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    Archived pages: 34 . Archive date: 2013-08.

  • Title: Geocaching
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  • Title: Geocaching
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  • Title: Geocaching
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  • Title: Geocaching
    Descriptive info: Schatzsuche.. Schnitzeljagd mit Satellitenunterstützung.. Geocaching - ein Spass für die ganze Familie.. Geocaching ist ein Freizeitspass, bei welchem jemand, ausgerüstet mit einem.. GPS-Empfänger.. und.. Koordinaten.. , welche man im Internet findet, auf die Suche geht nach dem versteckten Schatz.. Wandern in freier Natur wird verbunden mit.. Entdecken, Rätseln, Erleben.. und Kennenlernen von neuen Plätzen, eine Art neues Wandern.. In der Schweiz sind zur Zeit 20'706 Verstecke angelegt, denen mehr als 13'000 schweizerische und über 8395 ausländische Cacher nachgehen.. In Deutschland sind es über 301'529 Caches und weltweit mehr als 6'000'000 Cacher und über 2'167'983 Verstecke von Alaska bis zum Südpol, in 222 Ländern.. (Stichtag 7.. 8.. 2013).. Im Internet gibt es, nebst vielen andern.. (siehe Nützliche Links ).. , folgende  ...   ch ersetzen keine andern Seiten über Geocaching.. Sie wollen eine Zusammenfassung von Geocaching-Informationen bieten, die verstreut auf vielen andern Seiten im Internet auch zu finden sind.. Die Links mögen dazu dienen, von einer zentralen Stelle aus zu den nützlichen Internet-Seiten zu gelangen, ohne die wichtigen Infos zusammensuchen zu müssen.. Wichtige Anmerkung im Zusammenhang mit Fernsehsendungen und Presseberichten:.. Ein Cacher sollte erst dann selber einen Cache verstecken, wenn er mindestens 50 Caches selbst gefunden hat.. Es sind nach Medienberichten immer wieder nach erster Begeisterung ziemlich fragwürdige neue Caches angelegt worden, die der Gemeinschaft keine Freude gemacht haben.. Nach 50 gefundenen Caches hat man ein Gefühl dafür, wie Caches eingerichtet werden sollten - und wie eben nicht!.. Siehe dazu den Menüpunkt: Cache einrichten..

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  • Title: Was ist's?
    Descriptive info: Was ist Geocaching ?.. Geocaching ist das Anlegen und Suchen von Verstecken zu Lande und zu Wasser.. Die Art und die Lage des Verstecks sind im Internet beschrieben.. Das erste bekannte Geocaching wurde von Nuuksion Metsäsissit seit den 1980-ern in der Gegend um Helsinki in Finnland nur mit Hilfe einer Landkarte und einer Genauigkeit von 10 Metern praktiziert.. Ab den 1990-ern wurden dann für die Bestimmung der Koordinaten GPS-Empfänger eingesetzt.. Sucht nach einer schwarzen Plastikbox, die vergraben ist , stand am 3.. Mai 2000 im Internet zu lesen.. Nehmt euch etwas, lasst dafür etwas da! Tragt alles ins Log-Buch ein! Viel Spass!.. Dave Ulmer aus dem US-Bundesstaat Oregon hatte das geschrieben.. Er vergrub einen wasserdichten Plastikeimer mit Videos, Büchern und Kleinigkeiten in einem Wald bei Portland und veröffentlichte die Koordinaten in einer Newsgroup, einem Diskussionsforum im Internet.. Yahoo-Forum.. Mike Teague war der erste Geocacher.. Er fand drei Tage später das Versteck und war so begeistert, dass er im Internet eine Seite für die Schatzsuche einrichtete.. Im Juli 2000 sah Jeremy Irish die Webseite von Mike Teague und fand daraufhin seinen ersten Cache ausserhalb von Seattle, Washington.. Er erkannte die Möglichkeiten des Spiels und erstellte, in Absprache mit Mike, eine Internetseite, die den Begriff Geocaching erstmals benutzte und Karten und Log-Möglichkeiten enthielt, um die Caches einfach zu verwalten.. Am 6.. September 2000 ging die Seite offiziell an Jeremy Irish über.. In einem.. ist die interessante Entstehung des Begriffs Geocache nachzulesen.. Weitere.. Informationen.. zur Geschichte von Geocaching und dem.. allerersten Cache.. Der Schatzsucher benutzt GPS-Signale.. GPS heisst.. G.. lobal.. P.. ositioning.. S.. ystem.. Es ist ein System von 24 Satelliten, die das US-Verteidigungsministerium in genügender Höhe und mit etlichem Kleingeld am Himmel festmachte.. Anfänglich wurden die Signale aus militärischen Gründen künstlich verzerrt, sodass der Normalmensch nur mit einer Genauigkeit von 100 Metern seinen Standort bestimmen konnte.. Am 1.. Mai 2000 wurde die Verzerrung (von der Clinton-Regierung) aufgehoben.. Nun konnte jedermann mit dem entsprechenden Gerät seine geografische Lage bis auf 10 Meter genau bestimmen.. Mit einigen Zusatzkniffs ist eine Lagebestimmung bis auf 1 Meter genau möglich.. Cache bedeutet geheimes Lager , verborgenes Versteck.. Ein Geocache besteht aus einem Behältnis, einer Filmdose, einer Plastikdose, einer Blechkiste, und darin sind Kleinigkeiten.. Ein Finder nimmt sich davon etwas und legt etwas anderes dazu.. Wichtig ist das Logbuch, in das sich der Finder mit Datum, Zeit und seinem Geocacher-Übernamen einträgt.. Er kann auch lustige Bemerkungen hineinschreiben, etwa, dass er bei der Suche in den Bach gefallen sei.. Beim Geocaching geht's also nicht um wirkliche Schätze.. Es lohnt sich nicht, vor der Suche seine Arbeitsstelle zu kündigen und Immobilienprospekte zu bestellen.. Der Weg ist das Ziel.. Das Reizvolle an der Schatzsuche ist das Auffinden des Wegs und schliesslich des Schatzes.. Schatzsuche mit Geocaching kostet nichts! Die einzige Investition ist ein GPS-Empfänger.. Den Internet-PC hat jeder eh schon.. Die