel geht verloren? Was braucht es, denkt man an die Landschaft – und wohin geht’s, denkt man an die gesellschaftlichen und globalen Trends? Ein Diskurs zwischen dem renommierten Landschaftsarchitekten Prof.. Christophe Girot 1) und Matthias Horx 2), einem der international einflussreichsten Trendforscher, unter Moderation der politischen Philosophin Dr.. Katja Gentinetta 3).. Immanente Landschaft oder kommende Urbanität?.. Christophe Girot stellte die «Unklarheit über das Wesen der Natur» ins Zentrum seiner Ausführungen, eine «fehlende gegenwärtige Natur-Ontologie», welche die Voraussetzung gelingender Landschaftsarchitektur wäre.. In der philosophischen Auseinandersetzung mit dem Thema der Gestaltung von Natur herrscht Unbehagen und Hilflosigkeit vor – nicht zuletzt deshalb, weil wir alle immer noch alte Denk- und Landschaftsmodelle im Kopf haben, die mit der Wirklichkeit nicht mehr vereinbar sind.. Unser symbolisches Verständnis von Natur hat sich aufgelöst, die wirksamen Landschaftsmodelle haben unsere Auffassung von Natur verzerrt – insbesondere, wenn es um die städtische Umwelt und deren Gestaltung geht, aber auch um Ökologie geht.. Diese Einstellungen zu hinterfragen, wäre eine Grundvoraussetzung für einen Paradigmenwechsel und für die Entwicklung möglicher Optionen für eine erneute Naturverbundenheit in der Stadt.. Nicht Ideologien und Utopien der Vergangenheit, sondern die Vision und gleichzeitige Notwendigkeit des neuen Erkennens und Gestaltens einer kultivierten Natur, neuer Formen natürlich-naturhafter Urbanität, der Immanenz von Landschaft in der Stadt weisen den Weg in die Zukunft.. Zitat Prof.. Girot: «Ich glaube an eine Ontologie, in der die Natur symbolisch mit dem Substrat Stadtgeschichte und der menschlichen Subjektivität – dem Fühlen und Denken jedes Einzelnen – zu einem kongruenten Konstrukt verbunden wird.. » Und: «Statt  ...   der Blick zurück in die Geschichte, denn hier finden sich auch die Rezepte für die Zukunft.. Matthias Horx nennt es «Re-Designing Cities» und zeigt dabei die Revitalisierung der Stadtkerne auf, das Zurückholen und Zurückkommen von Kreativität und von: gestalteter Natur.. Ecopolis und Creative Cities, die von einem neuen urbanen Bürgertum, der kreativen Klasse geprägt werden, sind leise am Entstehen – und weisen den Weg.. Mit einem Blick auf Konzepte neuen Wohnens am Beispiel seines Future Evolution Hauses in Wien und auf neue integrierte Siedlungsformen beschliesst Matthias Horx, bekennender Zukunftsoptimist, seine Ausführungen mit einem Zitat von Borislav Barlog: «Fortschritt ist nur möglich, wenn man intelligent gegen die Regeln verstösst.. Die Stadt im Focus: Die Schlussdiskussion hat aufgezeigt, dass sich urbane Potenziale in verschiedensten Facetten zeigen und auftun.. Wesentlich scheint ein Nachdenken über die Möglichkeiten und Chancen, die sich durch die Kooperation, das Zusammenwirken der einzelnen Disziplinen und Akteure ergeben, die an der Gestaltung und am Bau der «Städte mit Zukunft» arbeiten.. Dass dies den einen oder anderen Paradigmentwechsel dringend notwendig macht und machen wird, wurde dezidiert dargelegt und ist nachdrücklich gefordert.. Weiteres Bildmaterial zum Themenanlass «Swissbau Future Forum» steht in der.. 1) Prof.. Christophe Girot, renommierter Landschaftsarchitekt, ist Professor am Institut für Landschaftsarchitektur des Departements Architektur der ETH, Zürich und praktizierender Landschaftsarchitekt in Zürich und Paris.. Zu seinen ausgeführten Projekten zählen neben dem Invalidenpark in Berlin und mehreren Gärten in Paris auch die Parkanlagen Six Arpents in Pierrelaye und Jules Guesdes in Altfortville.. 2) Matthias Horx gilt als einflussreichster Trend- und Zukunftsforscher im deutschsprachigen Raum.. Er gründete das Zukunftsinstitut in Frankfurt und Wien, ist Dozent für Prognostik und Früherkennung an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen.. 3) Dr.. Katja Gentinetta ist politische Philosophin und war von 2006 bis 2011 Stv.. Direktorin des Think Tanks Avenir Suisse.. Sie hat mehrere Bücher zu sozialpolitischen Fragen sowie zur Souveränität der Schweiz verfasst.. Sie ist unter anderem Lehrbeauftragte für Public Affairs an der Universität St.. Gallen.. Präsentationen des Themenanlasses «Swissbau Future Forum».. Präsentation Swissbau Future Forum.. Präsentation Matthias Horx.. Präsentation Prof.. Christophe Girot.. Sponsor.. Patronat.. Text: Brigitte Kesselring.. Konzept und Koordination:IEU AG, Liestal,..