Reisekosten zu den Verstecken wollen wir grosszügigerweise hier vernachlässigen.. Ein Cache ist ein Versteck.. Ein Cache , also ein Versteck, kann einfach sein: eine Plastikdose in einem hohlen Baumstamm.. Die angegebenen Koordinaten weisen direkt aufs Versteck hin.. Es gibt allerdings anspruchsvollere.. Die veröffentlichten Koordinaten weisen auf einen Ausgangspunkt hin.. Von da aus müssen verschiedene Zwischenstationen gesucht werden.. Aus der Beantwortung von kniffligen Fragen ergeben sich die Koordinaten der nächsten Zwischenstation und schliesslich des Verstecks.. Ein solcher Cache heisst Multi-Cache.. Die Verstecke werden im Internet mit ihren Schwierigkeitsgraden beschrieben, mit 1 bis 5 Sternen je für die Kniffligkeit und die Geländeschwierigkeit.. Beim einfachsten Cache kann man mit dem Auto ans Versteck fahren.. Andere sind auf einem Berg oder unter Wasser nur mit besonderer Ausrüstung zu erreichen.. Eines, das seine 5 Sterne redlich verdient, liegt auf einem Geröllfeld in Lappland.. Es ist nach einer  ...   mehr als 218'000 Schatzsucher.. Verschiedene Arten von Caches.. Normaler Cache (Traditional Cache).. Das ist ein wirkliches Versteck.. In der Beschreibung sind direkt seine Koordinaten genannt.. Multi-Cache (Offset Cache).. Aus der Beantwortung von (kniffligen) Fragen ergeben sich die Koordinaten der nächsten Zwischenstation und schliesslich des Verstecks.. Die Zwischenstationen können aus einem richtigen Cache bestehen, der einen Hinweis enthält oder nur Hinweise liefert, z.. B.. eine Zahl, die auf einer Infotafel steht oder die Anzahl Tafeln eines Wegweisers.. Rätsel-Cache (Mystery, Unknown Cache).. Die Anfangskoordinaten müssen zuerst ermittelt werden.. Das Schwergewicht liegt auf dem Lösen von nicht ganz einfachen Rätseln, um den Ausgangspunkt erreichen zu können, z.. durch Suchen im Internet, in Lexika usw.. Allenfalls müssen vorher andere Caches erfolgreich gefunden worden sein.. Event Cache.. Das ist ein Ort, an dem Geocacher ein Treffen vereinbaren, zu welchem sie mit diesen Koordinaten geleitet werden.. Nach dem Treffen wird der Cache wieder gelöscht.. Dazu zählen auch regelmässige Stammtische, die aber als Eventcaches angemeldet werden.. Letterbox Hybrid.. Es gibt normalerweise keine Koordinaten, sondern Hinweise, allerdings können auch direkt Koordinaten angegeben sein.. Der Cache ist mit einem Stempel und einem Stempelkissen bestückt, welche natürlich nicht mitgenommen werden dürfen! Sie dienen nur dem gestempelten Eintrag im Logbuch.. Earth-Caches.. Das sind geologisch interessante und lehrreiche Orte.. Es gibt kein Versteck, es sind besondere virtuelle Caches.. Sie werden bei geocaching.. com nicht registriert, sondern in eigenen Datenbank(en).. Informationen bei.. Earthcache@geosociety.. org.. Wherigo-Caches.. (.. Wher.. e.. I go.. ).. Seit 2008 gibt es diesen besonderen Cache-Typ.. Es braucht dazu ein wherigo-fähiges Gerät.. Das kann ein GPS wie Garmin Colorado oder Oregon sein oder ein PDA (Personal Digital Assistent, Smartphone), auf dem ein Wherigo-Programm läuft.. Sobald der Cacher zu einem bestimmten Ort kommt, merkt dies das Wherigo-Programm und stellt zum Beispiel eine Frage, deren richtige Beantwortung weiter führt.. Geocaching.. com stellt ein Programm zur Verfügung, um solche Caches zu definieren.. CITO - Cache in Trash out.. Dies ist ein besonderer Event-Typ, bei dem es darum geht, ein Gebiet von Abfällen zu reinigen.. Die Teilnehmer durchstreifen das Gebiet und sammeln Abfälle ein.. Webcam-Cache.. Inzwischen gibt es zahlreiche Webcams, die im öffentlichen Raum Bilder machen, die im Internet eingesehen werden können.. Der Cacher stellt sich vor die Webcam und bittet einen Helfer, im Internet ein Bild dieser Webcam auszulösen (durch Druck auf den richtigen Knopf) und zu speichern.. Der Besuch des Caches wird durch das gespeicherte Bild, das im Internet-Log veröffentlicht wird, dokumentiert.. Neue Caches dieser Art werden nicht mehr zugelassen.. Locationless Caches ( ortslose Caches).. Dieser Cache-Typ hat keinen bestimmten Ort.. Bei www.. com ist er als Locationless (Reverse) Cache zu finden.. Ein Beispiel dafür ist Meridian Markers by Huga (GCA8B7, inzwischen archiviert).. Das Ziel ist, Infotafeln zu finden, die darauf hinweisen, dass man sich auf dem Meridian (Längengrad) 0 befindet (dieser geht bekanntlich durch die Sternwarte Greenwich, London, und teilt westliche und östliche Hemisphäre).. Der Erfinder des Caches kann einige Regeln dazu aufstellen.. Beim Beispiel darf jede Infotafel nur einmal eingetragen werden.. Es gibt dafür eine eigene Datenbank:.. Waymarking / Locationless Caches.. Virtueller Cache.. Mit virtuell wird gewöhnlich etwas bezeichnet, was nicht eigentlich ist.. Beim virtuellen Cache ist kein Versteck vorhanden.. Der Cache , der zu finden ist, ist ein wirkliches Bauwerk, eine historische Stätte und solches.. Es gilt also, dahin zu gehen und den Ort zu finden.. Art eines Caches (Behältnisses).. Wirkliche Caches können aus einer Filmdose bestehen (.. Micro.. - oder Mini-Cache), aus einer Plastikdose (.. Small.. oder.. Regular.. ) oder sogar aus einer Kiste.. Micro-Caches können auch nur aus einer fingernagelgrossen Metallkapsel bestehen, die aufgeschraubt wird und nur einen schmalen Papierstreifen als Logbuch enthält.. Insbesondere bei Brücken (Holzbrücken) sind auch millimeterdünne flache Büchlein als Caches üblich, die in schmalen Ritzen stecken..

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  • Title: mitmachen
    Descriptive info: Mitmachen als Schatzsucher.. Jedermann kann dabei sein, der sich gerne in der Natur bewegt und ein Herz für die Umwelt hat.. Schatzsuche kann das Familienleben bereichern! Mancher, der mit seiner Familie schon seit Jahr und Tag nicht mehr einen Wald von innen gesehen hat, wird seine Lieben mit Begeisterung nach Schätzen suchen sehen.. Die Verstecke in der nähern Umgebung eignen sich für eine Anfahrt mit dem Fahrrad (Velo - auf Schweizerdeutsch), wenn's nicht gerade hochalpin zugeht.. Also frisch gesucht, ob das Rad noch auffindbar ist und genügend Luft unter dem Sattel hat.. Als Lohn der Mühen möchte man dann der Welt mitteilen, dass man fündig geworden ist.. Dazu gibt es mehrere internationale Webseiten in Englisch oder Deutsch.. Die offizielle Seite ist.. von Groundspeak.. Die Seiten sind unabhängig.. Sie können die gleichen oder unterschiedliche Caches-Listen enthalten.. Dazu gibt's auf der Seite von www.. com beim besuchten Cache den Knopf login to log your visit.. Hier muss man sich anmelden und kann seinen Bericht hineinschreiben, sodass es dann alle andern Schatzsucher lesen können und der Besitzer (Owner) des Caches das Leben seines Verstecks verfolgen kann.. Eine zweite internationale Seite ist.. navicache.. Die beiden Seiten sind unabhängig.. Wer vollständig sein will, meldet sich bei beiden Seiten an und trägt seine Funde auch bei beiden ein.. Auf der Webseite von navicache.. com gibt es den Link Sign up , um sich erstmals anzumelden und den Link MEMBER LOGIN , um seine Log-Einträge eintragen zu können.. Ein Versteck und seine Lage sind im Internet beschrieben.. Für die Suche braucht man seine Koordinaten.. Die üblichen Landkarten sind zu ungenau, um ein Versteck anhand seiner Kordinaten zu finden.. Der strebsame Geocacher wird sich also ein.. Navigationsgerät.. zulegen und dafür einige Mäuse auslegen müssen.. Für die ersten Versuche kann es sich lohnen, vorerst ein Gerät auszuleihen.. Inzwischen sind auch einige Handys GPS-fähig.. Für die harmloseren Verstecke kann auf die Anschaffung von Bergsteigerausrüstung, Tauchanzug und Flugbrevet (anfänglich) verzichtet werden.. Anmelden (bei geocaching.. com).. com gibt's auf der  ...   freier Wildbahn einfach angesprochen werden kannst.. Hallo gz452! hört sich recht komisch an.. Passwort.. Beachte die üblichen Passwortregeln:.. nicht.. verwenden sollte man als Passwort den eigenen Vornamen, das Geburtsdatum, andere häufige Vornamen, den Namen seines Haustiers oder einfache Zahlen.. Solche Passworte sind mit Passwort-Knackprogrammen innert Sekunden ermittelt oder einfach abzuleiten.. Günstig sind Kombinationen von Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen, z.. _pass wort007_.. Ein Passwort sollte mindestens 6 Zeichen lang sein und - man sollte es sich merken können.. Zur Sicherheit muss das Passwort zwei Mal eingetragen werden.. Benachrichtigung.. Wenn du von geocaching.. com über Neuigkeiten mit Email benachrichtigt werden willst, klicke die Schaltfläche an: Check this box if you want to be notified of news relating to Geocaching.. com.. Zum Abschluss drückst du den Knopf.. Create my account.. Bestätigen.. Du wirst innerhalb von einigen Minuten von geocaching.. com ein Email erhalten mit deinem Benutzernamen und einem Bestätigungscode (Validation Code).. Jetzt rufst du.. com/v/.. und gibst Benutzernamen und Bestätigungscode ein.. (Einfacher geht's durch Markieren des Bestätigungscodes im Email, Drücken von Ctrl und c, Anklicken des Eingabefeldes Validation Code in der Webseite und Drücken von Ctrl und v - übliches Windows-Kopieren halt).. Danach drückst du den Knopf.. Activate my account.. Jetzt bist du voll aktionsfähig bei geocaching.. Übrigens: Ab jetzt darfst du alle andern Geocacher ohne weitere Nachfrage mit DU anreden, bei einem Zusammentreffen in freier Wildbahn, in Emails, in Foren und bei organisierten Treffen, Events genannt.. Geocacher sprechen sich, sofern bekannt, beim Vornamen an, sonst halt beim Geocacher-Namen.. Wir haben die Anredeform DU hier vorweg genommen und schreiben das Du hier gemäss der neuen Rechtschreibung klein.. Anmelden (bei navicache.. Auf der Webseite von.. gibt's den Link.. Sign up.. , um sich anzumelden.. Auch hier ist die Anmeldung kostenlos.. Die Felder mit einem roten * müssen ausgefüllt werden.. Am Ende drückst du den Knopf.. OPEN MEMBERSHIP ACCOUN.. T.. Bei navicache.. com ist keine Bestätigung vorgesehen.. Zur Anmeldung ( Einloggen ) benutzt du fortan den Knopf.. MEMBER LOGIN.. in der Einstiegsseite von navicache..

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  • Title: Cache suchen
    Descriptive info: Ein Versteck suchen.. Übersicht.. (etwas vereinfacht.. ).. Die Schatzsuche beginnt mit der Auswahl eines Caches.. Die Beschreibung wird ausgedruckt, die Anfahrt geplant, der Cache gehoben und die erfolgreiche Suche (oder der Misserfolg) in den Internet-Log geschrieben.. 1.. Auswahl (welcher Cache soll gehoben werden).. Zuerst wird der angehende Schatzsucher die Verstecke in seiner Umgebung ausheben wollen.. Grönland ist später dran.. Auswahl mit swissgeocache.. Dazu stellt swissgeocache.. ch eine.. Schweizerkarte.. mit den Caches als Tropfen in der Karte bereit (zuerst oben links die Datenquelle anwählen).. Darin wird auf den.. Tropfen.. geklickt und es erscheinen einige Angaben dazu: der Name des Caches und die Koordinaten.. Allenfalls erscheinen die Tropfen erst, wenn die Karte vergrössert oder verkleinert oder (mit der Maus) leicht verschoben wird.. Für die Beschreibung wird der.. Cache-Name.. angeklickt.. Daraufhin wird zu geocaching.. com verzweigt, wo die genaue Beschreibung des Caches gespeichert ist.. Auswahl mit geocaching.. Bei.. geocaching.. findest du ein Fenster, das mit SEARCH FOR GEOCACHES angeschrieben ist.. Du erhältst eine Liste, die nach dem Abstand von den eingetragenen Koordinaten sortiert ist.. Praktischer ist die Suche mit.. advanced search.. Darin können in einer Auswahlbox verschiedene Auswahlmöglichkeiten ausgewählt werden.. By Postal Code (Postleitzahlen, nur für die USA).. By Coordinate.. By State/Country (Switzerland,.. By Keyword (nach Name oder Namensteil des Klartextnamens des Caches).. By Username (Found) (nach Findernamen, Cachernamen).. By Username (Hidden) (nach Namen von Ownern, Versteckern).. By GC-Code (nach dem 'Waypointnamen' des Caches, GC.. Für die Beschreibung wird in der erscheinenden Liste der.. Die.. Koordinaten von Bern.. sind:.. N 46° 57,00 Minuten.. E.. 7° 26,00 Minuten.. (Die Schweiz liegt östlich von Greenwich, deshalb muss.. statt W gewählt werden).. Alte Sternwarte in Bern:.. Breite: 46° 57' 08.. 