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  • Title: Umweltpreis 2012 geht an Neurobat und Dr. Alain Jenny. | Eventreport der Swissbau
    Descriptive info: Alain Jenny, Head of Business Development swiss solar power.. Stephan Peyer, Präsident des Stiftungsrates Pro Aqua Pro Vita.. Sohail Malik, Chief Officer Neurobat AG.. Rainer Bunge, Institutsleiter Professor für Umwelttechnik.. Der Umweltpreis 2012 der Stiftung pro Aqua – pro Vita wurde am 17.. Januar 2012 in der Kategorie Innovation an die Neurobat AG verliehen.. Mit ihrem selbstlernenden Heizungs-, Lüftungs- und Klima-Regelgerät hat sie die Jury überzeugt und den mit 50’000 Franken dotierten Umweltpreis in Empfang nehmen können.. In der Kategorie Ecopreneur konnte Dr.. Alain Jenny für seine langjährige Tätigkeit zugunsten von Umweltunternehmen ausgezeichnet werden.. An der Verleihung des Umweltpreises 2012, die am Eröffnungstag der Swissbau in Basel durchgeführt wurde, waren rund 100 Teilnehmende anwesend.. Stephan Peyer, Messe Schweiz und Stiftungspräsident, wies darauf hin, dass die drei Nominierten aus über 68 Eingaben ausgewählt wurden.. Haustechnik-Innovation überzeugt.. Rainer Bunge, Hochschule Rapperswil und Präsident der Jury, verkündete den diesjährigen Sieger: die Neurobat AG.. Das von diesem Unternehmen entwickelte, adaptiv funktionierende System zur Regelung der Haustechnik berücksichtigt sowohl das Anwenderverhalten als auch die verschiedenen Gebäudefaktoren, um eine maximale Effizienz der Heizanlage zu erreichen.. Der Neurobat-Heizungsregler ermöglicht Energieeinsparungen im Gebäude von 28 bis 65 Prozent.. Aufgrund der Neuro-Fuzzy-Technologie, welche die Klima- und Gebäudesituation nachbildet, passt der Regler das Heizsystem laufend den  ...   Kategorie den «Ecopreneur».. Alain Jenny, Firmengründer und Förderer von umweltrelevanten Entwicklungen, wurde mit dieser Anerkennung für seine langjährigen Verdienste zur Kombination von Wirtschaft und Umwelt ausgezeichnet.. Nachhaltigkeit als Aufgabe.. An der Preisverleihung der beiden Umweltpreise 2012 hielt Nationalrat Alec von Graffenried ein Impulsreferat.. Als Nationalrat und Direktor für nachhaltige Entwicklung beim Bauunternehmen Marrazzi Losinger AG richtete er den Fokus auf den Zustand der Umwelt, der keinen kalt lässt.. In Anknüpfung an den Film HOME wies er auf die Tatsache des gestörten Gleichgewichts und auf die Herausforderungen durch die ökologischen Fragen unserer Zeit hin.. Weil wir uns im Energieumbau befinden, kommt der Bauwirtschaft eine Schlüsselstellung zu.. In Zukunft soll das Null- und Plusenergiehaus zum Standard werden.. Und Nachhaltigkeit zur zentralen Aufgabe im 21.. Jahrhundert.. Wir müssen uns verändern, um die Zukunft zu bauen; wir können es besser machen – dies war auch die Motivation der Umweltpreis-Nominierten, und soll auch für uns gelten, sagte Alec von Graffenried zusammenfassend.. Links:.. umweltpreis.. homethemovie.. org.. neurobat.. net.. Die Medienmitteilung und weiteres Bildmaterial steht unter folgendem Link zur Verfügung:.. ch/medien.. Präsentationen des Themenanlasses «Umweltpreis der Schweiz 2012».. Rede zum Umweltpreis von Alec von Graffenried, Nationalrat.. Laudatio Dr.. Alain Jenny, Umweltpreis Ecopreneur.. Präsentation Firma Neurobat, Umweltpreis Innovation.. Text: Jürg Wellstein, Wellstein Kommunikation GmbH,.. wellkomm..