66 Länge: 7° 26' 22.. 50.. 1 Minute entspricht einer Seemeile = 1852 Meter, 1 Sekunde entspricht 30,86 Metern.. Umrechnung von Schweizerischen Landeskoordinaten.. CH03.. in WGS84 und umgekehrt.. Eignung des Caches.. In der eigentlichen Beschreibung des Caches sind die beiden Angaben Difficulty und Terrain.. Mit Difficulty wird die Kniffligkeit des Caches und mit Terrain die Geländeschwierigkeit angegeben.. Besonders knifflig ist ein Cache zum Beispiel, wenn unterwegs Aufgaben gelöst werden müssen.. Ein schwieriges Terrain sollte eher nicht in Sandalen begangen werden.. Beide Angaben werden mit 1 bis 5 bewertet.. 1 heisst: leicht, 5 heisst: sehr anspruchsvoll.. Ein Cache mit Kniffligkeit über 1,5 eignet sich nicht, um die Kleinkinder suchen zu lassen, Terrain über 1 wird nicht mit einem Kinderwagen zu befahren sein.. Wenn die Umstände zum Schwierigkeitsgrad des Caches passen, kann's losgehen.. Achte auf Hinweise, ob der Weg zum Cache besonders viel Zeit erfordert.. Wenn da steht: Die einfache Gehzeit dauert 1 Stunde , dann plane besser mindestens 2 bis 3 Stunden ein.. Es gibt einige Caches, die knifflige mathematische Berechnungen voraussetzen.. Studiere die Formeln schon zu Hause und nimm allenfalls einen (wissenschaftlichen) Taschenrechner mit.. 2.. Vorbereitung.. Dokumentation ausdrucken.. Viele Cacher besitzen heutzutage Geräte, die das Ausdrucken von Cachebeschreibungen erübrigen.. Wenn ein Gerät auch die gesamte Cachebeschreibung zeigen kann, ist das papierlose Cachen möglich.. Dann lohnt sich der Ausdruck auf Papier nur noch, wenn die Beschreibung umfangreich oder kompliziert ist oder Bilder enthält, die unterwegs benötigt werden, z.. bei Multicaches oder Mysteries.. Um Papier zu sparen, kann der Schalter 'Print: No Logs' betätigt werden.. Damit sind keine Logs (Einträge der bisherigen Finder) auf dem Papier.. Allerdings können diese Logs hilfreich sein, wenn die Suche nicht gleich gelingt.. In den Logs haben vielleicht andere Geocacher von ähnlichen Schwierigkeiten berichtet oder andere Hinweise gegeben.. Hinweise ansehen.. In der Beschreibung können mehrere, allenfalls verschlüsselte, Hilfen vorkommen.. Der ehrgeizige Schatzsucher wird diese Hinweise anfänglich.. nicht benutzen.. , damit die Herausforderung nicht zu klein wird.. Additional Hints.. In verschlüsselter Form wird ein Hinweis gegeben.. Der Hinweis kann anhand der Tabelle, die rechts daneben steht, (auch unterwegs) entschlüsselt werden.. Einfacher ist's, auf den Knopf 'Decrypt' zu drücken.. Aber Achtung!.. Jetzt ist die Suche (möglicherweise) kinderleicht und weniger reizvoll.. (Zum Entschlüsseln anhand der Tabelle werden die Buchstaben der oberen Reihe mit denen der unteren ersetzt und umgekehrt).. Spoilers ( = Spielverderber ).. Das sind weitere.. verräterische Hinweise.. , meist Bilder vom Versteck.. Der ehrgeizige Pfadfinder wird einen grossen Bogen um diese Spoiler machen.. Sonst kann man gleich mit verbundenen Augen auf Schatzsuche gehen!.. Insbesondere die Bilder unter 'Additional Waypoints' und den geografischen Karten können das Versteck in seiner ganzen Pracht zeigen.. Diese Bilder schaut man häufig erst an, wenn man von der Schatzsuche zurück kommt und sei es, um zu kontrollieren, ob man den richtigen Schatz gehoben hat.. Material.. Manchmal dauert die Suche etwas länger als geplant.. Seit die Tage nur noch 24 Stunden haben, fällt die Dämmerung schnell über einen her.. Da ist die Mitnahme einer.. Taschenlampe.. ein guter Rat.. Manchmal steckt der Cache in einem dunkeln Loch, das es auszuleuchten gilt.. Je nach Geländeschwierigkeit ist entsprechende Ausrüstung nötig.. Vorallem bei feuchtem Wetter oder wenn man nach der Schatzsuche zu Kaffee und Kuchen eingeladen ist, wird man sich freuen, wenn die.. Stiefel.. dabei sind.. Es gibt Fundstellen, bei denen man froh ist, wenn zum Graben.. Handschuhe.. Ich kenne einen Cache an einem Badesee, dem das gewisse Häuschen fehlt.. Nun rate mal, was du im umliegenden Wald ausser einem Cache auch noch finden kannst.. Also zusammengefasst.. :.. - Beschreibung des Caches.. - Hints (Hinweise) im Klartext, Spoiler (Bilder).. - Schreibzeug (falls der Schreiber im Cache fehlen sollte, Bleistift mit Radiergummi).. - Bleistiftspitzer.. - GPS-Gerät (mit genügend Benzin drin).. - Taschenlampe.. - Stiefel.. - Gummihandschuhe.. - Wasserflasche (zum Trinken, Kühlen und Hände waschen).. - Regenschutz.. - Schatz zum Bestücken des Caches.. - TravelBugs, die wieder platziert werden sollen.. und, damit der Rucksack voll wird:.. - Topografische Karte, Landkarte.. - Kompass (falls du den Polarstern nicht siehst).. - Taschenrechner, um aus Koordinaten Distanzen zu ermitteln (1 geografische Minute = 1852 Meter).. - Taschenmesser (um die Brombeerranke abzusäbeln).. - Notizbuch (allenfalls als Ersatz-Log-Buch).. - Fotokamera, um Schatz und Finder abzulichten.. - Handreinigungstücher, wie es sie im Laden beim Pouletkauf dazu gibt.. Zusatzausrüstung nach Angabe in der Beschreibung:.. - Nachtsichtgerät.. - Infrarot-Scheinwerfer.. - UV-Leuchte (Ultra-Violett-Leuchte zum Entdecken von UV-Zeichen).. - Bergsteigerausrüstung.. - Tauchausrüstung oder Fischerstiefel (Hüftstiefel).. Informationen über den Ort.. Du ziehst mehr Gewinn aus dem Geocaching, wenn du (im Internet in Suchmaschinen) Informationen über den Ort abrufst.. Du erfährst so allenfalls über geschichtliche Begebenheiten, über Sehenswürdigkeiten, über Naturschutz, und schaust dadurch den Weg und den Ort etwas genauer und mit mehr Hintergrundwissen an und planst vielleicht grade noch einen Museumsbesuch mit ein.. Karten sind in der Cachebeschreibung (von www.. com) mehrere drin und sie können auch ausgedruckt werden.. Auch:.. Google map.. Bessere Karten sind unter dem Namen SwissTopo zu bekommen.. Bei einem Massstab von 1:25000 sind auch die Wanderwege zu ersehen; das ist sehr hilfreich für die Entscheidung, von welchem Ort aus ein Versteck am besten anzugehen sei.. Die Höhenlinien geben einen guten Eindruck für die Steilheit des Geländes.. Von Bedeutung ist für den Autofahrer, wie nah ans Versteck gefahren werden kann und wo Fahrverbote beginnen.. Ab diesem Punkt geht's mit Rad oder zu Fuss weiter und beeinflusst die Zeit, die für die gesamte Suche vorzusehen ist.. Wer den Firefox-Browser benutzt, kann diesen mit dem Greasemonkey-Skript erweitern und  ...   Nummer nie, damit mit dem TB kein Missbrauch getrieben werden kann.. Ein TB ist.. kein.. Tauschgegenstand! Wenn du einen TB in einen Cache legst, hast du dafür keinen Tauschgegenstand zu gut.. Wenn du also zusätzlich einen Tauschgegenstand aus dem Cache nimmst, solltest du einen.. gleichwertigen.. Tauschgegenstand hinein legen!.. Cache zurück legen.. Beachte, dass der Cache Sommer und Winter, bei Sonnenschein und Regen, draussen bleibt, wenn du schon lange wieder im Trockenen sitzt.. Verpacke also den Cache entsprechend.. Wenn du denkst, dass er eine bessere Hülle gebrauchen könnte und du etwas Geeignetes dabei hast, spendiere es ihm.. Einige Owner suchen sich mit viel Aufwand trockene Verstecke, damit die Dose keine Umhüllung braucht.. Solche Umhüllungen neigen dazu, bei Feuchtigkeit übel zu riechen und Schnecken benutzen sie als Wohnung.. In diesem Falle sollte der Behälter wieder hüllenlos versteckt werden.. Nach getaner Arbeit musst du Log-Buch und Bleistift wieder.. sorgfältig verpacken.. Meist steckt das Log-Buch in einer eigenen Plastiktasche als Schutz vor Feuchtigkeit.. Oft soll der Bleistift nicht in diese Tasche, weil er sie durchlöchert.. Wenn der Bleistift stumpf ist und du hast - ganz zufällig - einen Spitzer dabei, dann spitze! Aber nicht am Ende mit dem Radiergummi.. Kugelschreiber eignen sich weniger als Bleistifte, weil die häufig.. dann.. nicht schreiben wollen, wenn sie sollen.. Im Sommer wegen heiss und im Winter wegen kalt.. Achte bitte bei.. Regenwetter.. darauf, dass keine Nässe ins Behältnis kommt.. Stelle einen Regenschirm darüber, bis es wieder zu ist.. Viel Feuchtigkeit, die bei gut verschlossenem Behältnis bis zum nächsten Besuch eingesperrt ist, kann das Logbuch aufweichen und den ganzen Inhalt muffig machen.. (Ein muffig riechender TravelBug in der Wohnung motiviert allerdings dazu, ihn schnellstmöglich wieder los zu werden.. Verpacke den Schatz.. , wie wenn deine Briefmarkensammlung drin wäre.. Verstecke den Schatz genau so, wie du ihn vorgefunden hast.. Bringe die.. Deckung.. (Tarnung) wieder sorgfältig an, damit dein Nachfolger etwas zu suchen hat und vorallem, dass der Cache nicht zufällig von Muggles (das sind Nicht-Geocacher) gefunden und entfernt wird.. Die Tarnung soll aber nicht besser sein, als sie der Cache-Besitzer beim Verstecken vorgesehen hat.. Das zusätzliche Auffüllen einer Höhle mit Erde ist meist keine gute Idee.. Wenn du den Verdacht hast, dass dein Vorgänger den Platz fluchtartig verlassen habe und den Schatz zu wenig sorgfältig oder gar am falschen Ort wieder versteckt hat, oder sonst mit dem Schatz etwas nicht stimmen könne, melde es mit einer Email dem Besitzer (Owner).. Jetzt musst du nur den Ausgangsort wieder finden.. Wenn nicht, hoffen wir, dass du die Zeltausrüstung und Proviant für solange, bis dich jemand vermisst, dabei hast!.. 5.. Abschlussarbeiten.. Bei geocaching.. com (und navicache.. com) kannst du nun einen Internet-Log-Eintrag machen.. Rufe nun.. auf.. Da du nun den Waypoint -Namen kennst, kannst du diesen für den Aufruf des Caches verwenden.. Ersetze By Postal Code durch By Waypoint Name und tippe den Waypoint ein (Gross- oder Kleinschreibung ist egal).. Dieser ist ein eindeutiger Code, der von geocaching.. com automatisch beim Erfassen eines neuen Caches vergeben wird.. Der Klingen Cache hat z.. den Waypoint GCB29F.. Klicke den Knopf.. log your visit.. an.. Wähle den richtigen Type of log.. Ersetze - Select One - durch.. Found it.. bei erfolgreich verlaufener Suche oder.. Didn't find it.. bei Misserfolg.. Gib das.. zutreffende Datum.. ein, wenn du den Log-Eintrag erst an einem folgenden Tag vornimmst.. Schreibe einen.. Kommentar.. ins Fenster Comments.. Wenn du längere Zeit zum Verfassen deines Berichts brauchst, solltest du den Text vorbereiten: nach einiger Zeit fliegst du raus, musst dich neu anmelden und den Text von vorne erfassen.. Ärgerlich bei einem dreiseitigen Text.. Ein Teil oder der ganze Text kann.. verschlüsselt.. werden, damit der Leser nicht ungewollt zuviel über das Versteck erfährt.. Derjenige Textteil, der.. verschlüsselt werden soll, muss in [eckige Klammern] gesetzt werden.. Die Schaltfläche 'Encrypt this log entry' muss angeschaltet werden.. Schreibe, was dir am Cache, an der Beschreibung, der Anfahrt, dem Versteck und der Umgebung gefallen oder nicht gefallen hat.. Der Besitzer kann daraus lesen, wie der Cache bei den Besuchern ankommt, was mehr, was weniger gefällt und wie es dem Cache geht, ob bald eine Wartung fällig ist, weil vielleicht das Logbuch bald voll ist und ausgewechselt werden sollte oder der Cacheinhalt feucht ist.. Die Angabe der.. Fundzeit.. ist sinnvoll, weil andere Finder am selben Tag daraus ersehen können, ob sie allenfalls andere Cacher knapp verpasst haben oder dass andere Cacher viel früher aufstehen als sie selber.. Insbesondere bei einem FTF ist die zeitliche Reihenfolge der Funde aufschlussreich.. Es ist auch eine Frage der Höflichkeit dem Besitzer gegenüber, der sich (hoffentlich) Mühe gegeben hat, einen gefälligen Cache einzurichten.. Leider ist das Schreiben von ausgiebigen Logs in letzter Zeit etwas verloren gegangen, allenfalls im Zuge einer Schwemme von Nano- und Mikrocaches, bei denen auf dem Logpapier selbst kaum Datum und Name Platz haben und dies auf die Logs im Internet durchschlägt.. Man kann in seinem Logtext auch Fett- oder kursive Schrift verwenden, siehe.. 