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  • Title: Arena «Bildung für die Bau- und Immobilienwirtschaft – Fachleute von morgen». | Eventreport der Swissbau
    Descriptive info: Ursula Renold, Direktorin BBT.. Stefan Cadosch, Präsident SIA.. Peter Schilliger, Zentralpräsident suissetec.. Daniel Büchel, Vizedirektor Bundesamt für Energie.. Damit die vollen Auftragsbücher in der Bauwirtschaft abgetragen werden können, wird mehr Fachpersonal benötigt.. Zwar zeigen die neusten Studienzahlen ein gestiegenes Interesse an technischen Ausbildungen.. Doch die Diskussion an der Swissbau Focus Arena zeigt, dass die Anerkennung für Baufachberufe weiter gesteigert werden muss.. Die Bauwirtschaft durchlebt eine beneidenswerte Situation: ein – trotz Wirtschaftskrise – anhaltender Boom.. Die Auftragsbücher vieler Unternehmer sind voll.. «Aber kann die Branche überhaupt liefern?» will Filippo Leutenegger, Moderator der ersten Focus-Arena wissen.. Über ein Dutzend Vertreterinnen und Vertreter des Bundes, von Berufsverbänden und aus Bildungsinstitutionen haben am Swissbau Eröffnungstag klärende Antworten gesucht.. Unter dem Titel «Bildung für die Bau- und Immobilienwirtschaft – Fachleute von morgen» wurde eine Dreiviertelstunde über drohende Nachwuchslücken, fehlende Anerkennung für Handwerksberufe sowie über ausbleibende Karriereaussichten diskutiert.. Einig waren sich fast alle Teilnehmenden: «Die Berufsbildung darf nicht generell verakademisiert werden.. Praktiker für das Bauhandwerk sind zunehmend gesucht.. Situation spitzt sich zu.. Stefan Cadosch, Präsident des sia, bestätigt den «sich zuspitzenden Befund: Uns fehlt versiertes Fachpersonal mit technischem Grundlagewissen».. Der Bauzeichner sei faktisch ausgestorben und die Ausbildung an den Fachhochschulen lasse eine tendenzielle «Akademisierung» erkennen, sagt sia-Präsident Cadosch.. «Mangelware ist auch Personal, das nicht nur spezialisiert eingesetzt werden kann», ergänzt Peter Schilliger, Zentralpräsident Suissetec.. Ursula Renold, Direktorin des Bundesamts für Berufsbildung und Technologie BBT sorgt sich derweil grundsätzlich um den  ...   Technik und Architektur, bemängelt dennoch die beschränkten Karriereaussichten: «Absolventen kehren nach der Weiterbildung in ihren angestammten Beruf ohne wesentliche Funktionsänderung – zurück.. » Zudem hat Rieder erkannt, dass die Berufswahl im technischen Umfeld zu wenig attraktiv sei: «Aber wie locken wir mehr junge Menschen an?» fragt Rieder stellvertretend an der Swissbau-Diskussionsrunde.. Die meisten Teilnehmer waren sich tatsächlich einig, dass technische Berufe wie Maurer, Heizungs- oder Lüftungsinstallateure ein Imageproblem hätten.. «Gefragt sind Talente und keine Titel.. Dabei wäre der Baubereich eigentlich attraktiv für praktisch und akademisch gleichermassen geschulte Berufsleute», hat Daniel Kündig, Ehrenpräsident des sia, erkannt.. Hohe Ausbildungsqualität.. Dagegen wird weder am Bildungssystem noch an der Qualität der Ausbildungen gezweifelt.. BBT-Chefin Renold betont die «international herausragende Stellung des dualen Systems».. Und Armin Binz, Studienleiter an der Fachhochschule Nordwestschweiz, bestätigt seinerseits, dass die Abgänger «jeweils gefragte Leute mit besten Berufschancen sind».. Er vermisse einzig eine Kultur im Bauwesen, das die Weiterbildung zum festen Bestandteil einer Berufskarriere gehört, «wie es bei Medizinern selbstverständlich und sogar obligatorisch ist».. Ein Qualitätsproblem wird auch von Hans Rupli, Holzbau Schweiz, verneint.. «An den Berufsweltmeisterschaften schneiden die Handwerker aus der Schweiz jeweils sehr gut ab.. » Vielen Baufachleuten fehlen jedoch die Karriereperspektiven, weshalb die Abgänge zahlreich seien.. «Wir müssen das Selbstbewusstsein und das Ansehen der Handwerker unbedingt stärken», ist Konrad Imbach von GebäudeKlima Schweiz daher überzeugt.. Weiteres Bildmaterial zur Arena «Bildung für die Bau- und Immobilienwirtschaft Fachleute von morgen» steht in der..

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