'Wikipedia: BBCode'.. Wenn du einen.. Travel Bug.. mitgenommen oder wieder platziert hast, musst du dies registrieren bei.. 'Travel Bug home page.. ', damit der Besitzer den Weg seines Wanderkäfers im Internet verfolgen kann.. Dazu benötigst du die eingravierte Nummer, die übrigens nie andern verraten werden darf.. Melde deine gefundenen Caches in der zeitlichen Reihenfolge der Funde.. Dann wirst du beim Eintragen der.. Cache.. -Funde auf der entsprechenden Seite eine Box finden, in der du die mitgenommenen TravelBugs aufgeführt findest, und du kannst bequem beim richtigen Cache denjenigen TravelBug anklicken, den du in diesem Cache platziert (zurückgelegt,.. dropped.. ).. hast.. Hast du das Travel-Bug-Feld übersehen, kannst du die Cache-Melde-Seite nochmals aufrufen und bei Type of log statt Found it jetzt Write note wählen und die Platzierung des TravelBugs als Note eintragen.. Submit log entry.. Zuerst muss der Beschrieb des Caches wieder gelesen werden.. Dazu gibt es auf der Einstiegsseite den Link.. Cache Database.. Darin gibt es die Suche mit Koordinaten oder nach Ortschaft.. Bei den Koordinaten ist auf der deutschsprachigen Seite die Länge auf E (östliche geografische Länge) voreingestellt; auf der englischen muss jeweils W durch E ersetzt werden, sonst landet man im Atlantik, wo derzeit kein Cache versteckt ist.. Für die Suche nach der dem Cache nächstgelegenen Ortschaft muss das Land auf Switzerland eingestellt und die Ortschaft eingetippt werden.. Die Caches im Umkreis von etwa 50 Kilometern werden aufgelistet.. Nach Anklicken des gewünschten erscheint die Beschreibung dazu.. Ziemlich weit unten, vor den Log-Einträgen, ist der Knopf '.. Add a Log Entry.. ' zum Eintragen der Fundgeschichte.. Der Kommentar kann verschlüsselt ( Encrypt Report ) werden, damit der Leser wählen kann, ob er den verräterischen Text im Klartext sehen und sich den Suchspass verderben will.. Da können nebst dem Text auch bis 3 Bilder mitgegeben werden.. Das Format muss.. gif,.. jpg oder.. jpeg sein, die Grösse für alle 3 Bilder zusammen höchstens 150 KB.. Am Ende der Arbeit ist der Log-Eintrag mit dem Knopf.. SUBMIT REPORT.. abzuschicken.. Wenn du in einem Zeckengebiet mit FSME und Borreliose durch Gras und Gebüsch gerobbt bist, vergiss nicht, nachzusehen, ob du einige dieser Tiere auf der Haut nach Hause getragen hast.. FSME ist nicht heilbar..

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  • Title: Cache einrichten
    Descriptive info: Ein neues Versteck anlegen.. Wichtige Anmerkung im Zusammenhang mit Pressemeldungen (z.. Fernsehsendung Einstein vom 28.. 6.. 2007):.. Ein Neu-Cacher sollte erst dann selber einen Cache verstecken, wenn er.. mindestens 50 Caches selbst gefunden.. hat.. Es sind nach Medienberichten (Fernsehen, Presse, Radio) immer wieder nach erster Begeisterung ziemlich fragwürdige neue Caches angelegt worden, die der Gemeinschaft keine Freude gemacht haben.. Nach 50 gefundenen Caches hat man ein Gefühl dafür, wie Caches eingerichtet werden sollten - und wie eben nicht!.. Geeignete Orte.. Der erste Gedanke gilt dem Finden eines geeigneten Verstecks und dem Festlegen der Schwierigkeitsgrade von Kniffligkeit und Gelände.. Ein Versteck, zu dem der Weg durch historisch, kulturell oder geografisch interessantes Gelände zu einem überwältigenden Aussichtpunkt führt, gefällt eventuell besser als ein solches durch Sumpf, Geröllfelder und Brennnesseln.. Ein Versteck, das für einen Familienausflug taugen soll, darf nicht durch besonders schwieriges Gelände führen und sollte nicht einen all zu langen Anmarschweg voraussetzen.. Mehr als 2 Dutzend Mal die Frage Wo ist denn nun das Versteck? anzuhören, sollte man dem motivierten Familienoberhaupt nicht zumuten.. Umweltfreundlich ist ein Cache, wenn der Ausgangspunkt mit dem öffentlichen Verkehr erreichbar ist.. Abzusehen ist von einem Versteck, das nur über Privatgrund oder durch ein seltenes Vorkommen von geschützten Pflanzen erreichbar ist.. Ebenso sind Gebiete zu meiden, in denen Tiere aufgeschreckt werden oder Höhlen, in denen Fledermäuse überwintern.. Unterwegs könnten diskrete Wegmarken gesetzt werden, z.. das Geocaching-Logo an Wegweisern, Pfosten, Bäumen.. Eine Regel heisst, dass im Umkreis von 0,1 Meilen (160,9 Meter) um einen bestehenden Cache kein weiterer versteckt werden darf.. Allenfalls würde ein solcher Cache von geocaching.. com, d.. h.. dem zuständigen 'Reviewer', nicht angenommen.. Der Versteck-Platz.. Das Versteck sollte nicht einfach einsehbar sein.. An viel begangenen Plätzen kann's sonst mühsam werden, am Cache zu hantieren, ohne dass Nicht-Geocacher neugierig zusehen und danach den Schatz frohlockend nach Hause tragen.. Bei unserer allerersten Suche ist beim Ausfüllen des Logbuchs prompt die nächste Geocacher-Gruppe angerückt.. Denen haben wir unfreiwillig den Suchspass verdorben.. Laut Logbuch war das - ausser uns - der erste Suchtrupp seit einem Monat.. Und das kann man ja nicht einmal ausgesprochen viel begangen nennen.. Ein Kind wäre wohl enttäuscht, wenn es erfährt, dass das Versteck nur gesehen werden kann, wenn man 2 Meter 20 gross ist.. Das Versteck ist Sommer und Winter draussen und wird auch zu jeder Jahreszeit besucht - hoffentlich! Da kann ein Plätzchen im Frühling lieblich aussehen und im Sommer mitten in den Brennnesseln und Brombeerranken liegen und im Winter von 2 Meter Schnee zugeweht sein.. Wäre doch schade, wenn der Sucher denkt, der Versteckende hätte dies absichtlich so geplant?!.. Wer bei Ebbe versteckt, muss auch an die Flut denken.. Versteck anlegen.. Als Behälter wird meist eine gut verschliessbare, wasserdichte Plastikdose von etwa 1 Liter Inhalt oder ein Konservenglas benutzt.. Für ganz kleine Caches dient etwa eine Filmdose - mit einem Bonsai-Bleistift und einer Briefmarke als Log-Buch.. (;-).. In der Erstausstattung der Schatztruhe gehören.. unbedingt.. hinein:.. - das.. Log-Buch.. - ein.. Bleistift.. (mit Radiergummi-Ende) und ein Bleistiftspitzer.. Sinnvoll sind sicher auch folgende Beigaben:.. Beschreibung für Nicht-Geocacher.. Damit Uneingeweihte, sogenannte Muggles , erfahren, was sie aus Zufall oder weil der Vorgänger das Versteck mangelhaft getarnt hat, Schönes gefunden haben, soll eine Beschreibung im Cache liegen.. Sie dürfen sich ja durchaus ins Log-Buch eintragen, sollten aber aufgefordert werden, den Schatz so zu behandeln, wie es ein richtiger Geocacher tun würde.. Swissgeocache bietet dafür eine.. Vorlage.. als PDF-Dokument an, die ausgedruckt und beigelegt werden kann.. Diplom.. Damit der Finder nebst dem Schatz auch etwas hat, was er mit Stolz nach Hause tragen kann, könnte ein kunstvolles Diplom für die erfolgreiche Suche im Cache liegen.. Oder ein Abreisszettelblock mit Codes, mit dem der Finder beim Besitzer des Caches ein ausdruckbares Diplom anfordern kann.. - Manchmal liegt für den ersten Finder eines neuen Caches ein kleines Geschenk im Behälter.. Verpackung.. Log-Buch und Bleistift gehören in einen besonderen Plastikbeutel, möglichst  ...   Geocachens galt die Regel, einen Cache so zu verstecken, dass ihn Unbeteiligte nicht finden, sehr wohl aber Geocacher.. Heutzutage greift die Unart um sich, einen Cache so zu verstecken, dass ihn Geocacher möglichst schwer finden.. Ich betrachte dies als.. Unfug.. , weil die Umgebung in kurzer Zeit entsprechende Suchspuren und Schäden aufweisen wird und Umtriebe entstehen, die dem Geocachen einen schlechten Ruf eintragen oder gewisse Kreise nach einer Reglementierung rufen werden.. Position.. Ermittle die Position des Caches möglichst genau, allenfalls durch Einmitten von 3 oder 4 Messpunkten im Abstand von einigen Metern vom Cache.. (Umrechnung von Schweizerischen Landeskoordinaten.. in WGS84 und umgekehrt).. Dokumentation.. Für die Beschreibung, als Spoiler (=Spielverderber), könnte eine Foto vom Versteck und seiner Umgebung hilfreich sein.. com stellt eine (englische) Beschreibung bereit:.. Tutorial.. Cache eintragen.. Registriere den neuen Cache bei.. neuen Cache bei geocaching.. com anmelden.. (und bei.. navicache.. com gibt's dazu in der oberen Menüzeile den Knopf.. HIDE A CACHE.. Achtung:.. in unserer Region müssen alle Längen-Koordinatenangaben mit.. (nicht mit dem allfällig vorgegebenen W) angegeben werden!.. Annahme (Approving) bei geocaching.. com wird ein neuer Eintrag (Cache) geprüft und allenfalls abgewiesen, wenn er zu nah an einem bereits bestehenden Cache liegt, einem falschen Cachetyp zugewiesen ist oder sonst einigen Vorgaben widerspricht.. Sobald ein Cache bei geocaching.. com angemeldet wird, werden dessen Koordinaten bei der (automatischen) Prüfung, ob er den Abstandsregeln anderer, allenfalls erst geplanten, Caches in die Quere kommt, einbezogen.. Ausserdem wird bei der Anmeldung der Waypoint-Name (GC.. ) vergeben, sodass der Cachebesitzer diesen in seiner Dokumentation schon verwenden kann.. Achtung: bei der Anmeldung darf der Haken bei Yes, this listing is active erst gesetzt werden, wenn der Cache im Gelände ausgelegt und suchbar ist!.. Als Hinweis, auf was von den sogenannten Reviewern vor dem Veröffentlichen von Caches geachtet wird, können.. Reviewer-Infos.. dienen.. Ermittlung der Schwierigkeitsgrade.. Ein Cache wird einerseits bezüglich Schwierigkeit zum Auffinden mit Stufen von 1 bis 5 bewertet und andererseits bezüglich Gelände mit Stufen von 1 bis 5.. Leider gibt es kein allgemeingültiges System zum Ermitteln der Schwierigkeitsstufen (mehr).. Folgende Hilfen sind zu finden:.. Reviewer-Bewertungstabelle.. Bei einem schwierigeren Cache empfiehlt es sich, ihn von einer zweiten Person prüfen zu lassen (Betatest) und allenfalls die Beschreibung gemeinsam zu erstellen.. Beschreibung.. Positiv ist die Angabe der Distanz in Metern oder Gehminuten vom Ausgangspunkt zur nächsten Haltestelle des öffentlichen Verkehrs und allenfalls auch die Höhenmeter, für Fussgänger und für Radfahrer.. Für den Autofahrer ist die Angabe einer Parkmöglichkeit hilfreich, auch die Angabe, ob das Parkieren etwas kostet und dass der Parkplatz um 18 Uhr schliesst und die Wegfahrt erst am nächsten Werktag möglich ist.. Die Angabe der geeigneten Wanderkarte (1:25'000 Blatt nnnn Ort) freut sicher gewiefte Wanderer.. Hinweise auf interessante Orte in der Umgebung erhöhen die Attraktivität des Caches (Aussichtspunkt, Ruine, Wanderwege, geschichtlicher Bezug usw.. Die zusätzliche Beschreibung in Fremdsprachen (englisch, französisch, bayrisch) freut die des Deutschen Unkundigen.. Betreuung.. Der Besitzer (Owner) eines Caches sollte diesen sorgfältig betreuen, indem er die Logs der Besucher regelmässig beachtet und auftauchende Probleme schnell behebt.. Das können sein:.. - der Cache ist nicht mehr da.. - der Cache ist am falschen Ort.. - der Cache ist zerzaust (vom Mäuslein angefressen).. - der Cache ist feucht geworden.. - Teile fehlen oder sind beschädigt.. - das Logbuch ist voll.. - das Schreibzeug ist aufgebraucht, stumpf, fehlt.. - eine Ergänzung der Beschreibung drängt sich auf.. - es finden am Ort Wald- und Bauarbeiten statt.. - die Besitzverhältnisse des Grundstücks ändern.. - die Nutzung des Grundstücks ändert.. - Felsstürze und Überschwemmungen ändern die Lage.. Es ist deshalb keine gute Idee, einen Cache 1000 Kilometer vom Wohnort zu legen - oder dann eine Betreuung zu besorgen.. Lebensende.. Wenn der Cache nicht mehr taugt oder der Besitzer ihn nicht mehr betreuen kann, sollte er abgemeldet und archiviert werden.. Die ausgelegten Teile sollen eingesammelt werden.. Dies ist die letzte Amtshandlung des Besitzers.. Anleitung zum Erstellen einer Beschreibung (PDF, 15MB gross!)..

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  • Title: Nützliche Links
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  • Title: Caches weltweit
    Descriptive info: Die Caches dieser Welt.. Country.. Land.. liegt in (Weltgegend).. Austria.. Österreich.. Europa.. France.. Frankreich.. Germany.. Deutschland.. Italy.. Italien.. Liechtenstein.. Switzerland.. Schweiz.. Afghanistan.. Asien.. Aland Isles.. Aland Inseln.. Ostsee.. Albania.. Albanien.. Osteuropa.. American Samoa.. Samoa (USA).. Pazifik.. Antigua Barbuda.. Antigua und Barbuda.. Karibik.. Algeria.. Algerien.. Nordafrika.. Anguilla.. Karibik, Kleine Antillen.. Armenia.. Armenien.. Andorra.. Angola.. Südafrika.. Antarctica.. Antarktis (Südpol).. Argentina.. Argentinien.. Südamerika.. Aruba.. Azerbaijan.. Aserbaidschan.. Australia.. Australien.. Bahamas.. Bangladesh.. Asien, Golf von Bengalen.. Barbados.. Belgium.. Belgien.. Bermudas.. Burxina.. Burkina Faso.. Westafrika.. Bahrain.. Bahrein.. Asien, Persischer Golf.. Bhutan.. Asien, Himalaya.. Belize.. Mittelamerika.. Bolivia.. Bolivien.. Bosnia and Herzegovina.. Bosnien und Herzegowina.. Botswana.. Bouvet Island.. Bouvet Insel.. Brasilia.. Brasilien.. British Indian Ocean Territories.. Indischer Ozean.. Burundi.. Südostafrika.. Brunei.. Südasien, Borneo.. Bulgaria.. Bulgarien.. Burma.. British Virgin Islands.. Britische Jungfern Inseln.. Belarus.. Weissrussland.. Caledonia.. Neu Kaledonien.. Pazifik, Neuseeland.. Cambodja (Kampuchea).. Kambodscha.. Ostasien.. Cameroon.. Kamerun.. Canada.. Kanada.. Cape Verde.. Kapverdische Inseln.. Atlantik.. Cayman Islands.. Cayman Inseln.. Central African Republic.. Zentralafrikanische Republik.. Zentralafrika.. Chad.. Tschad.. Chile.. China.. Christmas Island.. Weihnachtsinseln.. Indischer Ozean, Indonesien.. Cocos (Keeling) Islands.. Cocos (Keeling) Inseln.. Cook Islands.. Cook-Inseln.. Südpazifik (Neuseeland).. Columbia.. Kolumbien.. Comoros.. Komoren.. Ostafrika, Indischer Ozean.. Congo.. Kongo.. Democratic Republic of the Congo.. Costa Rica.. Croatia.. Kroatien.. Cuba.. Curaçao.. Karibik, Niederländische Antillen.. Cyprus.. Zypern.. Mittelmeer.. Czech Republic.. Tschechien.. Denmark.. Dänemark.. Djibouti.. Nordostafrika.. Dominica.. Dominican Republic.. Dominikanische Republik.. Karibik, Hispaniola.. Ecuador.. Equatorial Guinea.. Äquatorialguinea.. East Timor.. Osttimor.. Timorsee, Indonesien.. Egypt.. Ägypten.. Afrika.. El Salvador.. Eritrea.. Estonia.. Estland.. Ethiopia.. Äthiopien.. Nordstafrika.. Faroe Islands.. Faröer Inseln.. Falkland Islands.. Falkland Inseln.. French Guiana.. Französisch Guyana.. Fiji.. Fidschi Inseln.. Pazifik, Melanesien.. Finland.. Finnland.. French Polynesia.. Französisch Polynesien.. Südpazifik.. French Southern Territories.. Gabon.. Gabun.. Gambia.. Ghana.. Guadeloupe.. Georgia.. Georgien.. Gibraltar.. Great Britain.. England.. Grenada.. Greece.. Griechenland.. Greenland..  ...   (Burma).. Namibia.. Südwestafrika.. Nauru.. Nepal.. Netherlands.. Niederlande.. Nevis and St Kitts.. St.. Kitts und Nevis.. Niger.. Nicaragua.. Nigeria.. North Korea.. Nordkorea.. Northern Mariana Islands.. 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  • Title: Statistiken
    Descriptive info: Navigation.. :.. Caches.. Cacher.. Logs.. Logs/Owner.. (noch nicht aktiv).. Hilfe.. Die Daten auf dieser Seite stammen von.. Im Moment (Mai 2011) ist allerdings ein Zugriff auf die neuen Daten von GroundSpeak wegen dem neulichen Update der Seiten nicht möglich.. Da ist zuerst einiger Anpassungsaufwand nötig..

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  • Archived pages: 34